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	<title>Ankimo&#039;s Naturfotografie Blog &#187; Bildbearbeitung</title>
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	<description>Mein Blog zum Thema Naturfotografie, Tierfotografie und Reisefotografie.</description>
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		<itunes:subtitle>Ankimo\' s Naturfoto Podcast</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Podcast zum Thema Naturfotografie. Ich zeige euch wie ich meine Naturfotos mache und gehe dabei auf klassische Themen wie Bildgestaltung genauso ein, wie z.B. auf Panorama und HDRI - Fotografie.</itunes:summary>
		<itunes:author>Andy-Kim Moeller</itunes:author>
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		<title>Der digitale Workflow: Priorisieren</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 08:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
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Viel Zeit kann man sparen, wenn man nur Bilder bearbeitet, die man auch braucht oder bearbeiten möchte. Ich gehe meine Bilder in der Regel zweimal durch und bearbeite nur das Nötigste. Wie ich dabei vorgehe erfahrt ihr hier&#8230;

Der digitale Workflow: Priorisieren
Im ersten Schritt nach dem Importieren markiere ich alle Bilder als abgelehnt die schon in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/12/11/der-digitale-workflow-priorisieren/eude_00210_35335/" rel="attachment wp-att-867"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/12/EUDE_00210_35335.jpg" alt="Sturm über dem Obermooser Teich" title="Sturm über dem Obermooser Teich" class="alignnone size-full wp-image-867" /></a></p>
<p>Viel Zeit kann man sparen, wenn man nur Bilder bearbeitet, die man auch braucht oder bearbeiten möchte. Ich gehe meine Bilder in der Regel zweimal durch und bearbeite nur das Nötigste. Wie ich dabei vorgehe erfahrt ihr hier&#8230;</p>
<p><span id="more-859"></span></p>
<h4>Der digitale Workflow: Priorisieren</h4>
<p>Im ersten Schritt nach dem Importieren markiere ich alle Bilder als abgelehnt die schon in der Voransicht nicht stimmig sind. Dazu nutze ich die größtmögliche Voransicht und markiere die Bilder mit der X &#8211; Taste (in  Adobe Lightroom). Im Video könnt ihr sehen wie ich dabei vorgehe.</p>
[See post to watch Flash video]
<p>Die markierten Bilder werden anschließend gefiltert und nochmal kurz kontrolliert. danach kann man mit dem Apfel + Backspace Taste die abgelehnten Bilder löschen.</p>
[See post to watch Flash video]
<p>Im zweiten Durchgang gehe ich bei jedem Bild in die 100% Ansicht und prüfe das Bild noch genauer. Jetzt entscheide ich ob ich das Bild ablehne (lösche), behalte oder behalte und bearbeite. Im letzten Fall markiere ich mir das Bild grün (8 &#8211; Taste). Somit habe ich meine Endauswahl getroffen.</p>
[See post to watch Flash video]
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		<title>Schärfere Fotos: Mit Nik Sharpener Pro</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/12/03/scharfere-fotos-mit-nik-sharpener-pro/</link>
		<comments>http://blog.ankimo.net/2009/12/03/scharfere-fotos-mit-nik-sharpener-pro/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 05:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
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Der Nik Sharpener Pro ist eine einfache Möglichkeit professionell Bilder zu schärfen. Mit der Möglichkeit den Nik Sharpener Pro aus Lightroom aufrufen zu können ist er auch sehr handlich&#8230;.

Schärfere Fotos: Mit Nik Sharpener Pro
Es gibt ein Haufen Schärfungstools auf dem Markt. Das Richtige gibt es nicht und alle haben ihre Vor- und Nachteile. Ich nutze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/12/03/scharfere-fotos-mit-nik-sharpener-pro/eude_00208_35243/" rel="attachment wp-att-848"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/12/EUDE_00208_35243.jpg" alt="Langzeitbelichtung fließendes Wasser" title="Langzeitbelichtung fließendes Wasser" class="alignnone size-full wp-image-848" /></a></p>
<p>Der Nik Sharpener Pro ist eine einfache Möglichkeit professionell Bilder zu schärfen. Mit der Möglichkeit den Nik Sharpener Pro aus Lightroom aufrufen zu können ist er auch sehr handlich&#8230;.</p>
<p><span id="more-837"></span></p>
<h4>Schärfere Fotos: Mit Nik Sharpener Pro</h4>
<p>Es gibt ein Haufen Schärfungstools auf dem Markt. Das Richtige gibt es nicht und alle haben ihre Vor- und Nachteile. Ich nutze regelmäßig den Nik Sharpener Pro. Mit diesem Tool kann ich schnell Bilder professionell schärfen. Ich nutze das Tool vor allen Dingen zum Schärfen von Drucken. Im Gegensatz zum manuellen Schärfen, dass ich schon vorher angesprochen habe ist das Schärfen über NSP wesentlich schneller und ich kann auch für Drucker schärfen mit denen ich selbst keine Erfahrung habe.</p>
<p>Beim Nik Sharpener Pro stelle ich einfach das Druckverfahren, die Auflösung des Gerätes ein und lasse mir die Datei entsprechend schärfen. Eine korrekte Grundschärfe ist allerdings die Grundlage für den Prozess. Ich nutze das Tool nicht um Unschärfen auszugleichen, oder Bilder für das Internet zu schärfen. Dafür dauert mir der Prozess zu lange und das Handling von Lightroom aus ist dafür zu umständlich um mehr als eine Datei zu schärfen.</p>
<p>Bevor das Bild geschärft werden kann muss es in der richtigen Auflösung und Größe vorliegen. Das heißt, wenn ich ein Bild in DIN A4 drucken möchte, dann sollte die Datei auch schon so skaliert sein, dass sie dem Format entspricht.<br />
Um die Auflösung anzupassen nutze ich normalerweise Genuine Fractals. Im verkleinern oder vergrößern von Aufnahmen liefert es einfach eine bessere Qualität als die Standardfunktion in Adobe Lightroom. Da allerdings nicht jeder die Software hat, nutze ich in diesem Artikel die Standardfunktion von Lightroom.</p>
<p>Ich öffne mir in der Bibliothek die Datei die ich drucken möchte. Und gehe mit Rechtsklick auf exportieren.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/12/03/scharfere-fotos-mit-nik-sharpener-pro/menu_lightroom_export/" rel="attachment wp-att-838"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/12/menu_lightroom_export.jpg" alt="Exportmenü von Adobe Lightroom" title="Exportmenü von Adobe Lightroom" class="alignnone size-full wp-image-838" /></a></p>
