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	<title>Ankimo&#039;s Naturfotografie Blog &#187; Landschaften</title>
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	<description>Mein Blog zum Thema Naturfotografie, Tierfotografie und Reisefotografie.</description>
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		<managingEditor>ankimo1@googlemail.com (Andy-Kim Moeller)</managingEditor>
		<webMaster>ankimo1@googlemail.com(Andy-Kim Moeller)</webMaster>
		<category>Fotografie</category>
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		<itunes:keywords>Foto, Fotografie, Naturfotografie, Landschaftsfotografie, Tierfotografie, Pflanzenfotografie, fotografieren, Panoramafotografie, HDR</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>Ankimo\' s Naturfoto Podcast</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Podcast zum Thema Naturfotografie. Ich zeige euch wie ich meine Naturfotos mache und gehe dabei auf klassische Themen wie Bildgestaltung genauso ein, wie z.B. auf Panorama und HDRI - Fotografie.</itunes:summary>
		<itunes:author>Andy-Kim Moeller</itunes:author>
		<itunes:category text="Arts"/>
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			<itunes:name>Andy-Kim Moeller</itunes:name>
			<itunes:email>ankimo1@googlemail.com</itunes:email>
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			<title>Ankimo&#039;s Naturfotografie Blog</title>
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		<title>Filter: Der Grauverlauf</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 04:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der Grauverlauf ist der von mir am meisten genutzte Filter. In der Landschaftsfotografie ist er die Grundlage für ein korrekt belichteten Himmel. Wie ich ihn nutze erfahrt ihr hier &#8230;

Der Grauverlaufs &#8211; Filter
Der Hauptnutzen eines Grauverlauf &#8211; Filters ist der Ausgleich von zu hohen Kontrasten. Eine Standardsituation ist z.B. den Himmel abzudunkeln, damit der Vordergrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/14/filter-der-grauverlauf/eude_00174_22686/" rel="attachment wp-att-658"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00174_22686.jpg" alt="Sonnenuntergang am Obermooser Teich" title="Sonnenuntergang am Obermooser Teich" class="alignnone size-full wp-image-658" /></a></p>
<p>Der Grauverlauf ist der von mir am meisten genutzte Filter. In der Landschaftsfotografie ist er die Grundlage für ein korrekt belichteten Himmel. Wie ich ihn nutze erfahrt ihr hier &#8230;</p>
<p><span id="more-656"></span></p>
<h4>Der Grauverlaufs &#8211; Filter</h4>
<p>Der Hauptnutzen eines Grauverlauf &#8211; Filters ist der Ausgleich von zu hohen Kontrasten. Eine Standardsituation ist z.B. den Himmel abzudunkeln, damit der Vordergrund nicht in den Tiefen versinkt. Aber auch eine verschneite Landschaft kann man mit dem Filter ausgleichen und entsprechend im Kontrast herabsetzen.</p>
<p>Die Filter gibt es in verschiedenen Stärken und werden in der Regel als ND &#8211; Verlaufsfilter 0.6 benannt. Dabei steht ND für „Neutral Density“ (also Farblos) und die 0.6 steht für die Stärke. Eine Stärke von 0.6 bedeutet, dass der eine Bereich des Filters um 2 Blenden abgedunkelt wird. Gängige Stärken sind 0.6 und 0.9. Dabei entspricht ein Wert von 0.3 einer Blende Abdunkelung.</p>
<p>Normalerweise sind die Filter in der Mitte mit einem starken Übergang versehen, es gibt allerdings auch Filter mit einem zwei stufigen Übergang oder mit einem weichen Übergang. </p>
<h5>In der Praxis</h5>
<p>Wie ich in der Praxis den Filter nutze möchte ich euch an einem Beispiel zeigen. Im Bild unten habe ich eine Aufnahme gemacht bei der ich das Gras im Vordergrund, für die Belichtung, angemessen habe. Durch den hohen Kontrastumfang ist der Himmel eigentlich nicht mehr existent.</p>
<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/14/filter-der-grauverlauf/eude_00175_22710/" rel="attachment wp-att-659"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00175_22710.jpg" alt="Fehlender Grauverlauf" title="Fehlender Grauverlauf" class="alignnone size-full wp-image-659" /></a>￼<br />
<font size="-2"><i><b>Der Himmel der Aufnahme ist eigentlich nicht vorhanden. Der<br />
hohe Kontrastumfang hat ihn „gefressen“.</b></i></font></p>
<p>Jetzt habe ich den einen 0.6 ND Verlauf &#8211; Filter genutzt um den Himmel wieder sichtbar zu machen. Das Ergebnis seht ihr unten.</p>
