Ganz sicher ist sie sich nicht. Die Beine leicht eingezogen, die Ohren angelegt schaut sie ständig um sich. Dabei ist sie die Gefahr am Wasserloch. Hauptakteur im Spiel zwischen Raubtier und Beute.… […]
Früh morgens geht es los. Wir unterbrechen nur um kurz in einem Internet Cafe Emails abzuholen und Berichte online zu stellen. Danach geht es weiter in Richtung Etosha. Der Weg ist lange, aber ohne… […]
Der Opi nuddelt an seiner selbstgebastelten Zigarette und möchte das ich ein Bild von ihm mache während er mit seinen Kumpels darauf wartet das das Bier fertig gegoren ist. Nebenbei knacken sie ein… […]
Wir sind mittlerweile schon wieder in Namibia. Wir machen Strecke. Bis heute Nachmittag wollen wir an den Popa Falls sein. Dort ist unser nächster Stop. Momentan passieren wir den Caprivi Strip.… […]
Das fette Grinsen und die Unverschämtheit haben das Fass zum überlaufen gebracht. Wir verlassen den Grenzübergang nach Simbabwe und fahren zurück nach Botswana. Doch auch da wartet Ärger. Früh… […]
Es schnorchelt und gurgelt um uns herum. Es sind bestimmt hunderte von Elefanten die hier am Chobe River zum Trinken, Planschen und Spielen kommen. Wir haben schon lange unseren Motor abgeschaltet… […]
Wir hatten uns schon gefragt wie es sein kann das da nie etwas passiert. Drei tote Kühe liegen auf der Straße. Der LKW ist rechts vorne total hinüber. Die Splitter vom dem was einmal das Fernlicht… […]
Wie Bomben donnert es auf unser Zelt. Jeden Abend schlafen sie in den Bäumen über dem Lodgegelände. Paviane sind schlau. Hier, unter den Menschen, droht ihnen kein Leopard. Allerdings droht uns eine… […]
Die Drei schleichen durchs Sedge - Gras auf der Suche nach wilden Tieren. Ihre Füße hinterlassen kein Geräusch. Doch andere machen Geräusche. Geräusche die sie warnen sollten. Da ist der Goaway -… […]
Kathy, Elizabeth, Gitzo, MD, Elfi und ich stehen vor einem Warzenschweinschädel. Der Gestank ist eklig. Fette Fliegen, die blau Schimmern und rote Köpfe haben, laufen hektisch auf den Überresten des… […]
Ich war letztes Wochenende auf dem Natuurfotofestival des Natuurfotografen Verbond Nederland (NVN) im Burgers’ Zoo in Arnhem. “Headliner” war Jim Brandenburg. Am morgen gab es das nationale Programm (meistens auf Holländisch) und mittags startete das internationale Programm. Die Diskussion über die Vergangenheit und Zukunft der Naturfotografen kam sehr gut an. Sie wurde unter anderem durch Klaus Nigges (GEO Portfolio des Monats) Beiträge interessant. Die Vorträge vom VTNÖ ( Verein für Tier- und Naturfotografie Österreich) und den Haarbergs waren weitere Highlights. Einziges Manko war der Vortrag von Sergey Gorshkov. Sergey fehlte einfach ein Dolmetscher wie in Lünen. Seine Bilder sind teilweise der Hammer aber so ein Vortrag steht und fällt mit der Kommunikation zum Publikum (Das ist keine Kritik an Sergey, sondern eher an dem Veranstalter).
Krönender Abschluss des Tages war der Vortrag von Jim Brandenburg. Jim’s Vortrag beinhaltet mehr oder weniger seinen ganzen fotografischen Lebensweg, den er auf unterhaltsame und interessante weise vermittelte (und der Mann macht nicht nur Wolfsbilder).
Alles in allem habe ich den Tag sehr genossen. Der Burgers’ Zoo ist genau der richtige Austragungsort für das Natuurfotofestival des NVN.
Es werden Bilder zur Unterstützung eines Conservation – Antrages gesucht. Ziel ist es das Flathead – river – valley in British Columbia unter Schutz zu stellen. Wie immer geht es um den Abbau von Bodenschätzen. Schaut euch doch einfach mal da Video an.
Da ich positives Feedback von euch bekommen habe (unter anderem über http://twitter.com/ankimonafo) gibt es hier den nächsten Teil der Anekdoten und Mythen über Afrikas Tierwelt. Natürlich mit entsprechenden Naturfotografien …
Mit Vollgas und im neuen Look ins neue Jahr. Ich hoffe euch gefällt das neue Layout.
Aber ich möchte mich erstmal bei euch bedanken für die vielen Kommentare und die treue Leserschaft die sich mittlerweile gebildet hat. Ihr könnt mich natürlich auch auf Twitter unter http://twitter.com/ankimonafo finden.
Ich wünsche euch allen eine frohe Weihnacht. Lasst es euch gut gehen und füllt eure Bäuche anständig, lasst die Beine baumeln und genießt die Feiertage.
Viel Zeit kann man sparen, wenn man nur Bilder bearbeitet, die man auch braucht oder bearbeiten möchte. Ich gehe meine Bilder in der Regel zweimal durch und bearbeite nur das Nötigste. Wie ich dabei vorgehe erfahrt ihr hier…
Wenn man Abends im Busch am Lagerfeuer, in seiner Lodge oder am Wasserloch sitzt, dann hat man meistens einiges am Tage gelernt und gehört. Geschichten und Mythen über die afrikanische Wildnis gehören hier einfach zum Gesprächsstoff…
Wer mich auf Twitter verfolgt hat (Twitter – Feed) weiss ja das ich mit Ares auf einem Fotoshooting war. Die Bilder von dem Shooting sollen jetzt importiert werden…
Ich bin momentan stark am Netzwerken. Ihr könnt mir also auch auf Twitter und Facebook folgen.
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Zwei Faktoren bestimmen die Zeit die man bei der Bildbearbeitung vor dem Computer sitzt. Einmal ist es die Zeit die ich pro bearbeiteten Bild benötige natürlich mal – der Anzahl der Bilder.
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