<p>Wie ihr hier schon sehen könnt habe ich zum umwandeln Vorlagen gemacht die z.B. „Export DIN A4 Print“ heißen. Wenn ich diese Vorlage anklicke bekomme ich in meine erwünschte Kopie der Originaldatei. Aber ich möchte euch noch zeigen was sich hinter der Vorlage versteckt. Dazu werfe ich einen Blick in die Einstellungen.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/12/03/scharfere-fotos-mit-nik-sharpener-pro/einstellung_export_dina4_ho/" rel="attachment wp-att-839"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/12/einstellung_export_dina4_ho.jpg" alt="Lightroom export in DINA4" title="Lightroom export in DINA4" class="alignnone size-full wp-image-839" /></a></p>
<p>Unter „Speicherort für Export“ gebe ich den gleichen Ordner wie die Originaldatei an. Lass die beiden Dateien stapeln und direkt dem Katalog wieder hinzufügen. Bei der Dateibenennung nutze ich den selben Namen wie bei dem Original, nur das ich noch ein _PRINT_A4 hinzufüge. Mit dieser Bezeichnung was ich gleich welchen Zweck die Kopie erfüllt.</p>
<p>Die Dateieinstellungen habe ich so gewählt, dass ich möglichst keinerlei Informationen verliere. ProPhoto RGB ist der größte Farbraum den ich nutze und eine 16 Bit TIFF Datei garantiert mir eine verlustfreie Konvertierung.</p>
<p>Die Bildgröße ist nun ein entscheidender Faktor. Hier habe ich die Kantenlänge von DIN A4 eingestellt (29.7 x 21 cm) und die Auflösung die ich zum Drucken benutzen möchte (300 DPI). </p>
<p>Nach dem Klick auf exportieren habe ich nun 2 Dateien in meiner Bibliothek.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/12/03/scharfere-fotos-mit-nik-sharpener-pro/zwei_dateien/" rel="attachment wp-att-840"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/12/zwei_dateien.jpg" alt="Kopierte DIN A4 Version in Adobe Lightroom" title="Kopierte DIN A4 Version in Adobe Lightroom" class="alignnone size-full wp-image-840" /></a></p>
<p>Die rechte Datei ist die _PRINT_A4. Ein Rechtsklick auf die Datei öffnet das Menü zum starten des Nik Sharpener Pro.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/12/03/scharfere-fotos-mit-nik-sharpener-pro/open_niksharpener_pro/" rel="attachment wp-att-841"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/12/open_niksharpener_pro.jpg" alt="Öffnen von Nik Sharpener Pro" title="Öffnen von Nik Sharpener Pro" class="alignnone size-full wp-image-841" /></a></p>
<p>Ich klicke auf „In Sharpener Pro 3.0 Output …“ und es öffnet sich ein neues Fenster.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/12/03/scharfere-fotos-mit-nik-sharpener-pro/original_oder_kopie/" rel="attachment wp-att-842"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/12/original_oder_kopie.jpg" alt="Adobe Lightroom Original oder Kopie bearbeiten" title="Adobe Lightroom Original oder Kopie bearbeiten" class="alignnone size-full wp-image-842" /></a></p>
<p>Ich wähle Original bearbeiten und klick mich weiter. Das Nik Sharpener Pro Fenster öffnet sich.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/12/03/scharfere-fotos-mit-nik-sharpener-pro/nsp_fenster/" rel="attachment wp-att-843"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/12/nsp_fenster.jpg" alt="Nik Sharpener Pro 3.0 Fenster" title="Nik Sharpener Pro 3.0 Fenster" class="alignnone size-full wp-image-843" /></a></p>
<p>Auf der rechten Seite gibt es ein Menüpunkt Ausgabeschärfe. Den stelle ich auf mein Ausgabegerät ein.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/12/03/scharfere-fotos-mit-nik-sharpener-pro/ausgabeschaerfe/" rel="attachment wp-att-844"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/12/ausgabeschaerfe.jpg" alt="Ausgabeschärfe einstellen in Nik Sharpener Pro 3.0" title="Ausgabeschärfe einstellen in Nik Sharpener Pro 3.0" class="alignnone size-full wp-image-844" /></a></p>
<p>Ich stelle meinen Tintenstrahldrucker ein. Dann erscheinen drei weitere Schalter. Der Schalter Betrachtungsabstand lasse ich in der Regel auf automatisch, dann sucht sich NSP einen passenden Abstand nach Bildgröße aus. NSP geht davon aus, dass ein DIN A4 Druck aus näherem Abstand angeschaut wird, als ein DIN A0 Druck. Der Papiertyp ist bei mir in der Regel Textur / Kunst, Matt oder Glanz. Meistens drucke ich auf Hahnemühle Papier und nutze im Epson &#8211; Treiber die von Hahnemühle empfohlenen Einstellungen (Velvet, …). Die selbe Einstellung nutze ich hier. Die Druckerauflösung ist vom Drucker vorgegeben. Ein Blick in die Herstellerbeschreibung sollte hier weiterhelfen. Das war es im Prinzip schon. Auf speichern klicken und das Bild wird entsprechend geschärft. Es gibt zwar in Nik Sharpener Pro noch weitere Einstellungen, die ich aber nicht nutze. Interessant ist  der Modi „Schärfe Druckvorschau“. Hier kann man sich das Endergebnis schon einmal anschauen.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/12/03/scharfere-fotos-mit-nik-sharpener-pro/nsp_modi/" rel="attachment wp-att-845"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/12/nsp_modi.jpg" alt="Display modes in Nik Sharpener Pro 3.0" title="Display modes in Nik Sharpener Pro 3.0" class="alignnone size-full wp-image-845" /></a></p>
<p>Nach dem Speichern ändere ich noch den Namen der Datei so ab, dass ich erkennen kann für welches Ausgabemedium die Datei geschärft wurde. Die Datei heisst somit endgültig EUDE_00208_35243_PRINT_A4_HM_PhotoRag.tif. Das war es.</p>
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		<title>Der digitale Workflow: Das Importieren der Daten</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/11/26/der-digitale-workflow-das-importieren-der-daten/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 06:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wer mich auf Twitter verfolgt hat (Twitter &#8211; Feed) weiss ja das ich mit Ares auf einem Fotoshooting war. Die Bilder von dem Shooting sollen jetzt importiert werden&#8230;

Das Importieren der Daten
Es gibt mehrere Wege seine Daten auf den PC zu bekommen und ich nutze verschiedene je nachdem wie viele Fotos angefallen sind.