<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/14/filter-der-grauverlauf/eude_00174_22682/" rel="attachment wp-att-657"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00174_22682.jpg" alt="Obermooser Teich mit Verlaufsfilter" title="Obermooser Teich mit Verlaufsfilter" class="alignnone size-full wp-image-657" /></a><br />
<font size="-2"><i><b>Mit einem ND 0.6 Filter habe ich den Himmel abgedunkelt.<br />
Dadurch konnte die Kamera den Kontrastumfang bewältigen und<br />
die Zeichnung kam zurück.</b></i></font></p>
<p>Das Bild ist jetzt durchaus korrekt belichtet, allerdings konnte ich mit dem Filter nicht die wahre Dramatik und die echten Farben des Sonnenuntergangs ablichten.<br />
Um das zu erreichen habe ich einen zweiten ND 0.9 Verlaufs &#8211; Filter in den Filterhalter geschoben. Der ND 0.9 habe ich mit dem Übergang an den Horizont geschoben und den ND 0.6 etwas darunter um einen zweistufigen Filter zu simulieren. dadurch konnte ich einiges mehr an Dramatik in das Bild legen. Das Endbild, dass ihr unten seht wurde auch in der Whitebalance &#8211; Einstellung noch etwas aufgewärmt. Das Versetzen der beiden Filter bewirkte, dass die kräftigen Farben nicht nur im Himmel zu sehen sind, sondern auch auf dem Wasser.</p>
<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/08/14/filter-der-grauverlauf/eude_00174_22686/" rel="attachment wp-att-658"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/08/EUDE_00174_22686.jpg" alt="Sonnenuntergang am Obermooser Teich" title="Sonnenuntergang am Obermooser Teich" class="alignnone size-full wp-image-658" /></a><br />
<font size="-2"><i><b>Zwei versetzte Verlaufsfilter waren nötig um dem Himmel die Dramatik zu geben.</b></i></font></p>
<p>Der Grauverlauf &#8211; Filter ist für mich in der Landschaftsfotografie eigentlich unersetzbar. Man kann zwar mit der HDRI Technik arbeiten, aber spätestens, wenn bewegte Elemente im Bild sind ist diese Technik suboptimal. Wellen oder sich im Wind wiegendes Gras sind dabei nicht, oder nur mit viel Nachbearbeitung abzulichten. Ich habe meinen Grauverlaufs &#8211; Filter eigentlich immer in der Tasche.</p>
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		<title>Bildergeschichten: Wasser abstrakt</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/06/13/bildergeschichten-wasser-abstrakt/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 08:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildergeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Abstrakt]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
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		<category><![CDATA[wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die kleine Stromschnelle war kaum zu sehen &#8230;

Bildergeschichten: Wasser abstrakt
Ich konzentriere mich voll und ganz auf eine Stromschnelle an meinem „Hausbach“. Ich bin öfters hier. Heute war ich spät dran. Der bewölkte Himmel und das diffuse Licht waren ausschlaggebend für meine Entscheidung heute fließendes Wasser zu fotografieren.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Bilder, als ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/06/13/bildergeschichten-wasser-abstrakt/wasser-abstrakt/' rel='attachment wp-att-583' title='Wasser abstrakt'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/06/eude_00140_16867.jpg' alt='Wasser abstrakt' /></a></p>
<p>Die kleine Stromschnelle war kaum zu sehen &#8230;</p>
<p><span id="more-582"></span></p>
<h4>Bildergeschichten: Wasser abstrakt</h4>
<p>Ich konzentriere mich voll und ganz auf eine Stromschnelle an meinem „Hausbach“. Ich bin öfters hier. Heute war ich spät dran. Der bewölkte Himmel und das diffuse Licht waren ausschlaggebend für meine Entscheidung heute fließendes Wasser zu fotografieren.</p>
<p>Ich bin sehr zufrieden mit meinen Bilder, als ich plötzlich im Augenwinkel eine kleine stehende Stromschnelle sehe. Der Überwurf des Wassers ist so gering, dass einem die Stelle erst auffällt, wenn man sie länger beobachtet. Ich frage mich was das wohl für eine Bild ergibt. Unter einer Langzeitbelichtung sollte das Wasser eine intensive Farbe annehmen und der Bereich in dem sich das Wasser bricht sollte weiß werden.</p>
