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	<title>Ankimo&#039;s Naturfotografie Blog &#187; Komposition</title>
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	<description>Mein Blog zum Thema Naturfotografie, Tierfotografie und Reisefotografie.</description>
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		<managingEditor>ankimo1@googlemail.com (Andy-Kim Moeller)</managingEditor>
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		<category>Fotografie</category>
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		<itunes:keywords>Foto, Fotografie, Naturfotografie, Landschaftsfotografie, Tierfotografie, Pflanzenfotografie, fotografieren, Panoramafotografie, HDR</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Ankimo\' s Naturfoto Podcast</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Podcast zum Thema Naturfotografie. Ich zeige euch wie ich meine Naturfotos mache und gehe dabei auf klassische Themen wie Bildgestaltung genauso ein, wie z.B. auf Panorama und HDRI - Fotografie.</itunes:summary>
		<itunes:author>Andy-Kim Moeller</itunes:author>
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			<title>Ankimo&#039;s Naturfotografie Blog</title>
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		<title>Filter: Der Grauverlauf</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 04:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
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Der Grauverlauf ist der von mir am meisten genutzte Filter. In der Landschaftsfotografie ist er die Grundlage für ein korrekt belichteten Himmel. Wie ich ihn nutze erfahrt ihr hier &#8230;

Der Grauverlaufs &#8211; Filter
Der Hauptnutzen eines Grauverlauf &#8211; Filters ist der Ausgleich von zu hohen Kontrasten. Eine Standardsituation ist z.B. den Himmel abzudunkeln, damit der Vordergrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/14/filter-der-grauverlauf/eude_00174_22686/" rel="attachment wp-att-658"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00174_22686.jpg" alt="Sonnenuntergang am Obermooser Teich" title="Sonnenuntergang am Obermooser Teich" class="alignnone size-full wp-image-658" /></a></p>
<p>Der Grauverlauf ist der von mir am meisten genutzte Filter. In der Landschaftsfotografie ist er die Grundlage für ein korrekt belichteten Himmel. Wie ich ihn nutze erfahrt ihr hier &#8230;</p>
<p><span id="more-656"></span></p>
<h4>Der Grauverlaufs &#8211; Filter</h4>
<p>Der Hauptnutzen eines Grauverlauf &#8211; Filters ist der Ausgleich von zu hohen Kontrasten. Eine Standardsituation ist z.B. den Himmel abzudunkeln, damit der Vordergrund nicht in den Tiefen versinkt. Aber auch eine verschneite Landschaft kann man mit dem Filter ausgleichen und entsprechend im Kontrast herabsetzen.</p>
<p>Die Filter gibt es in verschiedenen Stärken und werden in der Regel als ND &#8211; Verlaufsfilter 0.6 benannt. Dabei steht ND für „Neutral Density“ (also Farblos) und die 0.6 steht für die Stärke. Eine Stärke von 0.6 bedeutet, dass der eine Bereich des Filters um 2 Blenden abgedunkelt wird. Gängige Stärken sind 0.6 und 0.9. Dabei entspricht ein Wert von 0.3 einer Blende Abdunkelung.</p>
<p>Normalerweise sind die Filter in der Mitte mit einem starken Übergang versehen, es gibt allerdings auch Filter mit einem zwei stufigen Übergang oder mit einem weichen Übergang. </p>
<h5>In der Praxis</h5>
<p>Wie ich in der Praxis den Filter nutze möchte ich euch an einem Beispiel zeigen. Im Bild unten habe ich eine Aufnahme gemacht bei der ich das Gras im Vordergrund, für die Belichtung, angemessen habe. Durch den hohen Kontrastumfang ist der Himmel eigentlich nicht mehr existent.</p>
<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/14/filter-der-grauverlauf/eude_00175_22710/" rel="attachment wp-att-659"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00175_22710.jpg" alt="Fehlender Grauverlauf" title="Fehlender Grauverlauf" class="alignnone size-full wp-image-659" /></a>￼<br />
<font size="-2"><i><b>Der Himmel der Aufnahme ist eigentlich nicht vorhanden. Der<br />
hohe Kontrastumfang hat ihn „gefressen“.</b></i></font></p>
<p>Jetzt habe ich den einen 0.6 ND Verlauf &#8211; Filter genutzt um den Himmel wieder sichtbar zu machen. Das Ergebnis seht ihr unten.</p>
<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/14/filter-der-grauverlauf/eude_00174_22682/" rel="attachment wp-att-657"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00174_22682.jpg" alt="Obermooser Teich mit Verlaufsfilter" title="Obermooser Teich mit Verlaufsfilter" class="alignnone size-full wp-image-657" /></a><br />
<font size="-2"><i><b>Mit einem ND 0.6 Filter habe ich den Himmel abgedunkelt.<br />
Dadurch konnte die Kamera den Kontrastumfang bewältigen und<br />
die Zeichnung kam zurück.</b></i></font></p>
<p>Das Bild ist jetzt durchaus korrekt belichtet, allerdings konnte ich mit dem Filter nicht die wahre Dramatik und die echten Farben des Sonnenuntergangs ablichten.<br />
Um das zu erreichen habe ich einen zweiten ND 0.9 Verlaufs &#8211; Filter in den Filterhalter geschoben. Der ND 0.9 habe ich mit dem Übergang an den Horizont geschoben und den ND 0.6 etwas darunter um einen zweistufigen Filter zu simulieren. dadurch konnte ich einiges mehr an Dramatik in das Bild legen. Das Endbild, dass ihr unten seht wurde auch in der Whitebalance &#8211; Einstellung noch etwas aufgewärmt. Das Versetzen der beiden Filter bewirkte, dass die kräftigen Farben nicht nur im Himmel zu sehen sind, sondern auch auf dem Wasser.</p>
<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/14/filter-der-grauverlauf/eude_00174_22686/" rel="attachment wp-att-658"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00174_22686.jpg" alt="Sonnenuntergang am Obermooser Teich" title="Sonnenuntergang am Obermooser Teich" class="alignnone size-full wp-image-658" /></a><br />
<font size="-2"><i><b>Zwei versetzte Verlaufsfilter waren nötig um dem Himmel die Dramatik zu geben.</b></i></font></p>
<p>Der Grauverlauf &#8211; Filter ist für mich in der Landschaftsfotografie eigentlich unersetzbar. Man kann zwar mit der HDRI Technik arbeiten, aber spätestens, wenn bewegte Elemente im Bild sind ist diese Technik suboptimal. Wellen oder sich im Wind wiegendes Gras sind dabei nicht, oder nur mit viel Nachbearbeitung abzulichten. Ich habe meinen Grauverlaufs &#8211; Filter eigentlich immer in der Tasche.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schärfere Fotos: Das Stativ</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/06/23/scharfere-fotos-das-stativ/</link>
		<comments>http://blog.ankimo.net/2009/06/23/scharfere-fotos-das-stativ/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 04:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Naturfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfere]]></category>