Wenn ich von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/11/26/der-digitale-workflow-das-importieren-der-daten/eude_00207_34782/" rel="attachment wp-att-808"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/11/EUDE_00207_34782.jpg" alt="Ares der fotografische Albtraum" title="Ares der fotografische Albtraum" class="alignnone size-full wp-image-808" /></a></p>
<p>Wer mich auf Twitter verfolgt hat (<a href="http://twitter.com/ankimonafo">Twitter &#8211; Feed</a>) weiss ja das ich mit Ares auf einem Fotoshooting war. Die Bilder von dem Shooting sollen jetzt importiert werden&#8230;</p>
<p><span id="more-800"></span></p>
<h4>Das Importieren der Daten</h4>
<p>Es gibt mehrere Wege seine Daten auf den PC zu bekommen und ich nutze verschiedene je nachdem wie viele Fotos angefallen sind.</p>
<p>Wenn ich von einem normalen „Fotorundgang“ zurück komme, habe ich meistens 1 &#8211; 4 Speicherkarten, die ich auslese. Dafür nutze ich einen ganz normalen USB2.0 Cardreader. Ich lade die Bilder nicht direkt von der Kamera, weil ich den Akku nicht für den Bild &#8211; Download nutzen möchte. Meistens steckt der Akku schon im Aufladegerät, wenn ich die Bilder auf den PC überspiele. Der Nachteil der Methode ist, dass ich die Karten wechseln muss. Ich habe schon Kartenleser gesehen, die mehr als eine CF &#8211; Karte aufnehmen können, konnte diese allerdings selbst noch nicht testen.</p>
<p>Wenn ich größere Datenmengen importieren möchte, dann habe ich diese in der Regel auf meinem mobilen Massenspeicher. Ich nutze die ColorWiesel von DIP. Schon während des Fotografierens überspiele ich die Daten auf die Geräte. Dadurch habe ich immer wieder freie Karten, und habe den Vorteil, dass ich am Abend (oder nach einer Reise) nur noch einen großen Importvorgang habe. Diesen lasse ich auch schon mal über Nacht laufen. </p>
<p>Der große Teil meiner Bildbearbeitung findet in Adobe Lightroom statt. Adobe Lightroom nutzt eine interne Datenbank um die Einstellungen der Bilder zu speichern. Das heißt die Bilder müssen in diese Datenbank aufgenommen werden um in Lightroom angezeigt zu werden. Dadurch reicht ein „normales“ Kopieren der Daten auf die Festplatte nicht aus. Hierfür gibt es den Importiervorgang in Adobe Lightroom. Der Vorgang kann unter Datei -> Fotos vom Datenträger importieren … angestoßen werden.<br />
Mein Lightroom ist so eingestellt, dass es automatisch nachfragt, ob Bilder importiert werden sollen, wenn eine CF &#8211; Karte in den Cardreader gesteckt wird.</p>
<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/11/26/der-digitale-workflow-das-importieren-der-daten/lightroom_import_menu-2/" rel="attachment wp-att-802"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/11/lightroom_import_menu.jpg" alt="Lightroom Import Menu" title="Lightroom Import Menu" class="alignnone size-full wp-image-802" /></a></p>
<p>Nachdem ich den Datenträger zum importieren ausgewählt habe öffnet sich ein Fenster das wie folgt aussieht.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/11/26/der-digitale-workflow-das-importieren-der-daten/bild-2-6/" rel="attachment wp-att-803"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/11/Bild-2.jpg" alt="Das Lightroom Datei import Fenster" title="Das Lightroom Datei import Fenster" class="alignnone size-full wp-image-803" /></a></p>
<p>Das Fotoshooting das ich hier importiere ist ein Hundefotoshooting. Der Herr mit dem halb schwarzen und halb weißen Gesicht ist Ares. Ares ist fotografisch gesehen ein Albtraum. Durch seine schwarzweisse Färbung ist er ein wandelndes Kontrastproblem und seine Schnelligkeit ist unglaublich. Selbst bei 1/1000 sec hat man bei Ares keine garantierte Schärfe.</p>
<p>Ich habe das Shooting ausgewählt, weil ich bei so einem Shooting in 15 Minuten locker 500 Fotos schieße und keine Zeit habe während der Aufnahme auch nur eine Datei zu löschen. Die vier Bilder die man hier auf dem oberen Bild sehen kann sind in nur einer Sekunde entstanden. Nikon D300 im Dauerfeuer.</p>
<p>Im Kästchen in der linken, oberen Ecke kann man die Grundeinstellungen für den Kopiervorgang sehen. Unter Dateiverwaltung gebe ich an das ich die Dateien an einen neuen Ort kopieren und dem Katalog hinzufügen möchte. Mein Verzeichnis lautet /Volumes/DataStore1/Negative/lightroom. Das ist ein externe Speichersystem (auf Speichersysteme und Datensicherheit komme ich in einem der nächsten Artikel zurück). Die Daten werden automatisch in einer nach Datum sortierten Struktur gespeichert. </p>
<p>Darunter kann man die Dateibenennung sehen. Die Dateinamen spielen bei mir mittlerweile keinerlei Rolle mehr. Ich suche nie nach Dateien auf dem Filesystem, sondern immer nur in Lightroom. Hier geht die Suche nach dem Keywording und nicht mehr nach dem Dateinamen. Sind macht nur eine Benennung zu nutzen, die keine doppelten Dateinamen zulässt. Also nicht einfach den Name der Datei beibehalten, sondern einen Zähler benutzen.</p>
<p>Unter „Anzuwendende Informationen“ gibt es unter anderem die Entwicklungseinstellungen. Hier habe ich mir vordefinierte Einstellungen gespeichert, die ich während des Imports schon durchführe. Ich kann hier natürlich keine endgültige Bearbeitung hinterlegen, doch wenn ich bestimmte Dinge bei jedem Bild aufs neue machen muss, dann mache ich mir Gedanken, ob ich mir hierfür nicht so ein Preset speichere. Die Presets, die ich häufig nutze sind Landscape, Vivid und Standard. Hinter diesen drei verbirgt sich nichts anderes als die Kamerakalibrierung von ACR auf Camera Landscape, Camera Vivid oder Camera Standard zu stellen.<br />
Ein anderes Beispiel ist z.B., wenn ich fließendes Wasser fotografiere sind die Bilder in der Regel zu kontrastarm, dann Schalte ich auf Camera Landscape (tut den erdigen und grünen Farbtönen gut) und erhöhe den Kontrast noch einmal um 10 Punkte.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/11/26/der-digitale-workflow-das-importieren-der-daten/bild-4-6/" rel="attachment wp-att-804"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/11/Bild-4.jpg" alt="Lightroom Entwicklungseinstellungen" title="Lightroom Entwicklungseinstellungen" class="alignnone size-full wp-image-804" /></a></p>
<p>Unter Metadaten habe ich verschiedene Einstellungen nach häufig fotografierten Orten. D.h. hier sind meine Fotografen Daten hinterlegt, wie z.B. Name, Adresse, Copyrights, … und der Aufnahmeort bzw. das Aufnahmeland. Auch diese Daten werden automatisiert beim importieren schon angelegt.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/11/26/der-digitale-workflow-das-importieren-der-daten/bild-6-7/" rel="attachment wp-att-805"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/11/Bild-6.jpg" alt="Metadateneinstellung beim Import" title="Metadateneinstellung beim Import" class="alignnone size-full wp-image-805" /></a></p>
<p>Die Erstvorschauen stehen bei mir in der Regel auf Standard. Die Einstellungen hier haben nur Auswirkungen auf die Bearbeitungs- und Importgeschwindigkeiten. Wenn ich viele Dateien habe von denen ich schon weiss, dass sie im Mülleimer landen (wie bei dem Shooting oben), dann lasse ich die Einstellung auf Standard. Wenn ich wenige, aber „erfolgssichere“ Bilder importiere Stelle ich die Erstvorschauen auch schon mal auf 1:1. Dann läuft zwar das importieren langsamer, aber die Schärfeprüfung die ich danach mache ist umso schneller.</p>
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		<item>
		<title>Der digitale Workflow: Die Last mit der Bilderflut</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/10/09/der-digitale-workflow-die-last-mit-der-bilderflut/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 04:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[weniger Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zwei Faktoren bestimmen die Zeit die man bei der Bildbearbeitung vor dem Computer sitzt. Einmal ist es die Zeit die ich pro bearbeiteten Bild benötige natürlich mal &#8211; der Anzahl der Bilder.