<p>Ich positioniere die Kamera und montiere den Polfilter an mein 70-200 mm Objektiv. Bei Blende 20 erhalte ich eine Belichtungszeit von 8 Sekunden. Mit dem Fernauslöser klappe ich den Spiegel hoch. Ich halte meine Hand vor den Sucher um einfallendes Licht nicht den Belichtungsmesser irritieren zu lassen. Klack. Ich habe dem Licht den Weg zum Sensor freigegeben. Ein erneutes Klack acht Sekunden später und die Kamera verarbeitet die Bilddaten. Gespannt erwarte ich das Erscheinen des Bildes auf dem Display. Ich kontrolliere das Histogramm und die Schärfe und freue mich über meine kleine Entdeckung.</p>
<p>Zufrieden klettere ich den steilen Hang zu meinen Auto hoch. Ich freue mich über jedes abstrakte Bild das ich mache. Abstrakte Bilder sind für mich die Bestätigung das ich etwas sehen kann, dass andere meistens übersehen.</p>
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		<title>Landschaftstipp: Filtern</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/02/23/landschaftstipp-filtern/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 06:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Unter bestimmten Situation kann man das Bild das man machen möchte nur mit Filtern machen. Ich nutze eigentlich nur ND -, Verlaufs &#8211; und Polfilter. Das reicht für die meisten Situation &#8230;

Landschaftstipp: Filtern
Filtern mit Verstand
Filter sind eine tolle Möglichkeit seine Bilder zu verbessern und manche Bilder erst zu machen. Allerdings sind Filter auch immer ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/11/26/die-richtung-des-lichtes/sonnenuntergang-im-kwazulu-natal-sudafrika/' rel='attachment wp-att-500' title='Sonnenuntergang im Kwazulu Natal Südafrika'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/11/afsaaa01316p.jpg' alt='Sonnenuntergang im Kwazulu Natal Südafrika' /></a></p>
<p>Unter bestimmten Situation kann man das Bild das man machen möchte nur mit Filtern machen. Ich nutze eigentlich nur ND -, Verlaufs &#8211; und Polfilter. Das reicht für die meisten Situation &#8230;</p>
<p><span id="more-527"></span></p>
<h4>Landschaftstipp: Filtern</h4>
<h5>Filtern mit Verstand</h5>
<p>Filter sind eine tolle Möglichkeit seine Bilder zu verbessern und manche Bilder erst zu machen. Allerdings sind Filter auch immer ein weiteres Element durch das das Licht hindurch muss. Wenn man mit mehreren Filtern arbeitet, dann kann die Bildqualität leiden. Ich erwäge also immer ob ich den Filter wirklich brauche.</p>
<h5>Bloß nicht schrauben</h5>
<p>Meine ersten Versuche die ich mit Filtern gemacht habe waren die klassischen Schraubfilter. Die haben allerdings ein Problem. Die Verlaufsfilter sind immer mittig und können nicht in der Höhe verschoben werden. Ausserdem muss man für jeden Objektivdurchmesser einen passenden Filter kaufen. Wesentlich praktischer und billiger sind da Filtersysteme wie z.B. von Cokin. Hier schraubt man einen Adapter an das Objektiv setzt darauf den Filterhalter und kann in diesem Halter seine Filter einschieben. Wenn man Objektive mit unterschiedlichem Durchmesser hat muss man nun nicht unterschiedliche Filter kaufen, sondern nur einen entsprechenden Adapter, der nur Kleingeld kostet im Vergleich zu den Filtern. Es gibt für mich keinen Grund Schraubfilter zu kaufen.</p>
<h5>Polfilter</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/03/diffuses-oder-gerichtetes-licht/stein-im-bach/' rel='attachment wp-att-504' title='Stein im Bach'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/dsc_5371.jpg' alt='Stein im Bach' /></a></p>
<p>Polfilter helfen Reflexionen zu mindern. Man kann also damit Wasseroberflächen entspiegeln und den Himmel blauer machen. Man muss am Polfilter drehen um seinen Wirkungsgrad einzustellen. Polfilter funktionieren nicht, wenn die Sonne von Vorne oder von Hinten kommt. Seine maximale Wirkung erreicht der Polfilter, wenn die Sonne 90° zum Objektiv steht. Nach Regen, wenn die Landschaft nass ist, dann entspiegelt der Polfilter die Wassertropfen was dazu führt das die Farben kräftiger werden.</p>
<h5>Dunkle Ecken</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/02/23/landschaftstipp-filtern/beim-filtern-entstehen-schnell-dunkle-ecken/' rel='attachment wp-att-528' title='Beim Filtern entstehen schnell dunkle Ecken'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/02/dsc_8096.jpg' alt='Beim Filtern entstehen schnell dunkle Ecken' /></a></p>
<p>wenn man mehrere Filter benutzt, oder extreme Weitwinkel oder gar die Kombination aus beiden, dann kann es dazu führen, dass dunkle Ecken entstehen. Also Vorsicht.</p>
<h5>Erst komponieren, dann Filtern</h5>