		<category><![CDATA[Stativ]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Stativ ist nicht nur eines der wichtigsten Utensilien gegen unscharfe Bilder, sondern macht manche Bilder auch erst möglich &#8230; 

Das Stativ
Wann immer es mir möglich ist nutze ich ein Stativ oder ein Beanbag. Ein Stativ sollte möglichst stabil und dem Kamera / Objektiv &#8211; Gewicht angepasst sein. Die Herstellerangabe zur Tragkraft der Stative kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/06/23/scharfere-fotos-das-stativ/weizen-im-wind/' rel='attachment wp-att-589' title='Weizen im Wind'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/06/eude_00141_17067.jpg' alt='Weizen im Wind' /></a></p>
<p>Das Stativ ist nicht nur eines der wichtigsten Utensilien gegen unscharfe Bilder, sondern macht manche Bilder auch erst möglich &#8230; </p>
<p><span id="more-584"></span></p>
<h4>Das Stativ</h4>
<p>Wann immer es mir möglich ist nutze ich ein Stativ oder ein Beanbag. Ein Stativ sollte möglichst stabil und dem Kamera / Objektiv &#8211; Gewicht angepasst sein. Die Herstellerangabe zur Tragkraft der Stative kann dabei sehr hilfreich sein. Die Mittelsäule des Stativs kann man getrost weglassen, da sie das Stativ nur instabil macht. Wer gerne in Bodennähe arbeitet, der sollte testen wie niedrig man das Stativ aufbauen kann. Ob man Klappverschlüsse  oder Drehverschlüsse an den Beinen bevorzugt, ist Geschmacksache. Ich nutze Klappverschlüsse, da ich damit bessere Erfahrungen gemacht habe. Wer im Winter auch gerne mal im Eiswasser steht wird Klappverschlüsse bevorzugen. Gerade bei der Arbeit mit großen Objektiven achte ich darauf das ein Bein des Stativs in Richtung Motiv zeigt. </p>
<p>Das Stativ hat dabei mehrere Zwecke.</p>
<p>1. Stabilisierung<br />
2. Kompositionsförderung<br />
3. Erleichterung bei schweren Objektiven<br />
4. Langzeitbelichtungen<br />
5. Intervalbelichtungen</p>
<h4>Stabilisierung</h4>
<p>Das Stativ ermöglicht mir die Kamera ruhiger zu halten oder eventuell auch bei der Aufnahme nicht mehr berühren zu müssen. Dadurch kann ich wackeln vermeiden. Um komplett „freihändig“ Fotografieren zu können nutze ich einen Fernauslöser. Zusätzliche Stabilität erreiche ich indem ich ein Gewicht &#8211; z.B. Fotorucksack &#8211; unten an das Stativ anhänge. </p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/06/23/scharfere-fotos-das-stativ/highkey-blessralle-fotografie/' rel='attachment wp-att-586' title='Highkey Blessralle Fotografie'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/06/eude_00140_17133.jpg' alt='Highkey Blessralle Fotografie' /></a><br />
<font size="-2"><i><b>Es hat eine Weile gedauert bis ich dieses Bild machen konnte. Ich war nicht nur froh das mir das<br />
Stativ das halten des 500 mm Objektives erspart hat, sondern auch darüber, dass ich die 500 mm<br />
mit 1.4x Konverter ruhig genug halten konnte.</b></i></font></p>
<h4>Kompositionsförderung</h4>
<p>Im Bereich der „ruhigen“ Fotografie kann ich mit einem Stativ meine Komposition viel besser überprüfen und zusammenstellen. Ich kann z.B. den Bildausschnitt mit einem Stativ wesentlich genauer auswählen als bei einer vergleichbaren Aufnahme aus der Hand. Bei der Landschaftsfotografie ermöglicht mir ein Stativ den Bildausschnitt schon lange vor dem Foto festzulegen und dann auf das entsprechende Licht zu warten. </p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/06/23/scharfere-fotos-das-stativ/schwarzweiss-baum/' rel='attachment wp-att-587' title='Schwarzweiss Baum'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/06/eude_00002_00521.jpg' alt='Schwarzweiss Baum' /></a><br />
<font size="-2"><i><b>Bei diesem Bild musste ich den Bildausschnitt ganz genauen wählen<br />
können. Mein Stativ war ein wichtiges Hilfsmittel bei der Komposition.</b></i></font></p>
<h4>Erleichterung bei schweren Objektiven</h4>
<p>Wenn ich mit einer der „großen Tüten“ unterwegs bin erleichtert mir das Stativ die Arbeit enorm. Ein 6 Kilo schweres Objektiv / Kamera &#8211; Gebilde lässt die Arme nach einigen Minuten schwer werden. Ohne das Stativ wäre ein langer Ansitz nicht möglich.</p>
<h4>Langzeitbelichtungen</h4>
<p>Gerade in Verbindung mit Wasser ist es häufig nötig länger zu belichten. Verschlusszeiten von mehreren Sekunden sind da kein Ausnahme. Wer den nächtlichen Sternenhimmel und die Wanderung der Sterne über den Himmel dokumentieren will, der ist auch schnell bei Belichtungen im Stundenbereich.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/06/23/scharfere-fotos-das-stativ/sromschnellen-fotografiert/' rel='attachment wp-att-585' title='Sromschnellen fotografiert'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/06/eude_00140_16841.jpg' alt='Sromschnellen fotografiert' /></a><br />
<font size="-2"><i><b>Um das Wasser entsprechend weich zu machen musste ich eine<br />
lange Belichtungszeit von 3 Sekunden nutzen. Ohne Stativ hätte ich keine<br />
Chance gehabt. </b></i></font></p>
<h4>Intervalbelichtungen</h4>
<p>Um bestimmte Vorgänge darstellen zu können sind manchmal Bildreihen nötig. Will man diese z.B. für Mehrfachbelichtungen nutzen, dann ist es wichtig exakt den selben Ausschnitt zu wählen. Das mache ich mit Hilfe des Stativs. Dies ist z.B. die Grundlage für HDR &#8211; Aufnahmen.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/06/23/scharfere-fotos-das-stativ/baum-in-blauer-stunde/' rel='attachment wp-att-588' title='Baum in blauer Stunde'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/06/eude_00005_00809.jpg' alt='Baum in blauer Stunde' /></a><br />
<font size="-2"><i><b> Der Bildausschnitt war schon lange Ausgewählte und ich habe nur noch auf die Richtige<br />
Lichtstimmung gewartet. </b></i></font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schärfere Fotos: Ruhig halten</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/05/27/scharfere-fotos-ruhig-halten/</link>
		<comments>http://blog.ankimo.net/2009/05/27/scharfere-fotos-ruhig-halten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 03:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[halten]]></category>
		<category><![CDATA[Naturfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[ruhig]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfere Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Kamera  ruhig zu halten ist oft leichter gesagt als getan. Hier ein paar Tipps, die bei mir funktionieren.

Ruhig halten
Es ist schwer auf die Frage zu antworten, wie man seine Kamera möglichst ruhig hält. Ich kann hier eigentlich nur Tipps geben, die entsprechend bei mir helfen, da jeder Mensch einen anderen „Zittergrad“ hat.
