• Dienstag, Juni 17th, 2008

Gepard fotografiert auf seinem Aussichtspunkt

Der letzte Teil der Namibia Fototour ist der Besuch in Okonjima, dem Sitz der Africat Foundation. Hier kommt man den Raubkatzen Namibias sehr nahe. Ein Erlebnis das man so schnell nicht vergisst.

Symbol für die Wildheit Afrikas

Die Fahrt dauert nicht lange und wir stehen vor den Toren der Africat Foundation. Am Tor erwarten uns zwei Wächter, die unsere Ankunft an die Lodge weiterleiten. Wir fahren weiter.
Durch Sandpisten legen wir Kilometer um Kilometer zurück bis wir vor einem Schild stehen, dass wir so noch nicht gesehen hatten.
Auf einem dreieckigen Warnschild wie wir es auch aus Deutschland kennen ist eine Raubkatze abgebildet. Darunter das Schild mit der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40 km/h. Ab hier wandern unsere Augen jeden Busch und jeden Baum ab, den wir passieren.
Noch etwas weiter gefahren kommen wir an der Lodge an. Die Lodge ist von einem Bambuswald umgeben und nur eine kleine Einfahrt gibt den Weg in das Innere frei. Wir begeben uns zu Fuß vom Parkplatz in Richtung Lodge. Sofort bemerken wir die vielen Vögel und das satte Grün. Hier wird anscheinend bewässert.

Gray Lourie

Gray Louries (Goaway Vögel) sitzen auf einem Ast auf der Lodgewiese und futtern die hier extra für sie aufgestellten Leckereien. Der Gray Lourie stößt bei Gefahr einen Warnschrei aus, der sich so ähnlich anhört wie “Go away”. Andere Tiere reagieren auf diese Warnsignal und rennen weg.
Die Africat Foundation bei der wir zu Gast sind sorgt für misshandelte Katzen oder “entsorgt” Problemfälle aus der Nähe von menschlichen Siedlungen in weniger bewohntes Territorium.
So gibt es auf dem riesigen Gelände der Lodge mehrere Teilbereiche die jederzeit mit Auswilderungskandidaten oder auch mit Raubkatzen die nicht mehr in die Freihheit entlassen werden können bewohnt sind.
Viele der Raubkatzen wurden aus privater Haltung beschlagnahmt und landen anschließend hier. Wenn die Tiere von alleine wieder Anfangen in ihren Territorien zu jagen und sich zu verteidigen, dann werden diese wieder auf extra ausgewählten Gebieten ausgewildert. Sollten sie sich aber nicht mehr in der Wildnis zurecht finden, dann bekommen sie hier ihre Rente.