<p>Viele Filter dunkeln das Bild stark ab, so dass man eventuell Probleme bekommt kleine Details im Viewfinder zu erkennen. Ich habe mir angewöhnt erst das Bild zu komponieren, dann die Filter vorsichtig in den Filterhalter zu schieben.</p>
<h5>ND Filter</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/02/23/landschaftstipp-filtern/bachlauf-schwarz-weiss/' rel='attachment wp-att-530' title='Bachlauf schwarz / weiss'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/02/eude_aa_-12.jpg' alt='Bachlauf schwarz / weiss' /></a></p>
<p>Im Bereich der Landschaftsfotografie ist der ND Filter das klassische Instrument um Wasserläufe zu fotografieren. Der ND Filter verlängert die Belichtungszeit und man kann damit den &#8220;Weichheitsgrad&#8221; des Wassers.</p>
<h5>Verlaufsfilter</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/02/23/landschaftstipp-filtern/baum-in-der-blauen-stunde/' rel='attachment wp-att-529' title='Baum in der blauen Stunde'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/02/eude_00003_00611.jpg' alt='Baum in der blauen Stunde' /></a></p>
<p>Wenn das Bild einen zu hohen Kontrast aufweist (meistens im Bezug auf heller Himmel dunkler Boden), dann kommt der Verlaufsfilter zum Einsatz. Der Verlaufsfilter existiert in verschiedenen Versionen. Einmal sind die Filter in unterschiedlichen Stärken aber auch mit verschieden starken Verlauf. Bei der Nutzung des Verlaufsfilters versuche ich den Filter so einzusetzen, dass, man es nicht merkt.</p>
<h5>Digitale Filter</h5>
<p>Ich nutze manchmal auch digitale Verlaufsfilter um z.B. dunkle Wolken dunkler zu machen. Digitale Filter ersetzen allerdings nicht den klassischen Verlaufsfilter. Nur während der Aufnahme kann man den Kontrast ausgleichen.</p>
<h5>Verlaufsfilter die digitale Alternative</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/11/26/die-richtung-des-lichtes/hdri-sonnenuntergang-der-namib/' rel='attachment wp-att-497' title='HDRI - Sonnenuntergang der Namib'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/11/eude_00011_01133.jpg' alt='HDRI - Sonnenuntergang der Namib' /></a></p>
<p>Wenn ich keinen Verlaufsfilter dabei habe und Kontrastprobleme bekomme, dann erstelle ich ein HDRI Bild. Mittlerweile mache ich immer mehr HDRI Aufnahmen und lasse den Verlaufsfilter öfters mal in der Tasche. Das ist aber abhängig vom Motiv.</p>
<h5>Panorama nicht filtern</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/04/08/das-monster-hdri-panorama/monster-hdri-panorama/' rel='attachment wp-att-226' title='Monster HDRI - Panorama'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/04/final_pano_fullsize_hdr_ton.jpg' alt='Monster HDRI - Panorama' /></a></p>
<p>Bei Panoramas nutze ich immer die HDRI Technik, da beim drehen der Kamera z.B. beim Polfilter der Winkel zur Sonne geändert wird. Das führt zu unterschiedlichem dunklen Himmel. Ausserdem müsste man den Verlaufsfilter für jedes Foto anpassen und zwar so das der Übergang zum Vorbild gewährleistet ist. Kostet alles nur Zeit und lindert den Spass am Panorama. HDRI ist da die schnellere, genauere und einfachere Lösung.</p>
<p>Weiter Links zu dem Thema:<br />
<a href="http://www.cokin.com/" target="blank_">Cokin Filtersystem</a><br />
<a href="http://blog.ankimo.net/2008/03/31/wasser-wird-zu-schaum/>Wasser wird zu Schaum</a><br />
<a href="http://blog.ankimo.net/2008/02/22/gegenlicht/">Gegenlicht</a></p>
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		<title>Landschaftstipp: Licht</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/02/19/landschaftstipp-licht/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 06:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Licht kann binnen Sekunden eine ganze Landschaft verändern und Licht ist die Grundlage jeder Fotografie. Ein paar Tipps zu Licht und Landschaft findet ihr hier &#8230;

Landschaftstipp: Licht
Licht lernen
Ich habe gelernt mit Licht umzugehen indem ich aktiv mit dem Licht arbeite. Wenn sich das Licht verändert, dann reagiere ich darauf. Trockenübungen an Fotografien haben mir auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/06/17/namibia-teil-9-okanjima-die-africat-foundation/silhouette-eines-leoparden-im-sonnenuntergang/' rel='attachment wp-att-390' title='Silhouette eines Leoparden im Sonnenuntergang'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/06/dsc_3410.jpg' alt='Silhouette eines Leoparden im Sonnenuntergang' /></a></p>