Wenn ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/27/scharfere-fotos-ruhig-halten/kuhantilopen-im-etosha/' rel='attachment wp-att-581' title='Kuhantilopen im Etosha'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/dsc_2719.jpg' alt='Kuhantilopen im Etosha' /></a></p>
<p>Die Kamera  ruhig zu halten ist oft leichter gesagt als getan. Hier ein paar Tipps, die bei mir funktionieren.</p>
<p><span id="more-578"></span></p>
<h4>Ruhig halten</h4>
<p>Es ist schwer auf die Frage zu antworten, wie man seine Kamera möglichst ruhig hält. Ich kann hier eigentlich nur Tipps geben, die entsprechend bei mir helfen, da jeder Mensch einen anderen „Zittergrad“ hat.</p>
<p>Wenn ich aus der Hand fotografiere versuche ich mich immer irgendwo anzulehnen. Hauswände, Bäume, Felsen oder der Boden sind hier Ideal. Ansonsten halte ich die Kamera und meine Arme nah an meinem Körper. Die Arme stützen sich dabei auf meine Brust. Die Beine sollten einen festen Stand haben. Wenn es möglich ist kann man dabei auch im Sitzen fotografieren und die angewinkelten Beine als Auflage nutzen.<br />
Bei Hochformataufnahmen ist ein Batteriegriff von nutzen, da man dann den einen Arm nicht vom Körper weghalten muss.<br />
Beim Auflegen oder Anlegen an eine Unterlage muss man darauf achten das diese nicht vibriert. Auf Booten und in Autos sollte der Motor abgeschaltet sein. </p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/27/scharfere-fotos-ruhig-halten/mit-dem-beanbag-aus-dem-auto-fotografieren/' rel='attachment wp-att-579' title='Mit dem Beanbag aus dem Auto fotografieren'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/pict0027.jpg' alt='Mit dem Beanbag aus dem Auto fotografieren' /></a>￼<br />
<font size="-2"><i><b>Während einer Autosafari nutze ich die Autoscheibe und einen Beanbag als Unterlage. Hierbei<br />
ist es wichtig, dass der Motor des Autos nicht mehr läuft, da sich sonst die Vibrationen auf<br />
die Kamera übertragen würden.</b></i></font></p>
<p>Eine Faustformel zur Fotografie aus der Hand lautet, die Verschlusszeit sollte höchstens dem Kehrwert der Brennweite mal dem Crop Faktor entsprechen. D.h. bei einer Brennweite von 200 mm sollte die Verschlusszeit maximal 1 / 200 sec sein. Hat die Kamera einen Cropfaktor von 1.5 dann sollte man sogar maximal eine Verschlusszeit von 1 / 300 sec haben. Dies ist allerdings nur eine Faustformel.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/27/scharfere-fotos-ruhig-halten/aus-der-hand-mit-langer-brennweite/' rel='attachment wp-att-580' title='Aus der Hand mit langer Brennweite'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/pict0067.jpg' alt='Aus der Hand mit langer Brennweite' /></a><br />
<font size="-2"><i><b>Als dieses Foto von mir geschossen wurde hatte ich an meiner Kamera noch keinen Batteriegriff.<br />
Ich war bei Hochformataufnahmen gezwungen den rechten Arm vom Körper zu entfernen.</b></i></font></p>
<p>Ich versuche den Auslöser ruhig durchzudrücken. Etwas mehr „Zeit“ gewinne ich, wenn ich den Auslöser exakt zwischen ein- und ausatmen drücke.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schärfere Fotos: Wo stelle ich scharf</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/05/13/scharfere-fotos-wo-stelle-ich-scharf/</link>
		<comments>http://blog.ankimo.net/2009/05/13/scharfere-fotos-wo-stelle-ich-scharf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 04:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografien]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Scharfe]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfere]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wo stelle ich eigentlich in meinem Bild scharf ? Eine grundlegende Entscheidung. Mal schauen &#8230;

Schärfere Fotos: Wo stelle ich scharf
Beim Scharfstellen einer Aufnahme stellt sich häufig die Frage nach dem Fokuspunkt. Verschiedene Situationen verlangen nach verschiedenen Ansätzen.
Bei Tieraufnahmen stellen häufig die Augen den zentralen Fokuspunkt dar. Die Augen werden in der Regel vom Betrachter für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/13/scharfere-fotos-wo-stelle-ich-scharf/himbeere-in-weiss/' rel='attachment wp-att-577' title='Himbeere in Weiss'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/eude_00105_10540.jpg' alt='Himbeere in Weiss' /></a></p>
<p>Wo stelle ich eigentlich in meinem Bild scharf ? Eine grundlegende Entscheidung. Mal schauen &#8230;</p>
<p><span id="more-576"></span></p>
<h4>Schärfere Fotos: Wo stelle ich scharf</h4>
<p>Beim Scharfstellen einer Aufnahme stellt sich häufig die Frage nach dem Fokuspunkt. Verschiedene Situationen verlangen nach verschiedenen Ansätzen.</p>
<p>Bei Tieraufnahmen stellen häufig die Augen den zentralen Fokuspunkt dar. Die Augen werden in der Regel vom Betrachter für so wichtig gehalten, dass unscharfe Augen als negativ empfunden werden. Wenn ich nicht genug Licht habe um eine entsprechend gewünschte Schärfentiefe zu erreichen versuche ich wenigstens die Augen in den Fokusbereich zu legen. </p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2008/02/15/16181-oder-der-goldenen-schnitt/gepard-ganz-nah/' rel='attachment wp-att-31' title='Gepard ganz nah'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/02/dsc_3505.jpg' alt='Gepard ganz nah' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>In diesem Bild habe ich das linke Auge des Geparden betont, indem ich den Fokus auf den linken Rand<br />
des Auges gelegt habe. Mit der Blende f / 2.8 konnte ich die Schärfentiefe sehr gering halten.</i></b></font></p>
<p>Des weiteren muss man berücksichtigen, dass der Bereich der Schärfentiefe vor dem Fokuspunkt bei kurzen Brennweiten immer geringer ist wie hinter dem Fokuspunkt. D.h. wenn ich z.B. auf zwei Meter scharf stellen, dann habe ich bei entsprechender Blende und Brennweite einen Schärfebereich von 1 &#8211; 7 m. Sprich 1 m liegt vor dem Fokuspunkt und 5 m hinter dem Fokuspunkt. Die häufig verbreitete Regel, dass ⅓ des Schärfebereiches vor dem Fokuspunkt liegt und ⅔ hinter dem Fokuspunkt stimmt nicht. Je kleiner der Abbildungsmaßstab (Weitwinkel) desto weiter verlagert sich das Verhältnis hinter den Fokuspunkt. Ab einer bestimmten Brennweite ist das Verhältnis 50:50. Um dies für seine Objektive zu bestimmen kann man den Calculator unter : <a href="http://www.dofmaster.com/dofjs.html" target="blank_">http://www.dofmaster.com/dofjs.html</a> nutzen.</p>
<p>Manche Objektive werden zu Rand hin unscharf. Das sollte man prüfen. Wenn man ein Zoom besitzt kann es sein das der Rand nur bei maximaler oder minimaler Brennweite unscharf wird. Wenn man diese Bereiche kennt kann man ihn wenn nötig und möglich umgehen, oder aber seine Komposition entsprechend anpassen.</p>
