Es ist schon langsam gegen Mittag. Den Morgen haben wir verbummelt. Spät aus dem Bett, spät gefrühstückt und spät Swakopmund verlassen. Wir wollen zum Sossusvlei und haben eine lange Fahrt durch die… […]
Chris erzählt und er tut das mit Leidenschaft. Mit seinem Buschhut steht er Barfuß vor uns. Er hat eine Shouvelsnut - Echse am Finger hängen und bringt uns bei das Wüste nicht nur Sand ist. "Hier… […]
Hier ist der Schweizer Hof. Im Erdgeschoss das Cafe Anton und an den Treppen zu seinen Füßen verkaufen Afrikaner aus Holz geschnitzte Elefanten und Ketten aus Straußeneierschalen. Das ist… […]
Es ist schon spät. Wir beenden das Frühstück und verabschieden uns von Katrin. Wir wollen noch etwas wandern gehen. Nach dem langen Frühstück wird es wohl eine kürzere Tour. Wir haben wieder das… […]
Silvio ist der Wildhüter auf Kambaku. Katrin hatte uns erzählt das sie letzte Woche mit ihm nach Spuren von Wilderern gesucht hatte. Heute nimmt er uns mit raus. Wir sind mit Silvio verabredet. Er… […]
Wir verabschieden uns bei dem Torwächter der Okonjima Lodge und fahren in Richtung Waterberg. Nur einige Kilometer vom Waterberg entfernt liegt Kambaku. Hier gibt es Pferde und reiten in Afrika. Wir… […]
Zufrieden sehen sie aus. Die Mäulchen noch bekleckert von der üppigen Mahlzeit. Die vier Geparden haben einen Common Duiker zur Strecke gebracht. Wir stehen keine 3 Meter von ihnen entfernt. Ein… […]
Das Peilgerät piept. Die Tiere müssen ganz nah sein. Irgendwo vor uns am Berg. Unser Tracker schwingt die Antenne hin und her. Er hört - ja lauscht in das Rauschen um zu sehen aus welcher Richtung… […]
Wir sind echte Deutsche und können nicht aus unserer Haut. Wir haben es versucht, aber auch nach 2,5 Monaten in Afrika können wir des Deutschen ganzem Stolz nicht ausweichen - Knusprige Brötchen,… […]
Keine 50 Meter von uns steht Hans-Otto. Wir beobachten ihn schon eine ganze Weile. Hans-Otto ist ungefähr 1.5 Tonnen schwer und eines der wenigen frei lebenden Spitzmaulnashörner in Namibia. Er lebt… […]
Ich war letztes Wochenende auf dem Natuurfotofestival des Natuurfotografen Verbond Nederland (NVN) im Burgers’ Zoo in Arnhem. “Headliner” war Jim Brandenburg. Am morgen gab es das nationale Programm (meistens auf Holländisch) und mittags startete das internationale Programm. Die Diskussion über die Vergangenheit und Zukunft der Naturfotografen kam sehr gut an. Sie wurde unter anderem durch Klaus Nigges (GEO Portfolio des Monats) Beiträge interessant. Die Vorträge vom VTNÖ ( Verein für Tier- und Naturfotografie Österreich) und den Haarbergs waren weitere Highlights. Einziges Manko war der Vortrag von Sergey Gorshkov. Sergey fehlte einfach ein Dolmetscher wie in Lünen. Seine Bilder sind teilweise der Hammer aber so ein Vortrag steht und fällt mit der Kommunikation zum Publikum (Das ist keine Kritik an Sergey, sondern eher an dem Veranstalter).
Krönender Abschluss des Tages war der Vortrag von Jim Brandenburg. Jim’s Vortrag beinhaltet mehr oder weniger seinen ganzen fotografischen Lebensweg, den er auf unterhaltsame und interessante weise vermittelte (und der Mann macht nicht nur Wolfsbilder).
Alles in allem habe ich den Tag sehr genossen. Der Burgers’ Zoo ist genau der richtige Austragungsort für das Natuurfotofestival des NVN.
Es werden Bilder zur Unterstützung eines Conservation – Antrages gesucht. Ziel ist es das Flathead – river – valley in British Columbia unter Schutz zu stellen. Wie immer geht es um den Abbau von Bodenschätzen. Schaut euch doch einfach mal da Video an.
Da ich positives Feedback von euch bekommen habe (unter anderem über http://twitter.com/ankimonafo) gibt es hier den nächsten Teil der Anekdoten und Mythen über Afrikas Tierwelt. Natürlich mit entsprechenden Naturfotografien …
Mit Vollgas und im neuen Look ins neue Jahr. Ich hoffe euch gefällt das neue Layout.
Aber ich möchte mich erstmal bei euch bedanken für die vielen Kommentare und die treue Leserschaft die sich mittlerweile gebildet hat. Ihr könnt mich natürlich auch auf Twitter unter http://twitter.com/ankimonafo finden.
Ich wünsche euch allen eine frohe Weihnacht. Lasst es euch gut gehen und füllt eure Bäuche anständig, lasst die Beine baumeln und genießt die Feiertage.
Viel Zeit kann man sparen, wenn man nur Bilder bearbeitet, die man auch braucht oder bearbeiten möchte. Ich gehe meine Bilder in der Regel zweimal durch und bearbeite nur das Nötigste. Wie ich dabei vorgehe erfahrt ihr hier…
Wenn man Abends im Busch am Lagerfeuer, in seiner Lodge oder am Wasserloch sitzt, dann hat man meistens einiges am Tage gelernt und gehört. Geschichten und Mythen über die afrikanische Wildnis gehören hier einfach zum Gesprächsstoff…
Wer mich auf Twitter verfolgt hat (Twitter – Feed) weiss ja das ich mit Ares auf einem Fotoshooting war. Die Bilder von dem Shooting sollen jetzt importiert werden…
Ich bin momentan stark am Netzwerken. Ihr könnt mir also auch auf Twitter und Facebook folgen.
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Zwei Faktoren bestimmen die Zeit die man bei der Bildbearbeitung vor dem Computer sitzt. Einmal ist es die Zeit die ich pro bearbeiteten Bild benötige natürlich mal – der Anzahl der Bilder.
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