<p>Licht kann binnen Sekunden eine ganze Landschaft verändern und Licht ist die Grundlage jeder Fotografie. Ein paar Tipps zu Licht und Landschaft findet ihr hier &#8230;</p>
<p><span id="more-525"></span></p>
<h4>Landschaftstipp: Licht</h4>
<h5>Licht lernen</h5>
<p>Ich habe gelernt mit Licht umzugehen indem ich aktiv mit dem Licht arbeite. Wenn sich das Licht verändert, dann reagiere ich darauf. Trockenübungen an Fotografien haben mir auch sehr geholfen. Das erste was ich mich Frage, wenn ich ein Bild eines anderen Fotografen analysiere ist, wo kommt das Licht her, welche Farbe hat es, zu welcher Tageszeit wurde das Bild gemacht. Licht wird damit zu einem &#8220;Baustoff&#8221; für Bilder. So wie ein Bauarbeiter weiss, wann er welchen Mörtel nutzen muss, so muss man als Fotograf wissen, wann man welches Licht braucht, oder was man aus dem vorhandenen Licht machen kann.</p>
<h5>Sonnenaufgang und Sonnenuntergang</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/29/repertoire-wiederholungen/zaunpfahl/' rel='attachment wp-att-452' title='Zaunpfahl'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/eude_00006_00951.jpg' alt='Zaunpfahl' /></a></p>
<p>Die &#8220;Standard&#8221; Zeit für Landschaftsfotografie ist der Sonnenauf- und Untergang. Aber warum ? Die niedrige Sonne erzeugt lang Schatten die wiederum das Gefühl von Raum in einem Bild erzeugen. Das warme Licht sorgt für angenehme Farben und verleiht dem Bild eine emotionale Basis. Ich glaube das der Sonnenaufgang in uns Menschen auch einen tieferen Instinkt weckt. Er ist das Ende der Nacht.</p>
<h5>Die blaue Stunde</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/03/diffuses-oder-gerichtetes-licht/blaue-stunde-an-der-atlantikkuste-namibias/' rel='attachment wp-att-502' title='Blaue Stunde an der Atlantikküste Namibias'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/convar812.jpg' alt='Blaue Stunde an der Atlantikküste Namibias' /></a></p>
<p>Wer direkt nach dem Sonnenuntergang einpackt, der verpasst die blaue Stunde und das Twilight. Nach Sonnenuntergang reflektiert der Himmel das Licht der Sonne noch eine Weile auf die Erde. Dabei sorgen die Wellenlänge der Farben dafür das vor allem blaues Licht auf der Erde ankommt. Dieses diffuse Licht kann sehr schöne Stimmungen erzeugen.</p>
<h5>Fliegendes Licht</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/02/19/landschaftstipp-licht/lichtdurchbruch-in-alaska/' rel='attachment wp-att-526' title='Lichtdurchbruch in Alaska'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/02/nausak_00058_08204.jpg' alt='Lichtdurchbruch in Alaska' /></a></p>
<p>An Tagen ab denen die Sonne nur strahlenweise durch die Wolkendecke bricht, können sich Lichtstrahlen jederzeit an einem anderen Ort befinden. Manchmal lohnt es sich darauf zu warten das so ein Strahl exakt das Motiv trifft.</p>
<h5>In die Sonne</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/23/repertoire-silhouetten/baum-im-sonnenuntergang/' rel='attachment wp-att-440' title='Baum im Sonnenuntergang'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/afsaaa01607.jpg' alt='Baum im Sonnenuntergang' /></a></p>
<p>Es gibt mehrere Wege in die Sonne zu fotografieren. Man kann die Sonne selber hinter einem Baum oder ähnlichem Verstecken und nur ihre Lichtstrahlen mit in die Aufnahme nehmen, oder man nutzt ND Verlaufsfilter die entsprechend stark abgedunkelt sein müssen. Wer keinen Verlaufsfilter dabei hat der kann eine HDRI &#8211; Aufnahme machen und diese später am Computer zusammenfügen. Während eines Sonnenunter &#8211; oder Sonnenaufgangs ändert sich die Intensivität des Lichtes sehr Stark. Man muss dann die Belichtung entsprechend anpassen.</p>
<h5>Gegenlicht</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/11/26/die-richtung-des-lichtes/kreuzspinne-im-gegenlicht/' rel='attachment wp-att-498' title='Kreuzspinne im Gegenlicht'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/11/d20_3836.jpg' alt='Kreuzspinne im Gegenlicht' /></a></p>
<p>Man kann auch ohne direkt in die Sonne zu fotografieren Gegenlicht haben. Gegenlicht eignet sich ideal um Motive zum glühen zu bringen. Alles was Haare oder ähnliches (z.B. Kaktusstachel) hat bekommt einen Leuchtrahmen im Gegenlicht. Oder man nutzt das Durchscheinen von Blättern oder Wassertropfen.</p>
<h5>Lichtexplosion</h5>
<p>Wer sich im Sturm raus wagt, der kann eventuell mit einer wahren Lichtexplosion rechnen. Wenn der Sturm abflaut und die Sonne durch die Wolken bricht, dann kann es passieren das die Strahlen explosionsartig durch den Himmel streifen. </p>