<p>Bei einem größeren Schärfebereich und entsprechender Zeit nutze ich die Abblendtaste um diesen zu bestimmen und einzuschätzen. Des weiteren sind natürlich die Formeln zur Berechnung der Schärfentiefe und des Schärfebereichs nützlich, aber im Laufe der Zeit lernt man einfach seine Objektive mit der jeweiligen Blenden / Brennweiten einzuschätzen. </p>
<p>Bei Motiven die ich häufig fotografiere kenne ich exakt die Blenden &#8211; Brennweiten &#8211; Kombination die ich brauche um eventuell den Kopf oder nur die Blume im Vordergrund scharf zu stellen. „Trial and Error“ &#8211; kann hier weiterhelfen Situationen einschätzen zu lernen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundlagen der Fotografie: Das Zusammenspiel von Verschlusszeit, Blende und ISO</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/05/07/grundlagen-der-fotografie-das-zusammenspiel-von-verschlusszeit-blende-und-iso/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtung]]></category>
		<category><![CDATA[blende]]></category>
		<category><![CDATA[Foografie]]></category>
		<category><![CDATA[ISO]]></category>
		<category><![CDATA[Naturfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlusszeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Blende, Verschlusszeit und ISO Einstellung sind die Grundlagen der Belichtung und die Belichtung ist die Grundlage jeden guten Fotos. Auf zum kleinen Belichtungs &#8211; Einmaleins &#8230;

Grundlagen der Fotografie: Das Zusammenspiel von Verschlusszeit, Blende und ISO
Das Zusammenspiel von Verschlusszeit, Blende und ISO ergibt zusammen die Belichtung. Jeder der Faktoren kann durch den anderen kompensiert werden. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/07/grundlagen-der-fotografie-das-zusammenspiel-von-verschlusszeit-blende-und-iso/sundowner-im-kruger-nationalpark/' rel='attachment wp-att-575' title='Sundowner im Krüger Nationalpark'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/afsaaa00832.jpg' alt='Sundowner im Krüger Nationalpark' /></a></p>
<p>Blende, Verschlusszeit und ISO Einstellung sind die Grundlagen der Belichtung und die Belichtung ist die Grundlage jeden guten Fotos. Auf zum kleinen Belichtungs &#8211; Einmaleins &#8230;</p>
<p><span id="more-572"></span></p>
<h4>Grundlagen der Fotografie: Das Zusammenspiel von Verschlusszeit, Blende und ISO</h4>
<p>Das Zusammenspiel von Verschlusszeit, Blende und ISO ergibt zusammen die Belichtung. Jeder der Faktoren kann durch den anderen kompensiert werden. Um das zu verdeutlichen nehme ich die Standardwerte für Verschlusszeit, Blende und ISO und setze sie in einer Tabelle in ein Verhältnis.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/07/grundlagen-der-fotografie-das-zusammenspiel-von-verschlusszeit-blende-und-iso/rotkelchen-im-gegenlicht/' rel='attachment wp-att-573' title='Rotkelchen im Gegenlicht'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/eude_00121_13140-2.jpg' alt='Rotkelchen im Gegenlicht' /></a>￼<br />
<font size="-2"><b><i>Das Rotkelchen saß direkt in der Sonne und um es freizustellen nutzte ich eine weit offene Blende,<br />
so konnte ich auch ohne hohe ISO eine kurze Verschlusszeit erreichen.</i></b></font></p>
<p>In den folgenden Tabellen sind die jeweilig ausgewählten Verschlusszeiten fett markiert. In der ersten Tabelle gehe ich davon aus, dass eine Belichtung von ISO 200, Blende 11 und 1 / 250 sec die richtige Belichtung ergibt.</p>
<table border="1">
<tr>
<th>ISO</th>
<th>Blende</th>
<th>Verschlusszeit</th>
</tr>
<tr>
<td>400</td>
<td>8 </td>
<td>1 / 125</td>
</tr>
<tr>
<td><b>200</b></td>
<td><b>11</b></td>
<td><b>1 / 250</b></td>
</tr>
<tr>
<td>100</td>
<td>16</td>
<td>1 / 500</td>
</tr>
</table>
<p>Wenn ich nun z.B. bei gleicher Belichtung einen Schwan im Flug fotografieren möchte, dann brauche ich eine Verschlusszeit von 1 / 500 sec um den Schwan scharf abzubilden. Ich habe nun die Wahl mit der Blende einen Schritt runter zu gehen oder mit der ISO Zahl einen Schritt hoch. Ich entscheide mich für die ISO Zahl und bekomme damit folgende Konstellation. </p>
<table border="1">
<tr>
<th>ISO</th>
<th>Blende</th>
<th>Verschlusszeit</th>
</tr>
<tr>
<td><b>400</b></td>
<td>8</td>
<td>1 / 125</td>
</tr>
<tr>
<td>200</td>
<td><b>11</b></td>
<td>1 / 250</td>
</tr>
<tr>
<td>100</td>
<td>16</td>
<td><b>1 / 500</b></td>
</tr>
</table>
<p>Um nun eine Landschaft mit einer möglichst großen Schärfentiefe zu fotografieren möchte ich die Blendenzahl erhöhen. Dafür nehme ich gerne eine längere Verschlusszeit in kauf. Die statische Landschaft braucht keine schnelle Verschlusszeit. Das Ergebnis sieht dann so aus:</p>
<table border="1">
<tr>
<th>ISO</th>
<th>Blende</th>
<th>Verschlusszeit</th>
</tr>
<tr>
<td>400</td>
<td>8 </td>
<td><b>1 / 125</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>200</b></td>
<td>11</td>
<td>1 / 250</td>
</tr>
<tr>
<td>100</td>
<td><b>16</b></td>
<td>1 / 500</td>
</tr>
</table>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/07/grundlagen-der-fotografie-das-zusammenspiel-von-verschlusszeit-blende-und-iso/iso-1600-im-fram-museum/' rel='attachment wp-att-574' title='ISO 1600 Im Fram Museum'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0068-2.jpg' alt='ISO 1600 Im Fram Museum' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>In dem dunklen Fram Museum in Oslo musste ich eine hohe ISO Zahl nutzen um eine entsprechende<br />
Schärfentiefe zu erreichen.</i></b></font></p>
<p>Die Belichtung ist also kein statisches Ergebnis, sondern kann der Komposition entsprechend zusammengestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundlagen der Fotografie: Die ISO &#8211; Einstellung</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/05/03/grundlagen-der-fotografie-die-iso-einstellung/</link>
		<comments>http://blog.ankimo.net/2009/05/03/grundlagen-der-fotografie-die-iso-einstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 08:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[ASA]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[ISO]]></category>
		<category><![CDATA[ISO - Zahl]]></category>
		<category><![CDATA[lichtempfindlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Naturfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[sensor]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die ISO &#8211; Einstellung ist die dritte Eigenschaft im &#8220;Bund der Belichtung&#8221;. Sie ist häufig der Retter in der Not, wenn die Lichtverhältnisse nicht so mitspielen wie man will.