Der digitale Workflow: Die Last mit der Bilderflut
Wenn man über eine digitale Fotoausrüstung verfügt, dann kostet der Klick auf den Auslöser nichts. Munter wandert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/10/09/der-digitale-workflow-die-last-mit-der-bilderflut/eude_00180_23857/" rel="attachment wp-att-742"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/10/EUDE_00180_23857.jpg" alt="Fineart - Fotografie - Obermooser Teich" title="Fineart - Fotografie - Obermooser Teich" class="size-full wp-image-742" /></a></p>
<p>Zwei Faktoren bestimmen die Zeit die man bei der Bildbearbeitung vor dem Computer sitzt. Einmal ist es die Zeit die ich pro bearbeiteten Bild benötige natürlich mal &#8211; der Anzahl der Bilder.</p>
<p><span id="more-741"></span></p>
<h4>Der digitale Workflow: Die Last mit der Bilderflut</h4>
<p>Wenn man über eine digitale Fotoausrüstung verfügt, dann kostet der Klick auf den Auslöser nichts. Munter wandert ein Bild nach dem anderen &#8211; zur „Flatrate“ &#8211; auf den Speicherchip. Aber das ganze hat einen Haken. Man verschwendet Zeit und Speicherplatz auf und an dem heimischen PC.</p>
<p>Wer gerne am PC arbeitet der kann eventuell damit Leben, aber in der Regel ist Zeit gleich Geld oder Zeitmangel gleich Stress. Um die Verarbeitungszeit zu optimieren ist die Anzahl der Bilder ein ganz entscheidender Faktor. Je früher im Workflow ich mich von einem Bild trenne desto mehr Zeit spare ich. Die Anzahl der Bilder hängt allerdings ganz entscheidend von dem Was und Wofür ab.<br />
Wenn ich z.B. Fineart &#8211; Landschaftsfotograf bin, dann komme ich mit sehr wenigen Bildern aus. Die Qualität in der Bearbeitung ist hier die größere Komponente. Wenn ich ein Archiv &#8211; Fotograf bin, der möglichst viele verschiedene Bilder aus Europas Tierleben sammelt, und nur Bilder bearbeitet, die von Agenturen angefragt werden, dann ist meine Bilderanzahl wesentlich größer. </p>
<p>Egal zu welcher Sparte von Fotograf ich gehöre, es gibt keinen Grund technisch schlechte, oder doppelte Bilder in meinem Archiv aufzuheben. Gerade bei Bilderserien von z.B. Actionaufnahmen sortiere ich hemmungslos aus. Und dieses Aussortieren, dass findet in meinem Workflow immer mehr schon während des Fotografierens statt. Was auf dem Bildschirm der Kamera schon technisch nicht korrekt ist, oder einfach nicht akzeptabel ist, das fliegt raus. Sollte ich allerdings im Zweifel sein wird das Bild bis zum PC mitgeschleppt und dort neu beurteilt.</p>
<p>Eine weitere Frage die ich mir bei der Aufnahme stelle ist, ob die Szene überhaupt eine Aufnahme wert ist. Das 800te Bild eines Haubentauchers mit Fisch im Mund muss schon etwas aufweisen was die anderen 799 Bilder nicht haben. Aber hier bewegt man sich auf einem schmalen Grad. Natürlich fotografiere ich im Zweifelsfall, aber eine gewisse Abwägung findet an der Stelle schon statt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schärfere Fotos: Lichter oder Tiefen Schärfen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 10:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Lichter]]></category>
		<category><![CDATA[Naturfotografie]]></category>
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Wenn es nötig wird die verschiedenen Helligkeitsbereiche eines Bildes getrennt voneinander zu schärfen, greife ich zum Smart Sharpening Tool von Photoshop &#8230;

Schärfere Fotos: Lichter oder Tiefen Schärfen
Der „Selektive Scharfzeichner“ unterscheidet sich von anderen Scharfzeichner dadurch, dass man hier die Tiefen und Lichter getrennt voneinander bearbeiten kann. 
￼
Im Original sollen nur die Lichter geschärft werden. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/09/08/scharfere-fotos-lichter-oder-tiefen-scharfen/eude_00171_22084_sm/" rel="attachment wp-att-696"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00171_22084_SM.jpg" alt="Ergebnis Smart Sharpening (Selektiver Scharfzeichner)" title="Ergebnis Smart Sharpening (Selektiver Scharfzeichner)" class="alignnone size-full wp-image-696" /></a></p>
<p>Wenn es nötig wird die verschiedenen Helligkeitsbereiche eines Bildes getrennt voneinander zu schärfen, greife ich zum Smart Sharpening Tool von Photoshop &#8230;</p>
<p><span id="more-681"></span></p>
<h4>Schärfere Fotos: Lichter oder Tiefen Schärfen</h4>
<p>Der „Selektive Scharfzeichner“ unterscheidet sich von anderen Scharfzeichner dadurch, dass man hier die Tiefen und Lichter getrennt voneinander bearbeiten kann. </p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/09/08/scharfere-fotos-lichter-oder-tiefen-scharfen/bild-1-6/" rel="attachment wp-att-690"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-16.jpg" alt="Distel vor dunklem Hintergrund" title="Distel vor dunklem Hintergrund" class="alignnone size-full wp-image-690" /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Im Original sollen nur die Lichter geschärft werden. Der dunkle Hintergrund soll nicht geschärft werden. Die Fläche im Hintergrund weisst keine Details auf, außerdem würde sich das Rauschen in der Fläche verstärken.</i></b></font></p>
<p>Den „selektiven Scharfzeichner“ (Smart Sharper) findet man in Photoshop unter Filter -> Sharpen -> Smart Sharpen.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/09/08/scharfere-fotos-lichter-oder-tiefen-scharfen/bild-2-5/" rel="attachment wp-att-691"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-24.jpg" alt="Smartsharpening" title="Smartsharpening" class="alignnone size-full wp-image-691" /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Smart Sharpen / Selektiver Scharfzeichner findet man im Filter Menü unter Sharpen -> Smart Sharpen. </i></b></font></p>
<p>Im Dialog „Selektiver Scharfzeichner“ schalte ich auf Advanced. Es erscheinen drei Reiter Sharpen, Shadow und Highlight.<br />
Ich fange mit dem Sharpen Reiter an. Das Dropdown stelle ich einfach auf Gaussian Blur. Amount und Radius verhalten sich wie<br />
beim „Unscharf Maskieren“. Ich stelle die Schärfe für den Bereich ein, den ich Scharfstellen möchte. Den restlichen Bereich ignoriere ich. </p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/09/08/scharfere-fotos-lichter-oder-tiefen-scharfen/bild-4-5/" rel="attachment wp-att-693"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-44.jpg" alt="Smart Sharpening - Sharpen" title="Smart Sharpening - Sharpen" class="alignnone size-full wp-image-693" /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Der Reiter „Sharpen“ dient zum Einstellen der Schärfe. Die Grundlage dafür ist ein „Unscharf maskieren“ &#8211; Filter.</i></b></font></p>
<p>Als nächstes nehme ich mir den Bereich vor der nicht geschärft werden soll. In diesem Fall die Tiefen. Ich öffne den Reiter Shadow.<br />
Interessant sind hierbei die Regler „Fade amount“ und „Tonal Width“.  Mit „Fade Amount“ stelle ich ein wie stark die Schärfung für den Bereich der Schatten<br />
zurück genommen wird. Ein „Fade Amount“ von 100% wie unten zu sehen bedeutet, dass keine Schärfung im Bereich der Schatten auftritt.<br />
Die „Tonal Width“ bestimmt wie weit der Bereich der Schatten geht. D.h. von totalem Schwarz 68% weit in den hellen Bereich wird im Shadow Regler berücksichtigt.<br />