Auf dem Weg durch den Busch

Wir sind noch etwas früh dran also müssen wir uns selbst die Zeit vertreiben. In der Lodge finden wir eine Karte für einen Gamewalk durch den Busch. Es gibt anscheinend einen Trampelpfad der durch das umliegende Buschland führt und an der Lodge beginnt und dort auch wieder endet.
Die Africat Foundation Lodge besteht aus zwei verschiedenen Lodges. Einmal dem Basecamp und einmal dem Bushcamp. Wir fahren zum Buschcamp wo der Pfad beginnt.
Wir melden uns dort bei der Rezeption ab, damit man weiss wo wir sind. Die junge Dame an der Rezeption wünscht uns viel Spass und drückt uns noch einen Wanderstock in die Hand. Nur zur Abwehr von vielleicht aufdringlichen Tieren wie: Warzenschweinen, Oryxen, Pavianen, Leoparden, …
Beim Verlassen der Lodge schaue ich mir den Stock genauer an. Im Gedanken sehe ich mich schon damit rumfuchteln und ein grimmiges Gesicht machen. Aber ich sehe auch eine Pavianhorde vor mir, die sich den Bauch vor lachen hält, und anschließend über uns herfällt.
Wir sind nun das erste Mal alleine im Busch und haben genügend Zeit alles zu untersuchen. Besonders interessant sind die Spuren, die Tiere hier hinterlassen haben. Die Wege wimmeln nur so von Fußspuren großer Antilopen und Warzenschweinen. Am Rand des Weges finden sich Toiletten von Oryxantilopen und die Wohnhöhlen von Warzenschweinen. Auf den umliegenden Steinen sonnen sich kleinere Echsen, die bei unserem Anblick blitzschnell unter den Steinen verschwinden. Teilweise haben wir eine gigantische Aussicht auf das umliegende Buschland und geniessen dieses Stück Freiheit endlos. Trotz der Hitze ist der Weg relativ einfach begehbar. Wir treffen auf verschiedene Akazienarten, die mit Dornen bewaffnet sind die so lang sind wie unsere Finger. Trotzdem ernähren sich manche Tierarten zum größten Teil von Akazien.
Wir haben noch ein – zwei Kilometer bis zur Rückkehr in die Lodge als wir doch noch eine der Antilopen sehen. Leider können wir nur den Kopf aus größerer Entfernung sehen, so dass wir nicht genau wissen ob es sich um ein Impala oder ein Kuduweibchen handelt. Nachdem die Antilope das Weite gesucht hat, melden wir uns wieder in der Rezeption an und kehren zurück in das Basecamp.
Die Leoparden, die wir heute noch besuchen werden leben auf dem Gelände der Auswilderungsgeparden. Die Leoparden leben dort eigentlich ein “freies” Leben, da sie lediglich als Lehrer für die Geparden dienen. Die Geparden sollen anhand dieser Leoparden lernen ihre Beute vor den stärkeren Leoparden zu verteidigen, oder auch lernen wann es besser ist sich zurück zu ziehen.
Z.Zt. hat eine der Leopardinen ein Funkhalsband um, da sie zwei Junge hat und deswegen sporadisch beaufsichtigt wird.
Wir haben es uns mit ein paar weiteren Gästen in einem offenen Landrover gemütlich gemacht. Die Kameraausrüstung ist Einsatzbereit und so begeben wir uns in das Gelände der Auswilderungskandidaten. Nach einer relativ kurzen Fahrt in dem großen Gelände wird das Signal stärker. Wir halten an. Unsere Augen ziehen über die Savanne suchen die schattenspendenden Bäume ab, aber es ist nichts zu sehen. Wir folgen dem Signal weiter. Es ist jetzt so stark, daß das Tier in unserem direkten Umfeld sein muss. Plötzlich entdecken wir das Tier keine 10 m vom Landrover entfernt. Wobei ich das Tier ansich nicht ausmachen konnte, sondern nur den blutig roten Schädel eines gerissenen Kudus. Die Leopardin hatte uns schon lange gesehen.

Leopard mit Kuduschädel im hohen Gras Junger Leopard auf einer Sandpiste

Und nun entdecken wir auch die zwei Jungen, die in unmittelbarer Nähe ihrer Mutter im Gras verteilt liegen. Die Mutter scheint immernoch mit ihrem Schädel beschäftigt zu sein, doch irgendwann beschließt sie Leoparden – typisch ihre Beute vor uns auf dem Baum zu sichern. Der Baum auf den sie springt ist keine 10 m von uns entfernt. Wir stehen Auge in Auge in dem offenen Landrover. Die Kamera läuft langsam heiss.

Leopard mit Kuduschädel auf dem Baum Leopard beim klettern Leopard auf dem Weg zurück zum Boden

Nachdem die Beute gesichert wurde verlässt die Leopardin den Baum und trollt sich ihres Weges. Wir beobachten sie weiterhin und versuchen abzuschätzen ob sie sich vor uns zurückzieht oder einfach nur einen Stellungswechsel vornimmt. Als die Leopardin keine 50m von uns einen höheren Baum aufsucht, von dem aus sie eine bessere Übersicht des Geländes hat, folgen wir ihr langsam.
Die Leopardin hat es sich sichtlich gemütlich gemacht. Eines ihrer Junge folgt ihr auf den Baum und benutzt sie als Spielzeug.