Die ISO Einstellung
Die ISO Einstellung legt fest wie empfindlich der Sensor auf einfallendes Licht reagiert. Die meisten Kamerasensoren arbeiten mit einem Bayer &#8211; Filter. Die Oberfläche des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/03/grundlagen-der-fotografie-die-iso-einstellung/silberreiher-im-morgennebel/' rel='attachment wp-att-571' title='Silberreiher im Morgennebel'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/eude_00131_15349.jpg' alt='Silberreiher im Morgennebel' /></a></p>
<p>Die ISO &#8211; Einstellung ist die dritte Eigenschaft im &#8220;Bund der Belichtung&#8221;. Sie ist häufig der Retter in der Not, wenn die Lichtverhältnisse nicht so mitspielen wie man will.</p>
<p><span id="more-567"></span></p>
<h4>Die ISO Einstellung</h4>
<p>Die ISO Einstellung legt fest wie empfindlich der Sensor auf einfallendes Licht reagiert. Die meisten Kamerasensoren arbeiten mit einem Bayer &#8211; Filter. Die Oberfläche des Bayer &#8211; Filter besteht aus einzelnen Sensoren die lichtempfindlich auf grünes, rotes oder blaues Licht reagieren. Die Verteilung der drei Farben ist dem menschlichen Sehen angepasst. Es gibt deshalb mehr grünempfindliche Sensoren als rot- oder blauempfindliche.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/03/grundlagen-der-fotografie-die-iso-einstellung/die-bayer-matrix/' rel='attachment wp-att-566' title='Die Bayer - Matrix'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/bm.gif' alt='Die Bayer - Matrix' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Der Bayer &#8211; Filter oder die Bayer &#8211; Matrix<br />
visuell dargestellt.</i></b></font></p>
<p>Die Mischung aus diesen drei Farben ergibt die Farbe der jeweiligen Pixel. Dies geschieht schon in der Kamera, oder aber erst im RAW &#8211; Konverter. </p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/03/grundlagen-der-fotografie-die-iso-einstellung/iso-200-ausschnitt/' rel='attachment wp-att-568' title='ISO 200 Ausschnitt'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/eude_00121_13140.jpg' alt='ISO 200 Ausschnitt' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Ausschnitt einer Aufnahme mit ISO 200. Es ist so gut wie keine Körnung zu erkennen.</i></b></font></p>
<p>Eine niedrige ISO &#8211; Zahl bedeutet einen weniger empfindlicher Sensor, eine höhere ISO Zahl ein empfindlicherer Sensor. Bei einer niedrigen ISO Zahl empfängt jeder der Sensoren für sich eine bestimmte Menge Licht. Die Oberfläche des jeweiligen Sensors ist relativ klein und benötigt viel Licht.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/03/grundlagen-der-fotografie-die-iso-einstellung/iso-1600-ausschnitt/' rel='attachment wp-att-569' title='ISO 1600 Ausschnitt'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0068.jpg' alt='ISO 1600 Ausschnitt' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Ausschnitt aus einem Bild aufgenommen mit ISO 1600. Es ist eine deutliche Körnung sichtbar.</i></b></font></p>
<p>Erhöht man nun die ISO &#8211; Zahl schaltet man die kleinen Sensoren zusammen. Dadurch hat der „neue“ Sensor eine größere Oberfläche und kann deshalb in der gleichen Zeit mehr Licht empfangen. Der Sensor wird empfindlicher.<br />
Wenn nun mehrere der kleinen Sensoren zu einem größeren Sensor zusammengeschaltet werden, dann ist natürlich die Auflösung nicht mehr so hoch. Das Bild wird grober und körniger.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/03/grundlagen-der-fotografie-die-iso-einstellung/zwei-grauganse-verlassen-die-feuchtwiese/' rel='attachment wp-att-570' title='Zwei Graugänse verlassen die Feuchtwiese'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/eude_00134_15904.jpg' alt='Zwei Graugänse verlassen die Feuchtwiese' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Bei Aufnahmen in der Bewegung ist man häufig dazu gezwungen höhere ISO Zahlen zu nutzen.</i></b></font></p>
<p>Um eine möglichst gute Qualität des Bildes zu erreichen heißt das Motto: „So niedrig wie möglich und so hoch wie nötig“.</p>
<p>Standardwerte für die ISO Einstellung lauten:<br />
ISO 100 – 200 – 400 – 800 – 1600</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schärfere Fotos: Der Schärfebereich</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/04/29/scharfere-fotos-der-scharfebereich/</link>
		<comments>http://blog.ankimo.net/2009/04/29/scharfere-fotos-der-scharfebereich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 05:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[blende]]></category>
		<category><![CDATA[Brennweite Hyperfokal]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfebereich]]></category>
		<category><![CDATA[Schärfentiefe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ankimo.net/2009/04/29/scharfere-fotos-der-scharfebereich/</guid>
		<description><![CDATA[
Um den Schärfebereich beurteilen zu können hat es mir geholfen ein wenig in die Theorie zu investieren. Vielleicht hilft es euch ja auch &#8230;

Der Schärfebereich
Der Schärfebereich ist der Bereich eines Bildes der absolut Scharf dargestellt wird. Er ist abhängig von der Blende, der Brennweite und dem Punkt auf den ich scharf stelle.
Anhand der Angaben zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/29/scharfere-fotos-der-scharfebereich/pferdeauge/' rel='attachment wp-att-565' title='Pferdeauge'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/eude_00088_09149.jpg' alt='Pferdeauge' /></a></p>
<p>Um den Schärfebereich beurteilen zu können hat es mir geholfen ein wenig in die Theorie zu investieren. Vielleicht hilft es euch ja auch &#8230;</p>
<p><span id="more-561"></span></p>
<h4>Der Schärfebereich</h4>
<p>Der Schärfebereich ist der Bereich eines Bildes der absolut Scharf dargestellt wird. Er ist abhängig von der Blende, der Brennweite und dem Punkt auf den ich scharf stelle.<br />
Anhand der Angaben zur Blende, Brennweite und Schärfepunkt kann man ausrechnen wie nah und wie weit der Schärfebereich geht. Die Breite des scharf fokusierten Bereiches nennt man die Schärfentiefe.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/29/scharfere-fotos-der-scharfebereich/schwarzweiss-baume-im-see/' rel='attachment wp-att-563' title='Schwarzweiss - Bäume im See'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/eude_00014_00014.jpg' alt='Schwarzweiss - Bäume im See' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Die Blende f / 22 sorgte bei dieser Schwarzweiss &#8211; Aufnahme<br />
für genug Schärfentiefe. De Nebel lässt trotzdem den Wald im<br />
Hintergrund verschwimmen.</i></b></font></p>
<p>Die Schärfentiefe ist in vielen Kompositionen der entscheidende Faktor ob ein Bild gelingt oder nicht und spielt deshalb eine wichtige Rolle. Das Hauptmotiv soll dabei entsprechend Scharf abgebildet werden. Um dies zu überprüfen kann man die Abblendtaste an der Kamera nutzen. Während wir durch den Sucher der Kamera schauen ist die Blende immer weit offen um uns ein möglichst klares und lichtstarkes Bild unseres Motivs zeigen zu können. Mit so einer offenen Blende kann man allerdings nicht die Schärfentiefe abschätzen. Wenn man nun die Abblendtaste drückt, dann schliesst sich die Blende auf den eingestellten Blendenwert. Jetzt kann man die Schärfentiefe beurteilen, dafür wird natürlich das Bild im Sucher dunkler.</p>