Die 68% merke ich mir um die fehlenden 32% (100 &#8211; 68) nachher im Lichter &#8211; Bereich einzustellen. Der Radius bestimmt welche Pixel im Umkreis um ein als Schatten identifizierten Pixel mit berücksichtigt werden sollen. Ich habe in der Praxis keine Verwendung für den Schalter und nutze hier 1 Pixel.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/09/08/scharfere-fotos-lichter-oder-tiefen-scharfen/bild-6-6/" rel="attachment wp-att-702"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-65.jpg" alt="Smart Sharpening (Selektives Scharfzeichnen) - Shadows (Schatten)" title="Smart Sharpening (Selektives Scharfzeichnen) - Shadows (Schatten)" class="alignnone size-full wp-image-702" /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Die Tiefen werden nicht geschärft und erstrecken sich von ganz Schwarz über 68% des Tonwertbereiches.</i></b></font></p>
<p>Nun wechsel ich in den Reiter Highlight und stelle dort entsprechend 32% für die „Tonal Width“ ein. Da ich die volle Wirkung der Schärfung in den Lichtern haben möchte steht der „Fade Amount“ auf 100%. Auch hier ignoriere ich den Radius.</p>
<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/09/08/scharfere-fotos-lichter-oder-tiefen-scharfen/bild-7-5/" rel="attachment wp-att-699"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-74.jpg" alt="Smart Sharpening (Selektiver Scharfzeichner) - Highlights (Lichter)" title="Smart Sharpening (Selektiver Scharfzeichner) - Highlights (Lichter)" class="alignnone size-full wp-image-699" /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Die Lichter weden zu 100% geschärft und erstrecken sich von Weiß bis zu 32% des Tonwertbereiches.</i></b></font></p>
<p>Wenn ich mit den Einstellungen zufrieden bin, dann klicke ich auf OK. Das Endergebnis seht ihr unten. Ich habe die Lichter geschärft und die<br />
Schatten im Bild sind unangetastet.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/09/08/scharfere-fotos-lichter-oder-tiefen-scharfen/eude_00171_22084_sm/" rel="attachment wp-att-696"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00171_22084_SM.jpg" alt="Ergebnis Smart Sharpening (Selektiver Scharfzeichner)" title="Ergebnis Smart Sharpening (Selektiver Scharfzeichner)" class="alignnone size-full wp-image-696" /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Das Endergebis der Schärfung. Geschärft wurde nur der helle Bereich der Distel. Hintergrund und dunkle Teile der Distel wurden nicht mitgeschärft.</i></b></font></p>
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		<title>Schärfere Fotos: Schärfen der Kontraste</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/08/26/scharfere-fotos-scharfen-der-kontraste/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 04:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Hochpass]]></category>
		<category><![CDATA[Hochpassfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Kantenkontrast]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrast]]></category>
		<category><![CDATA[schärfen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Bereich der Fotografie wird selten per Hochpass &#8211; Filter geschärft. Trotzdem gibt es Motive mit eindeutigen Kontrasten die davon Profitieren können. Hier ein kleines Beispiel &#8230;

Schärfen der Kontraste
Bei Motiven mit starken Linien kann man den Hochpass &#8211; Filter zum Schärfen der Kanten nutzen. Der Hochpass &#8211; Filter findet Kontraste im Bild und erhöht diese.
Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/26/scharfere-fotos-scharfen-der-kontraste/eude_00152_18505_web/" rel="attachment wp-att-676"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00152_18505_WEB.jpg" alt="Bild per Hochpass - Filter geschärft" title="Bild per Hochpass - Filter geschärft" class="alignnone size-full wp-image-676" /></a></p>
<p>Im Bereich der Fotografie wird selten per Hochpass &#8211; Filter geschärft. Trotzdem gibt es Motive mit eindeutigen Kontrasten die davon Profitieren können. Hier ein kleines Beispiel &#8230;</p>
<p><span id="more-665"></span></p>
<h4>Schärfen der Kontraste</h4>
<p>Bei Motiven mit starken Linien kann man den Hochpass &#8211; Filter zum Schärfen der Kanten nutzen. Der Hochpass &#8211; Filter findet Kontraste im Bild und erhöht diese.<br />
Im folgenden Beispiel habe ich ein Bild das ausschließlich aus Linien besteht für das Web geschärft. Dafür öffne ich das Bild in Photoshop bei 100%.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/26/scharfere-fotos-scharfen-der-kontraste/bild-1-4/" rel="attachment wp-att-667"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-14.jpg" alt="Ungeschärfes Bild" title="Ungeschärfes Bild" class="alignnone size-full wp-image-667" /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Das Bild ist eindeutig nicht Scharf genug. Die Linien treten nicht stark genug hervor.</i></b></font></p>
<p>Da der Hochpass &#8211; Filter auf eine Ebene angewendet wird, dupliziere ich die Hintergrundebene und benenne diese entsprechend um.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/26/scharfere-fotos-scharfen-der-kontraste/bild-3-3/" rel="attachment wp-att-669"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-32.jpg" alt="Duplizierte Ebene Hochpass - Filter" title="Duplizierte Ebene Hochpass - Filter" class="alignnone size-full wp-image-669" /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Der Hochpass &#8211; Filter wird auf seine eigene Ebene angewendet. Dazu kopiere ich die Hintergrund &#8211; Ebene.</i></b></font></p>
<p>Nun kann ich im Menü unter Filter -> Other -> High Pass auswählen.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/26/scharfere-fotos-scharfen-der-kontraste/bild-2-3/" rel="attachment wp-att-668"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-22.jpg" alt="Hochpass - Filter öffnen" title="Hochpass - Filter öffnen" class="alignnone size-full wp-image-668" /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Der Hochpass &#8211; Filter verbirgt sich im Filter &#8211; Menü unter Others.</i></b></font></p>
<p>Nach klick auf High Pass öffnet sich der Dialog.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/26/scharfere-fotos-scharfen-der-kontraste/bild-4-3/" rel="attachment wp-att-670"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-42.jpg" alt="Dialog des Hochpass - Filters" title="Dialog des Hochpass - Filters" class="alignnone size-full wp-image-670" /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Ich stelle selten einen Wert über 5 Pixel im Hochpass &#8211; Filter ein.</i></b></font></p>
<p>Das Bild in der Vorschau ist grau und es gibt nur einen Regler &#8211; den Radius. Die Einstellung des Hochpass &#8211; Filters gestaltet sich schwierig, da man das Endergebnis nicht sehen kann. Ich stelle den Radius selten über 5 Pixel. In diesem Beispiel treten die Konturen deutlich hervor, wenn ich einen Wert von 3,6 einstelle.<br />
Mit diesem Wert klicke ich auf OK und Photoshop wendet den Filter an. Das Bild ist nun grau. Die Ebene des Hochpass &#8211; Filters muss noch auf Overlay (Überlagern) gestellt werden.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/26/scharfere-fotos-scharfen-der-kontraste/bild-5-3/" rel="attachment wp-att-671"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-52.jpg" alt="Die Hochpass - Ebene einstellen" title="Die Hochpass - Ebene einstellen" class="alignnone size-full wp-image-671" /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Um den Hochpass &#8211; Filter zum schärfen nutzen zu können, muss die Ebene auf Overlay ( Überlagern) gestellt werden.</i></b></font></p>