Safari - Gruppe beobachtet einen Leopard

Leopard entspannt auf einem Baum

Das andere Junge legt sich gemütlich auf die Sandpiste um uns zu beobachten. Wir geniessen das Spiel der Jungen. Unser Guide erklärt uns, daß sie z.Zt. in dem Alter sind in dem sie das Jagen lernen. So kommt es schon einmal vor, daß sich die Jungen an alles anschleichen was sich in ihrer Umgebung findet. Wir haben jede Menge Spaß an diesem Spiel. Ab und zu wird auch der Landrover für Anschleichübungen genutzt. Mit dem Bauch fast an den Boden gedrückt schleichen sich die Jungen an den Landrover heran, doch erlegt haben sie ihn nicht. Zu groß ist der Respekt vor der “Beute”. Plötzlich kommen zwei Giraffen aus dem umgebenen Buschland. Wir haben sie nicht bemerkt bis sie nur einige Meter von uns zwischen den Akazien hervorgetreten sind. Sofort wird die “Beute” von einem der jungen Leoparden anvisiert. Geduckt schleicht er durch das hohe Grass. Er ist für die Giraffen nicht zu sehen, aber trotzdem zu riechen. Man merkt wie die Giraffen unsicher werden. Sie suchen das Gras nach dem Raubtier ab, daß der Wind zu ihnen trägt. Plötzlich ergreifen sie die Flucht und bleiben nur ein paar Meter abseits wieder stehen. Das Spiel wiederholt sich einige Male bis das Raubtier versucht sich über die Sandpiste anzuschleichen. Die dort fehlende Deckung verrät den jungen Räuber.

Junger Leopard beschleicht zwei Giraffen

Silhouette eines Leoparden im Sonnenuntergang

Wir beobachten dieses Spiel noch bis in die Dämmerung hinein. Ich mach einige Schattenaufnahmen von den Katzen. Es kommt mir vor als würden sie den Sonnenuntergang genau so genießen wie wir Menschen auch. Gerade die Mutter sitzt jetzt auf den Ästen und verfolgt aufmerksam das Schauspiel. Es kann natürlich auch sein das sie nur wegen der Jagd auf die herreinbrechende Dunkelheit warten.
Wir brechen auf in Richtung Lodge. Gerne hätten wir noch länger verweilt, aber die Dunkelheit beendet diesen Tag.
Zurück an der Lodge angekommen trauen wir unseren Augen kaum. Am Feuerplatz liegt ein komplettes Warzenschwein. Noch bevor wir fragen können ob dies das Abendessen ist, hebt es seinen Kopf und schaut uns an. “Sir Piggy” ist das von Hand aufgezogene Warzenschwein der Lodge. Er liebt es am Feuer zu liegen und sich den Pelz zu wärmen und er genießt auch unsere Aufmerksamkeit in Form von Streicheleinheiten oder Äpfeln.
Zusammen mit dem Guide und unserer Landrovertruppe geniessen wir das Abendessen an einer langen Tafel und unterhalten uns über den Tag. Doch der Tag ist noch nicht ganz vorbei. Wir werden noch einen Nightwalk zu einem Unterstand machen um das
Nachtleben der Umgebung zu testen. In Reih und Glied folgen wir unserem Guide durch die Nacht. Es ist schon ein wenig unheimlich durch die dunkle Wand den Geräuschen der Nacht zu lauschen.
Nur die Dornen der Sträucher ragen aus dem Dunkel und greifen nach unserer Kleidung. Ein gelegentliches Autsch verrät den Standpunkt der Akazien und anderer Dornen tragender Büsche.
Am Unterstand angekommen bewegen wir uns auf Zehenspitzen zum Unterstand. Die Fotografen unter uns haben ihre “Waffen” schon im Anschlag.
Vor dem Ansitz sind die Küchenabfälle des Abendessen verteilt. Auch ein Stück Fleisch hat der Koch spendiert und wir lauern in die Dunkelheit. Es raschelt. Von überall kommen Stachelschweine aus den Büschen und fallen über die Abfälle her. Ihr Schmatzen durchdringt die Nacht.
Ein Gepard erscheint am Rande des Scheinwerferlichts. Nur zögerlich nähert er sich dem Fleisch. Das festgebundene Fleisch zwingt den Geparden uns eine Zeit lang Modell zu stehen. Doch ganz überraschend erscheint ein Honigdachs. Auch er ist sehr interessiert an dem Fleisch. Seine Aggressivität verjagt den Geparden und er genießt seine Beute. Nachdem das Futter verschwunden ist verlassen die Tiere den Schauplatz und auch wir verlassen ihn in Richtung Bett. Morgen steht ein weiterer aufregender Tag bevor.