<p>Bei manchen Kompositionen möchte man einen möglichst großen Bereich scharf stellen. Hierzu wählt man die entsprechende Blende aus (meistens die kleinste) z.B. f/22. Nun stellt man auf die so genannte Hyperfokal Entfernung Scharf.</p>
<p>Um bei einer bestimmten Blende und einer bestimmten Brennweite einen möglichst großen Bereich Scharfstellen zu können muss man auf die Hyperfokal &#8211; Entfernung scharf stellen. Für diese Entfernung gibt es eine Formel. </p>
<h5>Die Hyperfokale Entfernung</h5>
<p>Die Hyperfokal &#8211; Entfernung bekommt ihr über einen simple Formel:</p>
<p>H = ( (f*f) / (b * c)) + f</p>
<p>H &#8211; Hyperfokal Entfernung in mm<br />
f  &#8211; Brennweite in mm<br />
b &#8211; Blende<br />
c &#8211; Circle of confusion in mm (Vollformat sensor 0.03 mm / DX Sensor 0.02 mm) </p>
<p>Als Beispiel:</p>
<p>Bei einer Brennweite von 24 mm und einer Blende von f/22 an meiner Nikon D300 (DX &#8211; Sensor), sieht die Formel wie folgt aus:</p>
<p>H = ((24*24) / (22*0.02)) + 24<br />
H = (576 / 0.44) + 24<br />
H = 1333.09 mm<br />
H = 1.34 m</p>
<p>Wenn ich also auf eine Entfernung von 1.34 m scharf stelle, dann habe ich den größtmöglichen Schärfebereich.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/29/scharfere-fotos-der-scharfebereich/2-baume/' rel='attachment wp-att-562' title='2 Bäume'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/eude_00003_00586.jpg' alt='2 Bäume' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Um beide Bäume scharf zu bekommen musste ich bei einer Brennweite von 110 mm<br />
auf f / 22 abblenden.</i></b></font></p>
<h5>Wie nah geht mein Schärfebereich ?</h5>
<p>Um zu ermitteln wie nah mein Schärfebereich geht gibt es diese Formel:</p>
<p>DN = ( (d * (H &#8211; f)) / ( (H + d) &#8211; (2 * f))</p>
<p>Die Variablen sind die selben wie oben außer das „d“. „d“ ist die Focusierentfernung. In unserem Fall ist d und H gleich.<br />
Das heißt:</p>
<p>DN = ( (1333 * (1333 &#8211; 24)) / ( (1333 + 1333) &#8211; (2 * 24) )<br />
DN = ( 1744897 / 2618 )<br />
DN = 666.5 mm<br />
DN = 0.67 m</p>
<p>Unser Schärfebereich beginnt also in einer Entfernung von 0.67 m.</p>
<h5>Wie weit geht mein Schärfebereich ?</h5>
<p>Für die Weite des Schärfebereiches gibt es folgende Formel:</p>
<p>DF = (d * (H &#8211; f) / H &#8211; d)</p>
<p>DF = ( (1333 * (1333 &#8211; 24) ) / (1333 &#8211; 1333) )<br />
DF = ( 1744897 / 0 )</p>
<p>Arrrgghhh<br />
Geteilt durch 0 geht nicht. D.h. für unser Beispiel ist der Schärfe &#8211; Endbereich in Unendlich.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/29/scharfere-fotos-der-scharfebereich/grauganse-im-flug/' rel='attachment wp-att-564' title='Graugänse im Flug'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/eude_00121_13160.jpg' alt='Graugänse im Flug' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Durch eine große Blende von f / 4.0 konnte ich den Hintergrund verschwimmen lassen und die<br />
Graugänse erscheinen noch scharf.</i></b></font></p>
<p>Wenn wir also bei einer Blende von 22 und einer Brennweite von 24 mm auf eine Entfernung von 1.34 m scharf stellen, dann<br />
geht der Schärfebereich von 0.65 m bis unendlich. Das ist der größte Schärfebereich den wir mit dem Objektiv bei Blende 22 an der<br />
DX Sensor Kamera erreichen können.</p>
<p>Heißt das, dass man nun mit einem Taschenrechner durch die Gegend laufen muss ? Nein. Manche Objektive haben entsprechende Skalen<br />
auf der Oberseite anhand denen man das ganz einfach einstellen kann. Außerdem gibt es auch Drehscheiben an denen man nur die entsprechenden<br />
Werte einstellt und bekommt automatisch die Hyperfokal Entfernung angezeigt. Für bestimmte Handys gibt es auch entsprechende Calculatoren. Aber im Endeffekt geht es ja  nicht um eine genaue Berechnung, sondern das Verhalten seines Equipments zu lernen und dies entsprechend einsetzen zu können.</p>
<p>Online gibt es so einen Calculator schon: http://www.dofmaster.com/dofjs.html</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundlagen der Fotografie: Die Blende</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/04/28/grundlagen-der-fotografie-die-blende/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 05:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtung]]></category>
		<category><![CDATA[blende]]></category>
		<category><![CDATA[Blendenöffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Naturfotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Blende ist einer der drei Faktoren, die die Belichtung beeinflussen. Die Einstellung der Blende gehört somit zu den Grundlagen der Fotografie. Hier ein paar Informationen dazu &#8230;

Grundlagen der Fotografie: Die Blende
In unseren Objektiven ist ein Ring der je nach Blendeneinstellung größer oder kleiner eingestellt wird und damit die Menge des Lichtes, das auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/02/15/16181-oder-der-goldenen-schnitt/gepard-ganz-nah/' rel='attachment wp-att-31' title='Gepard ganz nah'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/02/dsc_3505.jpg' alt='Gepard ganz nah' /></a></p>
<p>Die Blende ist einer der drei Faktoren, die die Belichtung beeinflussen. Die Einstellung der Blende gehört somit zu den Grundlagen der Fotografie. Hier ein paar Informationen dazu &#8230;</p>
<p><span id="more-558"></span></p>
<h4>Grundlagen der Fotografie: Die Blende</h4>
<p>In unseren Objektiven ist ein Ring der je nach Blendeneinstellung größer oder kleiner eingestellt wird und damit die Menge des Lichtes, das auf den Sensor trifft, beeinflusst. Dieser Ring ist die Blende.<br />
Bei der Bezeichnung der Blende spricht man von kleiner bzw. großer Blende oder kleiner bzw. großer Blendenzahl. Das verwirrende dabei ist, dass eine kleine Blendenzahl einer großen Blende entspricht und eine große Blendenzahl einer kleinen Blende.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/28/grundlagen-der-fotografie-die-blende/blendenoffnung-und-blendenzahl/' rel='attachment wp-att-557' title='Blendenöffnung und Blendenzahl'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/fotolia_11886163_s.jpg' alt='Blendenöffnung und Blendenzahl' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Man kann in der Darstellung oben gut erkennen, dass die hohe Blendenzahl 16 der kleinsten Blendenöffnung entspricht und die kleinste Blendenzahl 2.8 der größten Blendenöffnung.</i></b></font></p>
<p>Viele Fotografen sprechen beim Einstellen der kleinstmöglichen Blende eines Objektives von „voll abblenden“. Die größtmögliche Blende wird häufig auch als „weit offen“ bezeichnet.<br />