<h5>Bewölkter Himmel</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/17/landschaftstipp-bilder-der-erdoberflache/abdrucke-eines-reihers/' rel='attachment wp-att-507' title='Abdrücke eines Reihers'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/eude_00105_10521.jpg' alt='Abdrücke eines Reihers' /></a></p>
<p>Das diffuse Licht eines bewölkten Himmel ist ideal um die Details eine Landschaft einzufangen. Felsen, Pflanzen und andere detailreiche Motive kommen erst in diffusem Licht voll zur Geltung.</p>
<h5>Nebel und Dunst</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/10/03/podcast-pferdebilder/araberhengst-auf-gestut-ismer/' rel='attachment wp-att-483' title='Araberhengst auf Gestüt Ismer'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/10/eude_andy_3_2950.jpg' alt='Araberhengst auf Gestüt Ismer' /></a><br />
<font size="-2">Bild entstand während eines Fotoseminars der Edition Boiselle. Fotograf Andy-Kim Möller.</font></p>
<p>Nebel und Dunst könne Licht sichtbar machen. Die Strahlen der Sonne werden vom den Wassertröpfchen reflektiert und bringen den Nebel zum Glühen. Ausserdem kann man den Nebel ideal nutzen um bestimmte Motive zu isolieren.</p>
<p>Weiter Links zu dem Thema:<br />
<a href="http://blog.ankimo.net/2008/03/11/licht-ins-dunkel-mit-hdr-fotografie/">Licht ins Dunkel</a><br />
<a href="http://blog.ankimo.net/2008/02/22/gegenlicht/">Gegenlicht</a><br />
<a href="http://blog.ankimo.net/2008/12/03/diffuses-oder-gerichtetes-licht/">Diffuses oder gerichtetes Licht</a><br />
<a href="http://blog.ankimo.net/2008/02/13/blaues-licht-macht-glucklich/">Blaues Licht macht Glücklich</a><br />
<a href="http://blog.ankimo.net/2008/11/26/die-richtung-des-lichtes/">Die Richtung des Lichtes</a><br />
<a href="http://blog.ankimo.net/2008/07/23/repertoire-silhouetten/">Silhouetten</a></p>
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		<title>Landschaftstipp: Komposition</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/02/13/landschaftstipp-komposition/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 06:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsfotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Landschaftsfotografien leben und sterben mit der Komposition. Wie bekommt man die Weite in ein Bild, oder warum wirkt die Aufnahme nicht. Hier ein paar Dinge die ich berücksichtige, wenn ich eine Landschaftsaufnahme komponiere.

Landschaftstipp: Komposition
Einfache Komposition

Eine Komposition lebt davon das der Betrachter einen einfachen Zugang zu einer Fotografie hat. Je einfacher die Komposition ist, desto einfacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/03/diffuses-oder-gerichtetes-licht/stein-im-bach/' rel='attachment wp-att-504' title='Stein im Bach'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/dsc_5371.jpg' alt='Stein im Bach' /></a></p>
<p>Landschaftsfotografien leben und sterben mit der Komposition. Wie bekommt man die Weite in ein Bild, oder warum wirkt die Aufnahme nicht. Hier ein paar Dinge die ich berücksichtige, wenn ich eine Landschaftsaufnahme komponiere.</p>
<p><span id="more-524"></span></p>
<h4>Landschaftstipp: Komposition</h4>
<h5>Einfache Komposition</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/04/18/namibia-teil-4-cape-cross-die-stadt-der-seebaren/blaue-stunde-vom-feinsten/' rel='attachment wp-att-244' title='Blaue Stunde vom Feinsten'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/04/convar817.jpg' alt='Blaue Stunde vom Feinsten' /></a></p>
<p>Eine Komposition lebt davon das der Betrachter einen einfachen Zugang zu einer Fotografie hat. Je einfacher die Komposition ist, desto einfacher fällt es dem Betrachter das Bild aufzunehmen. Ich stelle mir deswegen immer die Frage ob das, was sich im Rahmen meiner Komposition befindet, auch wirklich der Aussage des Bildes dient.</p>
<h5>Ungerade Anzahl</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/06/11/komponieren-mit-linien-linien-auf-das-motiv/linien-zum-motiv-wanderer-am-schmalen-grad/' rel='attachment wp-att-374' title='Linien zum Motiv: Wanderer am schmalen Grad'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/06/dsc_1926.jpg' alt='Linien zum Motiv: Wanderer am schmalen Grad' /></a></p>