Afrikas Nachtleben Der Honigdachs ist Nachtaktiv

Zahmes Warzenschwein

Fixiert von einem Gepard Gepardenportrait

Ein herrlicher Tag kündigt sich durch die Fenster unserer Cabin an. Die Sonnenstrahlen fallen wie ein Lichtkegel in das Innere. Die mit afrikanischem Skulpturen und Bildern geschmückte Cabin macht schon Appetit auf den Tag.
Mit Elan geht es in Richtung Bad. Die Morgenwäsche vertreibt den letzten Zweifel ob man noch ein bisschen Cabin genießt oder schon den neuen Tag empfängt.
Wir sind auf dem Weg zum Hauptgebäude. Die Vögel sind schon mit ihrem Tagewerk beschäftigt und
belagern ihre Futterstelle. Wir treffen uns mit dem Guide am Löwenareal. Hier bekommen drei Löwen ihr Gnadenbrot. Wir Frühstücken eine Kleinigkeit und schauen uns dabei die Fütterung der Löwen an. Die zwei Männchen sind das Urbild eines Löwen. Sie scheinen nur aus Muskeln, Mähnen und Gebiss zu bestehen. Das Brüllen der Löwen hier in der afrikanischen Savanne hat ein ganz anderes Feeling als z.B. in einem unserer Zoos. Man kann die tiefen Stimmen der Löwen weit über die Ebenen hören.
Wir sitzen wieder in unserem Landrover auf dem Weg in das Gepardengehege. Heute sind wir nicht
bei den Auswilderungskandidaten, sondern bei den Geparden, die anscheinend nicht mehr ausgewildert werden können.
Wir passieren das Tor in das Gehege. Wir fahren ein paar Minuten in das Innere des Geheges immer auf der Suche nach einer der Katzen. Plötzlich biegt sich das hohe Gras zur Seite. Ein sandfarbener Kopf ist das einzige was man von der Katze sehen kann. Es tauchen mehr und mehr auf. Insgesamt sind es neun Katzen. Wir fahren ein Stück zu einem Platz wo weniger hohes Gras wächst die Katzen folgen uns. Manche von ihnen zeigen uns einen kleinen Spurt.
Geparden müßen der Albtraum der Grassfresser sein. Sie sind wirklich kaum zu sehen. Sie sind schneller als der Landrover in diesem Gelände. Ich versuche nicht wie ein Gnu zu gucken.
An unserem Platz angekommen umzingeln die Katzen unseren offenen Jeep wie die Indianer eine Zeltwagenkolone. Sie kreisen ständig um das Auto und kommen bis auf wenige Zentimeter an die Karosserie. Mir fällt sofort auf, daß sie alle ein unterschiedliches Gesicht haben. Ich bin mir diesen unterschieds nie bewusst gewesen.

Gepardenportrait 2 Gepardenportrait 3

Die ersten Bilder sind gemacht. Unser Guide erzählt uns über die Anatomie und Lebensweise der Geparden. Läßig stützt er sich dabei auf das Lenkrad des Wagen. Wir lauschen seinen Erzählungen als plötzlich das Lenkrad leicht zur Seite kippt. Der Guide verliert kurz das Gleichgewicht und hält sich an der Frontscheibe fest. Die dabei entstande hektische Bewegung löst eine Explosion um uns herum aus. Nur für den Bruchteil einer Sekunde fauchen alle neun Katzen auf. Zeigen uns die Zähne und biegen ihre Beine wie zum Sprung ansetzend durch. Und keine Sekunde später lecken sie sich wieder die Tatzen und liegen zum knuddeln Süß im roten Sand der Savanne, als wär nie etwas gewesen. Dem kleinen Adrenalinkick folgt ein Staunen wie Wild diese Geparden wieder sind, obwohl manche von ihnen ihr Leben lang als Haustiere gehalten wurden.