Die Blendenzahl wird mit „f /“ angegeben. Z.B. f/16 was soviel heisst wie „Brennweite / 16“ und kommt von dem englischen Begriff „fraction-stop“.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/28/grundlagen-der-fotografie-die-blende/blaustunde-mit-groser-scharfentiefe/' rel='attachment wp-att-559' title='Blaustunde mit großer Schärfentiefe'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/eude_00005_00809_alamy.jpg' alt='Blaustunde mit großer Schärfentiefe' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Durch die relativ kleine Blende (f/16 bei 12.0 mm) konnte ich dem Bild eine große Schärfentiefe geben.</i></b></font></p>
<p>Aber die Blende ist nicht nur da um die Menge des Lichtes zu steuern, sondern sie beeinflusst auch die Schärfentiefe. Die Schärfentiefe ist die Größe des im Bildes scharf dargestellten Bereiches. Man kann mit der Blende also einen kreativen und kompositorischen Einfluss auf das Bild ausüben. Die Schärfentiefe ist allerdings nicht nur von der Blende, sondern auch von der Brennweite abhängig. Je kleiner die Blende desto größer die Schärfentiefe und umgekehrt. Bei einer kleinen Blende erhöht sich allerdings auch die Verschlusszeit, da durch die kleine Öffnung weniger Licht fällt und dadurch länger belichtet werden muss.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/28/grundlagen-der-fotografie-die-blende/fokus-auf-dem-pferdehuf/' rel='attachment wp-att-560' title='Fokus auf dem Pferdehuf'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/eude_andy_3_1739.jpg' alt='Fokus auf dem Pferdehuf' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Durch eine große Blende konnte ich nur den einen Fuss im Bild<br />
scharf darstellen.  Der Fokus in der Komposition ist dadurch<br />
gesetzt. Ich habe eine Blende von f/8.0 bei 200 mm genutzt.</i></b></font></p>
<p>f 2,8 – 4 – 5,6 – 8 – 11 – 16 – 22 sind die Standart &#8211; Blendenschritte. Auch hier gibt es bei modernen Kameras Zwischenstufen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.ankimo.net/2009/04/28/grundlagen-der-fotografie-die-blende/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundlagen der Fotografie: Die Verschlusszeit</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/04/27/grundlagen-der-fotografie-die-verschlusszeit/</link>
		<comments>http://blog.ankimo.net/2009/04/27/grundlagen-der-fotografie-die-verschlusszeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 04:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtungszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlusszeit]]></category>

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Die Verschlusszeit ist eine von drei Komponenten um die Belichtung einzustellen. In der Naturfotografie kommt sie häufig zum kreativen Einsatz und gehört zum alltäglichem Werkzeug des Fotografen.

Die Verschlusszeit

Um den Schwan beim Landen scharf darstellen zu können nutzte ich eine Verschlusszeit
von 1 / 800 sec.
Wen wir auf den Auslöser unserer Kamera drücken, dann öffnet sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/27/grundlagen-der-fotografie-die-verschlusszeit/nilgans-im-flug/' rel='attachment wp-att-555' title='Nilgans im Flug'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/eude_00134_16119.jpg' alt='Nilgans im Flug' /></a></p>
<p>Die Verschlusszeit ist eine von drei Komponenten um die Belichtung einzustellen. In der Naturfotografie kommt sie häufig zum kreativen Einsatz und gehört zum alltäglichem Werkzeug des Fotografen.</p>
<p><span id="more-551"></span></p>
<h4>Die Verschlusszeit</h4>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/27/grundlagen-der-fotografie-die-verschlusszeit/schwan-bei-der-landung/' rel='attachment wp-att-552' title='Schwan bei der Landung'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/eude_00125_14433.jpg' alt='Schwan bei der Landung' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Um den Schwan beim Landen scharf darstellen zu können nutzte ich eine Verschlusszeit<br />
von 1 / 800 sec.</i></b></font></p>
<p>Wen wir auf den Auslöser unserer Kamera drücken, dann öffnet sich in der Kamera ein Verschluss, der für eine bestimmte Zeit Licht auf den Sensor fallen lässt. Diese Zeitspanne ist die Verschluss- oder Belichtungszeit.<br />
Um ein scharfes Bild zu bekommen muss die Verschlusszeit entsprechend kurz gewählt werden. Je länger die Verschlusszeit ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit das Bild zu verwackeln. In dem Bild des Schwanes konnte eine Verschlusszeit von 1 / 800 sec den Moment der Landung einfrieren. Der Schwan wurde scharf dargestellt.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/27/grundlagen-der-fotografie-die-verschlusszeit/fliessender-bach/' rel='attachment wp-att-553' title='Fliessender Bach'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/dsc_5371.jpg' alt='Fliessender Bach' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Durch eine lange Belichtungszeit ( 6 sec ) wurde das Wasser zu Schaum. Ein Polariationsfilter<br />
machte die Oberfläche durchsichtig.</i></b></font></p>
<p>Beim Fotografieren aus der Hand (ohne Stativ) gilt die Faustregel, dass die Belichtungszeit mindestens den Kehrwert der Brennweite haben sollte.<br />
D.h. bei einem Objektiv mit einer Brennweite von 200 mm, sollte die Verschlusszeit mindestens 1 / 200 Sekunde betragen. In diese Berechnung muss man den Cropfaktor der Kamera mit einberechnen. Bei einem DX Sensor mit einem Cropfactor von 1.5 sollte die Verschlusszeit höchsten 1 / 300 Sekunde betragen.</p>
<p>Der kreative Einsatz der Verschlusszeit bezieht sich vorwiegend auf so genannte „Wischerbilder“. Bei diesen Bildern lässt man Teile oder sogar das ganze Bild mit Absicht unscharf erscheinen. Diese Bilder sollen in der Regel Bewegung wiedergeben. Durch eine Belichtungszeit von 1 / 30 sec konnte ich dem Waschbären unten etwas mehr Speed geben. Auch beim Fotografieren von Wasser kommt diese Technik zu Einsatz.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/27/grundlagen-der-fotografie-die-verschlusszeit/waschbar-mit-speed/' rel='attachment wp-att-554' title='Waschbär mit Speed'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/eude_00127_14745.jpg' alt='Waschbär mit Speed' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Um die Geschwindigkeit des Waschbären darstellen zu können habe ich mit 1 / 30 sec eine<br />
lange Belichtungszeit gewählt.</i></b></font></p>
<p>Die Standard Verschlusszeiten einer Kamera sind 1/15 – 1/30 – 1/60 – 1/125 – 1/250 – 1/500 – 1/1000 Sekunden. Moderne Kameras haben noch Zwischenschritte und können Belichtungszeiten von 1 / 8000 Sekunde bis zu mehreren Stunden durchführen.</p>
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		<title>Landschaftstipp: Filtern</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/02/23/landschaftstipp-filtern/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 06:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Polfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Verlaufsfilter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unter bestimmten Situation kann man das Bild das man machen möchte nur mit Filtern machen. Ich nutze eigentlich nur ND -, Verlaufs &#8211; und Polfilter. Das reicht für die meisten Situation &#8230;