<p>Nach dem die Ebene auf Overlay geschaltet wurde, wird wieder das ursprüngliche Farbbild angezeigt. Die Schärfung ist nun zu stark und ich stimme nun per Opacity &#8211; Regler die Stärke fein ab.</p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/26/scharfere-fotos-scharfen-der-kontraste/bild-6-3/" rel="attachment wp-att-672"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-62.jpg" alt="Hochpass - Filter drosseln" title="Hochpass - Filter drosseln" class="alignnone size-full wp-image-672" /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Ich nutze den Opacity &#8211; Regler zur Feinabstimmung.</i></b></font></p>
<p>Das Endergebnis hat einen wesentlich höheren Kantenkontrast. Dieser Kontrast kann allerdings auch zur Farbverschiebung führen. </p>
<p>￼<a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/26/scharfere-fotos-scharfen-der-kontraste/bild-7-3/" rel="attachment wp-att-673"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-72.jpg" alt="Endergebnis Hochpass - Filter" title="Endergebnis Hochpass - Filter" class="alignnone size-full wp-image-673" /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Bild mit Hochpass &#8211; Filter geschärft.</i></b></font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Filter: Der Grauverlauf</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/08/14/filter-der-grauverlauf/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 04:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Grauverlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Grauverlaufsfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[ND]]></category>
		<category><![CDATA[Neutral density]]></category>
		<category><![CDATA[Obermooser Teich]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenuntergang]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Grauverlauf ist der von mir am meisten genutzte Filter. In der Landschaftsfotografie ist er die Grundlage für ein korrekt belichteten Himmel. Wie ich ihn nutze erfahrt ihr hier &#8230;

Der Grauverlaufs &#8211; Filter
Der Hauptnutzen eines Grauverlauf &#8211; Filters ist der Ausgleich von zu hohen Kontrasten. Eine Standardsituation ist z.B. den Himmel abzudunkeln, damit der Vordergrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/14/filter-der-grauverlauf/eude_00174_22686/" rel="attachment wp-att-658"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00174_22686.jpg" alt="Sonnenuntergang am Obermooser Teich" title="Sonnenuntergang am Obermooser Teich" class="alignnone size-full wp-image-658" /></a></p>
<p>Der Grauverlauf ist der von mir am meisten genutzte Filter. In der Landschaftsfotografie ist er die Grundlage für ein korrekt belichteten Himmel. Wie ich ihn nutze erfahrt ihr hier &#8230;</p>
<p><span id="more-656"></span></p>
<h4>Der Grauverlaufs &#8211; Filter</h4>
<p>Der Hauptnutzen eines Grauverlauf &#8211; Filters ist der Ausgleich von zu hohen Kontrasten. Eine Standardsituation ist z.B. den Himmel abzudunkeln, damit der Vordergrund nicht in den Tiefen versinkt. Aber auch eine verschneite Landschaft kann man mit dem Filter ausgleichen und entsprechend im Kontrast herabsetzen.</p>
<p>Die Filter gibt es in verschiedenen Stärken und werden in der Regel als ND &#8211; Verlaufsfilter 0.6 benannt. Dabei steht ND für „Neutral Density“ (also Farblos) und die 0.6 steht für die Stärke. Eine Stärke von 0.6 bedeutet, dass der eine Bereich des Filters um 2 Blenden abgedunkelt wird. Gängige Stärken sind 0.6 und 0.9. Dabei entspricht ein Wert von 0.3 einer Blende Abdunkelung.</p>
<p>Normalerweise sind die Filter in der Mitte mit einem starken Übergang versehen, es gibt allerdings auch Filter mit einem zwei stufigen Übergang oder mit einem weichen Übergang. </p>
<h5>In der Praxis</h5>
<p>Wie ich in der Praxis den Filter nutze möchte ich euch an einem Beispiel zeigen. Im Bild unten habe ich eine Aufnahme gemacht bei der ich das Gras im Vordergrund, für die Belichtung, angemessen habe. Durch den hohen Kontrastumfang ist der Himmel eigentlich nicht mehr existent.</p>
<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/14/filter-der-grauverlauf/eude_00175_22710/" rel="attachment wp-att-659"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00175_22710.jpg" alt="Fehlender Grauverlauf" title="Fehlender Grauverlauf" class="alignnone size-full wp-image-659" /></a>￼<br />
<font size="-2"><i><b>Der Himmel der Aufnahme ist eigentlich nicht vorhanden. Der<br />
hohe Kontrastumfang hat ihn „gefressen“.</b></i></font></p>
<p>Jetzt habe ich den einen 0.6 ND Verlauf &#8211; Filter genutzt um den Himmel wieder sichtbar zu machen. Das Ergebnis seht ihr unten.</p>
<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/14/filter-der-grauverlauf/eude_00174_22682/" rel="attachment wp-att-657"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00174_22682.jpg" alt="Obermooser Teich mit Verlaufsfilter" title="Obermooser Teich mit Verlaufsfilter" class="alignnone size-full wp-image-657" /></a><br />
<font size="-2"><i><b>Mit einem ND 0.6 Filter habe ich den Himmel abgedunkelt.<br />
Dadurch konnte die Kamera den Kontrastumfang bewältigen und<br />
die Zeichnung kam zurück.</b></i></font></p>
<p>Das Bild ist jetzt durchaus korrekt belichtet, allerdings konnte ich mit dem Filter nicht die wahre Dramatik und die echten Farben des Sonnenuntergangs ablichten.<br />
Um das zu erreichen habe ich einen zweiten ND 0.9 Verlaufs &#8211; Filter in den Filterhalter geschoben. Der ND 0.9 habe ich mit dem Übergang an den Horizont geschoben und den ND 0.6 etwas darunter um einen zweistufigen Filter zu simulieren. dadurch konnte ich einiges mehr an Dramatik in das Bild legen. Das Endbild, dass ihr unten seht wurde auch in der Whitebalance &#8211; Einstellung noch etwas aufgewärmt. Das Versetzen der beiden Filter bewirkte, dass die kräftigen Farben nicht nur im Himmel zu sehen sind, sondern auch auf dem Wasser.</p>
<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/14/filter-der-grauverlauf/eude_00174_22686/" rel="attachment wp-att-658"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00174_22686.jpg" alt="Sonnenuntergang am Obermooser Teich" title="Sonnenuntergang am Obermooser Teich" class="alignnone size-full wp-image-658" /></a><br />
<font size="-2"><i><b>Zwei versetzte Verlaufsfilter waren nötig um dem Himmel die Dramatik zu geben.</b></i></font></p>
<p>Der Grauverlauf &#8211; Filter ist für mich in der Landschaftsfotografie eigentlich unersetzbar. Man kann zwar mit der HDRI Technik arbeiten, aber spätestens, wenn bewegte Elemente im Bild sind ist diese Technik suboptimal. Wellen oder sich im Wind wiegendes Gras sind dabei nicht, oder nur mit viel Nachbearbeitung abzulichten. Ich habe meinen Grauverlaufs &#8211; Filter eigentlich immer in der Tasche.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schärfere Fotos: Schärfen der Tiefendetails</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/08/07/scharfere-fotos-scharfen-der-tiefendetails/</link>
		<comments>http://blog.ankimo.net/2009/08/07/scharfere-fotos-scharfen-der-tiefendetails/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 08:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Baumrinde]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[rinde]]></category>
		<category><![CDATA[schärfen]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfung]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefendetails]]></category>