<p>Wenn man z.B. mehrere Vordergrund &#8211; Steine habt, dann versuche ich in der Regel eine ungerade Anzahl an Steinen im Bild abzubilden. Das macht das Bild meistens interessanter. In der Regel versuche ich 3 Steine,Bäume,Blüten,&#8230; zu nutzen. Außerdem entsteht häufig zwischen 3 Objekten in der Fotografie ein gedachtes Dreieck, dass den Blick des Betrachters durch das Bild führt.</p>
<h5>Tiefenlinien</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/06/11/komponieren-mit-linien-linien-auf-das-motiv/der-weg-zum-baum-2/' rel='attachment wp-att-368' title='Der Weg zum Baum'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/06/eude_aa_-280.jpg' alt='Der Weg zum Baum' /></a></p>
<p>Um in eine Landschaftsfotografie tiefe zu bringen nutze ich häufig Linien, die in das Bild führen. Diese Linien führen vom Vordergrund in den Hintergrund. Besonders stark wirkt es, wenn die Linie auf das Hauptmotiv zuläuft. Als Linien kann man z.B. Flüsse, Pfade, Steine, Bäume oder Wellen nutzen. Der Fantasie sind dort keine Grenzen gesetzt.</p>
<h5>Vordergrund, Mitte und Hintergrund</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/03/19/panoramafotos-jetzt-wird-es-fett/panorama-the-three-rondells/' rel='attachment wp-att-99' title='Panorama “The three Rondells”'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/03/pano_rondells.jpg' alt='Panorama “The three Rondells”' /></a></p>
<p>Man kann eine hohe Dramatik in ein Bild bringen indem man in allen diesen Bildbereichen (Vordergrund,Mitte,Hintergrund) Motive unterbringt, die sich gegenseitig ergänzen. Allerdings ist das selten gegeben.</p>
<h5>Der goldene Schnitt</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/02/13/blaues-licht-macht-glucklich/blaue-stunde-am-ober-mooser-teich/' rel='attachment wp-att-23' title='Blaue Stunde am Ober-Mooser teich'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/02/eude_00005_00809.jpg' alt='Blaue Stunde am Ober-Mooser teich' /></a></p>
<p>Der goldene Schnitt ist schon sehr lange bekannt und wurde schon lange vor der Fotografie von Malern genutzt. Zu diesem Thema habe ich schon einen Artikel in meinem Block. Schaut mal <a href="http://blog.ankimo.net/2008/02/15/16181-oder-der-goldenen-schnitt/">hier</a>.</p>
<h5>Nicht zu viel Vordergrund</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/03/03/wohin-mit-dem-horizont/baum-im-toten-flussbett/' rel='attachment wp-att-68' title='Baum im toten Flussbett'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/03/dsc_1911.jpg' alt='Baum im toten Flussbett' /></a></p>
<p>Mit Weitwinkel &#8211; Objektiven kann man den Vordergrund mit in eine Landschaftsfotografie nehmen. Ich passe hierbei allerdings immer auf, dass der Vordergrund nicht zu &#8220;schwer&#8221; wird und den Hintergrund dominiert. Die Balance zwischen Vordergrund und Hintergrund solle immer gegeben sein.</p>
<h5>Nicht gewollte Gegenstände</h5>
<p>Ich war in Südafrika unterwegs und habe eine Panoramaaufnahme im Krüger &#8211; Nationalpark gemacht. Als ich wieder zuhause war musste ich feststellen, dass in dem einen Busch im Vordergrund eine Windel hing. Aufnahme versaut. Seit dem achte ich immer auf Gegenstände wie Flaschen,Dosen, &#8230; die in Gegenden mit höheren Menschenverkehr immer in der Landschaft liegen können.</p>
<h5>Kniebeugen</h5>
<p>Wenn man Bilder im stehen macht, dann hat man selten die beste Komposition. Einen höheren oder niedrigeren Standpunkt führt häufig zu interessanteren Komposition.</p>
<h5>Landschaften enthalten Landschaften</h5>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/17/landschaftstipp-bilder-der-erdoberflache/schlammzeichen/' rel='attachment wp-att-509' title='Schlammzeichen'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/_d305239.jpg' alt='Schlammzeichen' /></a></p>
<p>Jede große, weite Landschaft enthält auch kleine Landschaften. Diese kleine Landschaften sind meistens einfacher zu Komponieren als die große Weite. Sie enthalten meist weniger unerwünschte Objekte. Im Schilf am See stehen selten Industriegebäude, Windkrafträder, &#8230; Wenn man aber den ganzen See aufnimmt muss man mit der Zivilisation die um den See existiert sich auseinandersetzen.</p>
<h5>Alles was hier steht vergessen</h5>
<p>Fotografie kennt keine &#8220;festen&#8221; Regeln. Es gibt nur &#8220;Hilfsregeln&#8221;. Es zählt alles was zu einer guten Aufnahme führt. Also im Zweifelsfall auf den Auslöser drücken und schauen was dabei rauskommt.</p>