Geparden in Okanjima Gepard fotografiert auf seinem Aussichtspunkt

Nachdem wir noch einige Minuten die Geparden beobachtet haben öffnet der Guide vor mir einen Eimer. Das Geräusch des sich öffnenden Deckels scheint ein gewisses Interesse in den Katzen zu wecken. Wir sind wieder der Mittelpunkt der Schleichaktion. Wir werden wieder belauert und umkreist. Den Geparden scheint das Wasser im Mund zusammen zu laufen.Die nur faustgroßen Brocken dienen nicht der Fütterung, sondern lediglich des belohnens der Geparden.

Gepardenverbund Gähnender Gepard

Gepard vor der Motorhaube Gepunkteter Athlet

Wir verlassen das Gehege und fahren zurück zur Lodge. Wir wären gerne noch länger hier geblieben aber unser Flug ruft uns zurück nach Windhoek. Morgen wäre ein Gamewalk durch das Gepardengelände angesagt gewesen, Aber mit reichlich guten Bildern und einen riesigen Erlebnis im Gepäck verlassen wir Okonjima in Richtung Süden. Unterwegs halten wir noch an einem Marktplatz an. Wir wollen noch ein paar Andenken einkaufen. Scharen von Verkäufern belagern uns.
Nach ein paar Schnitzereien beendet sich der Einkauf allerdings relativ schnell. Zu Groß scheint uns das Menschenaufkommen und die Hektik. Wir ziehen weiter.
Nach ein paar Stunden fahrt kommen wir im Hotel Pension Cristoph in Windhoek an. Wir laden unsere Sachen in das Zimmer und kehren den Staub aus dem Auto. Es sieht aus als hätten wir die halbe Namib mitgenommen. Wir haben kleine Sandhäufchen im Kofferraum und es ziehen sich Sandstreifen aus den Türen in das Wageninnere.
Letzte Vorbereitungen zum Abflug werden getroffen. Auch wenn wir heute noch einmal in Windhoek übernachten wollen wir morgen den Tag nicht mit packen verschwenden. Der Rest des Tages verbringen wir am Pool und halten Resume. Die deutschen Touristen, die ihren Trip noch vor sich haben hören sich unsere erlebten Stories an und wir puschen ihre Vorfreude gerne.

Fototips & Anmerkungen zum Reiseabschnitt

Projekte wie Okonjima / Africat Foundation sind ideale Orte um einer entsprechenden Tierart auf die Pelle zu rücken. Speziell, wenn man nicht die Zeit hat sich in einem großen Nationalpark für eine längere Zeit in einem Tarnzelt zu verstecken und auf die Chance zu warten. Die oben gezeigten Bilder sind in zwei Tagen entstanden.

Auf den Touren durch die Areale kommen die Tiere sehr nah. Man sollte entweder einen großen Zoombereich nutzen (z.B. 18 – 200 mm), oder mehrere Kamera mit verschiedenen Brennweiten dabei haben. Man kann am Jeep problemlos mit 18 mm Tiere in Großformat aufnehmen.

Laufende 4×4 vibrieren sehr stark. Aufstützen sollte man sich nur, wenn der Motor ausgeschaltet ist. Bildstabilisatoren können bei laufendem Motor eine große Hilfe sein.

Zur Africat Foundation geht es hier.

Im nächste Teil treten wir die Heimreise an.

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One Response

  1. Hallo,
    durch Zufall habe ich deinen Blog entdeckt und bin ganz fasziniert von den diesen wunderschönen Aufnahmen der Raubkatzen und dem interessanten Bericht dazu. Ich werde öfter mal vorbeischauen :-)

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