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		<description><![CDATA[
Manchmal möchte ich speziell die Tiefen schärfen um dort mehr Details zu entlocken. Alte Haut, rauer Stein und knorzige Borke werden bei mir gerne mit dieser Methode behandelt &#8230;

Schärfere Fotos: Schärfen der Tiefendetails
In manchen Bildern möchte man Tiefendetails (dunkle Stellen im Bild) stärker Schärfen, damit diese besser hervortreten. Um das zu erreichen nutze ich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00164_21073_deepsharpen.jpg" alt="Baumstamm Tiefengeschärft" title="Baumstamm Tiefengeschärft" class="alignnone size-full wp-image-654" /></p>
<p>Manchmal möchte ich speziell die Tiefen schärfen um dort mehr Details zu entlocken. Alte Haut, rauer Stein und knorzige Borke werden bei mir gerne mit dieser Methode behandelt &#8230;</p>
<p><span id="more-637"></span></p>
<h4>Schärfere Fotos: Schärfen der Tiefendetails</h4>
<p>In manchen Bildern möchte man Tiefendetails (dunkle Stellen im Bild) stärker Schärfen, damit diese besser hervortreten. Um das zu erreichen nutze ich den Unscharf maskieren Filter und verrechne die Ebene so, dass nur die dunklen Stellen betroffen sind.</p>
<p>Um die Tiefen der Rinde dieses Baumes besser herauskommen zu lassen Zoome ich das Bild auf 100 %. Ich nutze dieses Technik gerne um alte Baumstämme noch „knörziger“ aussehen zu lassen.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-13.jpg" alt="Photoshop Vergrößerung Baumrinde ungeschärft" title="Photoshop Vergrößerung Baumrinde ungeschärft" class="alignnone size-full wp-image-638" /></p>
<p>Bei dieser Technik ist es wichtig auf einer neuen Ebenenkopie zu arbeiten. </p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-31.jpg" alt="Neue USM Ebene in Photoshop" title="Neue USM Ebene in Photoshop" class="alignnone size-full wp-image-640" /></p>
<p>Ich habe mir also den Hintergrund in die Ebene USM kopiert. Ich werde die Ebene nun mit Unscharf maskieren schärfen. dazu öffne ich den Unscharf maskieren Filter.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-41.jpg" alt="Unscharf maskieren öffnen" title="Unscharf maskieren öffnen" class="alignnone size-full wp-image-641" /></p>
<p>Ich nutze folgende Einstellungen für den Filter.</p>
<p><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-51.jpg" alt="Einstellungen Unscharf maskieren" title="Einstellungen Unscharf maskieren" class="alignnone size-full wp-image-642" /></p>
<p>Das Bild wird dadurch deutlich geschärft und mein Augenmerk liegt dabei deutlich auf den Tiefendetails. Nachdem schärfen wird nun die Ebene in den entsprechenden Modus (darken / abdunkeln) gesetzt.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-71.jpg" alt="Ebene auf abdunkeln stellen" title="Ebene auf abdunkeln stellen" class="alignnone size-full wp-image-644" /></p>
<p>Wenn das Ergebnis nun zu stark ist schwäche ich die Ebene mit dem Opacity &#8211; Slider.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-91.jpg" alt="Abschwächen des Ebeneneffektes" title="Abschwächen des Ebeneneffektes" class="alignnone size-full wp-image-646" /></p>
<p>Zum Vergleich vorher</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-111.jpg" alt="Baumrinde ohne Tiefendetails - Schärfung" title="Baumrinde ohne Tiefendetails - Schärfung" class="alignnone size-full wp-image-648" /></p>
<p>und nachher</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-101.jpg" alt="Bild mit Schärfung der Tiefendetails" title="Bild mit Schärfung der Tiefendetails" class="alignnone size-full wp-image-647" /></p>
<p>Man kann im zweiten Bild deutlich erkennen, dass die Tiefendetails zugenommen haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schärfere Fotos: Luminanzschärfen</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/08/03/scharfere-fotos-luminanzscharfen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 10:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Fohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Konik]]></category>
		<category><![CDATA[LAB]]></category>
		<category><![CDATA[Luminanz]]></category>
		<category><![CDATA[Pferd]]></category>
		<category><![CDATA[schärfen]]></category>
		<category><![CDATA[unscharf maskieren]]></category>
		<category><![CDATA[USM]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn ich mit USM zu stark schärfe, dann kann es zu Problemen kommen. Wenn mann ein RGB Bild unscharf maskiert, dann macht man das auf den Farben, aber eigentlich möchte man nur die Helligkeitswerte bearbeiten. Schärfen ist ja nur ein erhöhen des Kontrastes an den Kanten. Abhilfe kann hier das Luminanzschärfen bringen &#8230; 

Schärfere Fotos: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bearbeitet.jpg" alt="Konik Stute mit Fohlen" title="Konik Stute mit Fohlen" class="alignnone size-full wp-image-651" /></p>
<p>Wenn ich mit USM zu stark schärfe, dann kann es zu Problemen kommen. Wenn mann ein RGB Bild unscharf maskiert, dann macht man das auf den Farben, aber eigentlich möchte man nur die Helligkeitswerte bearbeiten. Schärfen ist ja nur ein erhöhen des Kontrastes an den Kanten. Abhilfe kann hier das Luminanzschärfen bringen &#8230; </p>
<p><span id="more-622"></span></p>
<h4>Schärfere Fotos: Luminanzschärfen</h4>
<p>Luminanzschärfen basiert auf der gleichen Technik wie Unscharf maskieren. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass ich das Bild nur auf dem LAB &#8211; Helligkeitskanal schärfe.</p>
<p>Dazu muss ich das Bild in den LAB Modus umwandeln. Unsere digitalen Bilder sind standardmäßig im RGB Modus. Im RGB Modus wird das Bild aus einer Mischung von Rot, Grün und Blau &#8211; Tönen zusammengesetzt, dazu existieren im Bild ein Rot , Grün und ein Blaukanal, die jeweils nur ihre eigenen Farbwerte beinhalten (eben Rot, Grün oder Blau &#8211; Werte).</p>
<p>Der LAB &#8211; Modus besteht aus L (Luminanz bzw. Hell &#8211; Dunkel), A (Grün/Rot) und B (Blau/Gelb) &#8211; Werten. Aus der Kombination A und B kann ich nun jegliche Farbe mischen und L bestimmt deren Helligkeit. Da beim Schärfen eigentlich nur der Kontrast bearbeitet werden soll, interessiert mich die Farbe nicht und mein Interesse gilt nur dem L &#8211; Kanal.</p>
<p>Beim Luminanzschärfen schärfe ich nur den L &#8211; Kanal und damit nur die Hell / Dunkel Werte und lasse die Farbe aussen vor. Ich kann so stärker schärfen ohne die Farben des Bildes zu beeinflussen.</p>
<p>Um ein Bild in den LAB &#8211; Modus zu konvertieren gehe ich folgendermaßen vor:</p>
<p>1. Ich öffne das Bild in Photoshop</p>
<p><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-1.jpg" alt="Konik Mutter mit Fohlen" title="Konik Mutter mit Fohlen" class="alignnone size-full wp-image-623" /></p>
<p>In der oberen Fensterleiste kann man das Kürzel RGB sehen. Das bedeutet, dass das Bild noch im RGB Modus vorliegt. Weiter Schritte mache ich wieder in einem Zoom von 50 % da ich das Bild wieder für einen DIN A4 &#8211; Druck vorbereiten will.</p>
<p>2. Ich wandle das Bild in den LAB &#8211; Modus um</p>
<p><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-2.jpg" alt="Photoshop umschalten RGB in LAB" title="Photoshop umschalten RGB in LAB" class="alignnone size-full wp-image-624" /></p>