Landschaftstipp: Filtern
Filtern mit Verstand
Filter sind eine tolle Möglichkeit seine Bilder zu verbessern und manche Bilder erst zu machen. Allerdings sind Filter auch immer ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/11/26/die-richtung-des-lichtes/sonnenuntergang-im-kwazulu-natal-sudafrika/' rel='attachment wp-att-500' title='Sonnenuntergang im Kwazulu Natal Südafrika'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/11/afsaaa01316p.jpg' alt='Sonnenuntergang im Kwazulu Natal Südafrika' /></a></p>
<p>Unter bestimmten Situation kann man das Bild das man machen möchte nur mit Filtern machen. Ich nutze eigentlich nur ND -, Verlaufs &#8211; und Polfilter. Das reicht für die meisten Situation &#8230;</p>
<p><span id="more-527"></span></p>
<h4>Landschaftstipp: Filtern</h4>
<h5>Filtern mit Verstand</h5>
<p>Filter sind eine tolle Möglichkeit seine Bilder zu verbessern und manche Bilder erst zu machen. Allerdings sind Filter auch immer ein weiteres Element durch das das Licht hindurch muss. Wenn man mit mehreren Filtern arbeitet, dann kann die Bildqualität leiden. Ich erwäge also immer ob ich den Filter wirklich brauche.</p>
<h5>Bloß nicht schrauben</h5>
<p>Meine ersten Versuche die ich mit Filtern gemacht habe waren die klassischen Schraubfilter. Die haben allerdings ein Problem. Die Verlaufsfilter sind immer mittig und können nicht in der Höhe verschoben werden. Ausserdem muss man für jeden Objektivdurchmesser einen passenden Filter kaufen. Wesentlich praktischer und billiger sind da Filtersysteme wie z.B. von Cokin. Hier schraubt man einen Adapter an das Objektiv setzt darauf den Filterhalter und kann in diesem Halter seine Filter einschieben. Wenn man Objektive mit unterschiedlichem Durchmesser hat muss man nun nicht unterschiedliche Filter kaufen, sondern nur einen entsprechenden Adapter, der nur Kleingeld kostet im Vergleich zu den Filtern. Es gibt für mich keinen Grund Schraubfilter zu kaufen.</p>
<h5>Polfilter</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/03/diffuses-oder-gerichtetes-licht/stein-im-bach/' rel='attachment wp-att-504' title='Stein im Bach'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/dsc_5371.jpg' alt='Stein im Bach' /></a></p>
<p>Polfilter helfen Reflexionen zu mindern. Man kann also damit Wasseroberflächen entspiegeln und den Himmel blauer machen. Man muss am Polfilter drehen um seinen Wirkungsgrad einzustellen. Polfilter funktionieren nicht, wenn die Sonne von Vorne oder von Hinten kommt. Seine maximale Wirkung erreicht der Polfilter, wenn die Sonne 90° zum Objektiv steht. Nach Regen, wenn die Landschaft nass ist, dann entspiegelt der Polfilter die Wassertropfen was dazu führt das die Farben kräftiger werden.</p>
<h5>Dunkle Ecken</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/02/23/landschaftstipp-filtern/beim-filtern-entstehen-schnell-dunkle-ecken/' rel='attachment wp-att-528' title='Beim Filtern entstehen schnell dunkle Ecken'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/02/dsc_8096.jpg' alt='Beim Filtern entstehen schnell dunkle Ecken' /></a></p>
<p>wenn man mehrere Filter benutzt, oder extreme Weitwinkel oder gar die Kombination aus beiden, dann kann es dazu führen, dass dunkle Ecken entstehen. Also Vorsicht.</p>
<h5>Erst komponieren, dann Filtern</h5>
<p>Viele Filter dunkeln das Bild stark ab, so dass man eventuell Probleme bekommt kleine Details im Viewfinder zu erkennen. Ich habe mir angewöhnt erst das Bild zu komponieren, dann die Filter vorsichtig in den Filterhalter zu schieben.</p>
<h5>ND Filter</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/02/23/landschaftstipp-filtern/bachlauf-schwarz-weiss/' rel='attachment wp-att-530' title='Bachlauf schwarz / weiss'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/02/eude_aa_-12.jpg' alt='Bachlauf schwarz / weiss' /></a></p>
<p>Im Bereich der Landschaftsfotografie ist der ND Filter das klassische Instrument um Wasserläufe zu fotografieren. Der ND Filter verlängert die Belichtungszeit und man kann damit den &#8220;Weichheitsgrad&#8221; des Wassers.</p>
<h5>Verlaufsfilter</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/02/23/landschaftstipp-filtern/baum-in-der-blauen-stunde/' rel='attachment wp-att-529' title='Baum in der blauen Stunde'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/02/eude_00003_00611.jpg' alt='Baum in der blauen Stunde' /></a></p>
<p>Wenn das Bild einen zu hohen Kontrast aufweist (meistens im Bezug auf heller Himmel dunkler Boden), dann kommt der Verlaufsfilter zum Einsatz. Der Verlaufsfilter existiert in verschiedenen Versionen. Einmal sind die Filter in unterschiedlichen Stärken aber auch mit verschieden starken Verlauf. Bei der Nutzung des Verlaufsfilters versuche ich den Filter so einzusetzen, dass, man es nicht merkt.</p>
<h5>Digitale Filter</h5>
<p>Ich nutze manchmal auch digitale Verlaufsfilter um z.B. dunkle Wolken dunkler zu machen. Digitale Filter ersetzen allerdings nicht den klassischen Verlaufsfilter. Nur während der Aufnahme kann man den Kontrast ausgleichen.</p>
<h5>Verlaufsfilter die digitale Alternative</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/11/26/die-richtung-des-lichtes/hdri-sonnenuntergang-der-namib/' rel='attachment wp-att-497' title='HDRI - Sonnenuntergang der Namib'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/11/eude_00011_01133.jpg' alt='HDRI - Sonnenuntergang der Namib' /></a></p>
<p>Wenn ich keinen Verlaufsfilter dabei habe und Kontrastprobleme bekomme, dann erstelle ich ein HDRI Bild. Mittlerweile mache ich immer mehr HDRI Aufnahmen und lasse den Verlaufsfilter öfters mal in der Tasche. Das ist aber abhängig vom Motiv.</p>
<h5>Panorama nicht filtern</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/04/08/das-monster-hdri-panorama/monster-hdri-panorama/' rel='attachment wp-att-226' title='Monster HDRI - Panorama'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/04/final_pano_fullsize_hdr_ton.jpg' alt='Monster HDRI - Panorama' /></a></p>
<p>Bei Panoramas nutze ich immer die HDRI Technik, da beim drehen der Kamera z.B. beim Polfilter der Winkel zur Sonne geändert wird. Das führt zu unterschiedlichem dunklen Himmel. Ausserdem müsste man den Verlaufsfilter für jedes Foto anpassen und zwar so das der Übergang zum Vorbild gewährleistet ist. Kostet alles nur Zeit und lindert den Spass am Panorama. HDRI ist da die schnellere, genauere und einfachere Lösung.</p>
<p>Weiter Links zu dem Thema:<br />
<a href="http://www.cokin.com/" target="blank_">Cokin Filtersystem</a><br />
<a href="http://blog.ankimo.net/2008/03/31/wasser-wird-zu-schaum/>Wasser wird zu Schaum</a><br />
<a href="http://blog.ankimo.net/2008/02/22/gegenlicht/">Gegenlicht</a></p>
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