<p>Um das Bild in den LAB &#8211; Modus zu ändern wähle ich aus dem Photoshop &#8211; Menü Image -> Mode -> Lab &#8211; Color aus. Das Bild wird nun im LAB &#8211; Modus angezeigt. Ihr könnt das wieder an der oberen Fensterleiste kontrollieren. Hier steht jetzt anstatt RGB das Kürzel Lab.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-3.jpg" alt="Konik Mutter und Fohlen in Photoshop bei 50%" title="Konik Mutter und Fohlen in Photoshop bei 50%" class="alignnone size-full wp-image-625" /></p>
<p>3. Ich wähle den L &#8211; Kanal</p>
<p>An den Hell &#8211; Dunkel Kanal komme ich in dem ich von Layers auf Channels wechsele.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-4.jpg" alt="Layer in Photoshop" title="Layer in Photoshop" class="alignnone size-full wp-image-626" /></p>
<p>Aus der dortigen Auswahl klicke ich nun auf den L(ightness) &#8211; Kanal.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-5.jpg" alt="LAB - Kanäle in Photoshop" title="LAB - Kanäle in Photoshop" class="alignnone size-full wp-image-627" /></p>
<p>Nun wird das Bild nur im L &#8211; Kanal angezeigt und ist dementsprechend nur Schwarzweiss dargestellt.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-6.jpg" alt="Bild vom Luminanzkanal" title="Bild vom Luminanzkanal" class="alignnone size-full wp-image-628" /></p>
<p>4. Schärfen mit Unscharf maskieren</p>
<p>Ich öffne nun den Unscharf Maskieren Filter und schärfe dieses „Schwarzweissbild“. Was ich hier sehe sind die reinen Helligkeitswerte.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-7.jpg" alt="Auswahl Unscharf Maskieren" title="Auswahl Unscharf Maskieren" class="alignnone size-full wp-image-629" /></p>
<p>Unten seht ihr meine Schärfeeinstellungen.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-8.jpg" alt="LAB Modus schärfen" title="LAB Modus schärfen" class="alignnone size-full wp-image-630" /></p>
<p>Um nun das Endergebnis darstellen zu lassen klicke ich auf den Lab &#8211; Kanal, so dass alle Kanäle markiert werden.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-9.jpg" alt="LAB Kanäle" title="LAB Kanäle" class="alignnone size-full wp-image-631" /></p>
<p>Im Fenster wird das Bild wieder bunt und sieht folgendermaßen aus.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-10.jpg" alt="Geschärftes Bild im LAB Modus" title="Geschärftes Bild im LAB Modus" class="alignnone size-full wp-image-632" /></p>
<p>5. Zurückwandeln in RGB</p>
<p>Da die Grundeinstellung meiner Bilder im RGB ist, möchte ich meine Bilder auch weiterhin in RGB halten. D.h. ich muss das Bild zurückwandeln. Ich wähle also nun aus dem Photoshop &#8211; Menü Image -> Mode -> RGB Color aus. Das Bild kann nun ganz normal weiter genutzt werden.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-11.jpg" alt="Zurückschalten von LAB in RGB Modus" title="Zurückschalten von LAB in RGB Modus" class="alignnone size-full wp-image-633" /></p>
<p>In der oberen Fensterleite kann man jetzt wieder den Modus kontrollieren. Dort erscheint RGB anstatt Lab.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/Bild-12.jpg" alt="Konik Mutter und Fohlen LAB - geschärft" title="Konik Mutter und Fohlen LAB - geschärft" class="alignnone size-full wp-image-634" /></p>
<p>Zur Erinnerung:</p>
<p>Adobe Lightroom nutzt genau dieses Verfahren.</p>
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		<title>Schärfere Fotos: Unscharf maskieren</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/07/20/scharfere-fotos-unscharf-maskieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 04:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[maskieren]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Unscharf]]></category>
		<category><![CDATA[unscharf maskieren]]></category>
		<category><![CDATA[USM]]></category>

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Unscharf maskieren (USM) ist die Grundlage vieler Schärfemethoden und es ist nicht so schwer wie man sich manchmal tut &#8230;

Unscharf maskieren
Der Grundlage vieler Schärfemethoden ist das „Unscharf maskieren“. Um in Adobe Photoshop ein Bild für einen A4 &#8211; Druck vorzubereiten Zoome ich das Bild auf 50% (1:2). danach selektiere ich die Ebene die ich schärfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/07/EUDE_00163_21044.jpg" alt="Gespiegelter Ast" title="Gespiegelter Ast" class="alignnone size-full wp-image-613" /></p>
<p>Unscharf maskieren (USM) ist die Grundlage vieler Schärfemethoden und es ist nicht so schwer wie man sich manchmal tut &#8230;</p>
<p><span id="more-606"></span></p>
<h4>Unscharf maskieren</h4>
<p>Der Grundlage vieler Schärfemethoden ist das „Unscharf maskieren“. Um in Adobe Photoshop ein Bild für einen A4 &#8211; Druck vorzubereiten Zoome ich das Bild auf 50% (1:2). danach selektiere ich die Ebene die ich schärfen möchte. Ich arbeite dabei immer auf einer kopierten Ebene des Bildes.</p>
<p><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/07/USM_50_procent.jpg" alt="DIN A4 50%" title="DIN A4 50%" class="alignnone size-full wp-image-618" /></p>
<p>Über Filter-Sharpen->Unsharp Mask öffnet sich der Unscharf Maskieren Dialog. </p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/07/USM_Menue.jpg" alt="Unscharf maskieren Menü" title="Unscharf maskieren Menü" class="alignnone size-full wp-image-610" /></p>
<p>Im Dialog selber gibt es folgende Regler: Amount, Radius und Threshold.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/07/USM_Default_Dialog.jpg" alt="Unscharf maskieren Dialog" title="Unscharf maskieren Dialog" class="alignnone size-full wp-image-609" /></p>
<p>Amount ist die Stärke der Schärfung. Radius ist der Radius in dem sich die Kontrastanhebung abspielt. In der Regel liegt der gewählte Radius je nach Bildauflösung zwischen 1.0 und 2.5. Das Threshold Level gibt an um wieviele Stufen sich die Tonwerte unterscheiden müssen um ünerhaupt geschärft zu werden. In der Regel bleibt mein Wert hier unter 20.</p>
<p>Um nun das Bild zu Schärfen stelle ich den Amount einfach auf 100 % und widme mich dem Radius.<br />
Mit einem Amount auf 100% kann man die Auswirkung des Radius gut einschätzen. Dreht man den Radius zu hoch entstehen Lichthöfe an den Kontrastkanten. So wie in der Abbildung unten.</p>
<p><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/07/USM_zu_hoher_radius.jpg" alt="Lichthöfe bei zu hohem Radius" title="Lichthöfe bei zu hohem Radius" class="alignnone size-full wp-image-612" />￼</p>
<p>Ich drehe den Radius so hoch, dass ich einen Lichthof sehen kann und gehe dann langsam wieder rückwärts bis dieser verschwunden ist. In meinem Beispiel liegt der Wert dann bei einem Radius von 1.9.</p>
<p>Nun widme ich mich wieder dem Amount. Hierbei behalte ich das große 50% Vorschaubild im Auge. Wenn mir die Schärfe dort gefällt, dann habe ich meinen Amount gefunden. Es kann jedoch sein, dass man im kleinen 100% Vorschaubild ausgefressene weiße Stellen sieht. Hier kommt der Threshold &#8211; Regler ins Spiel.</p>
<p>Ich korrigiere den Threshold &#8211; Regler so lange bis die Oberfläche des Astes wieder natürlich aussieht und die weißen Ausreißer verschwunden sind. </p>
<p>Das Ergebnis kann man im Bild unten sehen.</p>
<p>￼<img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/07/USM_result.jpg" alt="Resultat einer USM Schärfung" title="Resultat einer USM Schärfung" class="alignnone size-full wp-image-611" /></p>
<p>Das ist Grundlage für die meisten Schärfeverfahren. </p>
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