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		<title>Landschaftstipp: Sehen lernen</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/01/21/landschaftstipp-sehen-lernen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 04:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[sehen]]></category>
		<category><![CDATA[sehen lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein entscheidender Faktor beim fotografieren ist das &#8220;Sehvermögen&#8221; des Fotografen. Dabei meine ich nicht das rein physikalische Sehen, sondern das fotografische Sehen. Gute Fotografen sehen nämlich mehr &#8230;

Landschaftstipp: Sehen lernen
Sein Equipment beherrschen
Wenn man in einer Landschaft aufgehen will, und sie mit seinem Auge konzentriert in sich aufnehmen will, dann hat man keine Zeit sich exzessiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/17/landschaftstipp-bilder-der-erdoberflache/naturliche-ollache-im-schlamm/' rel='attachment wp-att-513' title='Natürliche Öllache im Schlamm'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/_d305299.jpg' alt='Natürliche Öllache im Schlamm' /></a></p>
<p>Ein entscheidender Faktor beim fotografieren ist das &#8220;Sehvermögen&#8221; des Fotografen. Dabei meine ich nicht das rein physikalische Sehen, sondern das fotografische Sehen. Gute Fotografen sehen nämlich mehr &#8230;</p>
<p><span id="more-520"></span></p>
<h4>Landschaftstipp: Sehen lernen</h4>
<h5>Sein Equipment beherrschen</h5>
<p>Wenn man in einer Landschaft aufgehen will, und sie mit seinem Auge konzentriert in sich aufnehmen will, dann hat man keine Zeit sich exzessiv mit seinem Equipment zu beschäftigen.</p>
<h5>Sich selbst beherrschen</h5>
<p>Keine Angst die Richtung zu wechseln. Manchmal muss man neue Wege gehen um bestimmte Bilder zu machen. Das nennt man dann &#8220;sich weiterentwickeln&#8221;. <img src='http://blog.ankimo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h5>Vertrauen ist gut, Kontrolle ist lernen</h5>
<p>Ich kontrolliere meine Bilder schon auf dem Display der Kamera. Dort betrachte ich mir vor allem den Bildausschnitt, die Schärfe und die Schärfentiefe. Wenn ich damit zufrieden bin, dann kontrolliere ich die Aufnahme noch einmal am heimischen PC. Dort vergleiche ich dann auch verschiedene Bilder und verschiedene Einstellungen. Mit dieser Methode konnte ich für mich den größten Lerneffekt erzielen.</p>
<h5>Was treiben die anderen</h5>
<p>Wenn ich mir Bilder von anderen Fotografen anschaue versuche ich immer zu erraten um welche Brennweite es sich gehandelt hat, von wo die Sonne kam und warum das Bild eine gewisse Wirkung auf mich hat, oder auch nicht. Das funktioniert besonders gut, wenn in dem Buch, der Zeitschrift oder im Internet die entsprechenden Daten mit angegeben sind. Es ist auch interessant mal eine Analyse eines Profifotografen zu machen. Man kann dabei bei vielen Fotografen einen bestimmten Stil und eine bestimmte Vorgehenweise erkennen.</p>
<h5>In der Liebe und in der Fotografie ist alles erlaubt</h5>
<p>Experimentieren ist wichtig. Im digitalen Zeitalter kostet das Bild nichts mehr, d.h. man kann sich also seinem Spieltrieb hingeben. Aber auch hier kontrolliere ich nach der Aufnahme noch genauer.</p>
<h5>Mit allen Sinnen sehen</h5>
<p>Es ist früh morgens. Ich gehe an den nächst gelegenen See. Es ist noch kalt und ich bin gut eingepackt. Und genau an dieser Stelle liegt ein Problem beim &#8220;sehen&#8221;. Ich bekomme nicht mit wie frisch es wirklich ist. Der Tau wird von meinen Gummistiefeln abgewehrt. Mein Schnupfen verhindert das ich die ersten Blüten des Frühlings rieche. Das alles könnte aber Teil meiner Aufnahme sein und mein Bild entscheidend aufwerten. Deshalb gehe ich mit den Fingern durch das Gras, setze mich auf den Steg und höre, rieche und fühle die Umgebung. Die Kunst ist nun nur noch das Gehörte,Gesehene, Gefühlte und Gerochene in ein Bild zu packen, und zwar so, dass es alle anderen sehen können.</p>
<h5>Sich mit einer Landschaft beschäftigen</h5>
<p>Die meisten Landschaften die ich zum fotografieren besuche ändern sich im Laufe der Jahres. Sei es durch die Jahreszeiten selber, oder durch die Bewohner die zu bestimmten Jahreszeiten erscheinen. Landschaften findet man nicht nur in der Größe, sondern auch im Detail. Und spätestens hier öffnen sich ganz neue Welten.</p>
<h5>Immer wieder</h5>
<p>Sehen lernen ist etwas das nie endet und was man Konstant durchziehen muss. Als ich allerdings das erste mal gemerkt habe, dass ich Dinge sehe die andere nicht sehen, hat die Sucht Fotografie, eine neue Dimension erreicht.</p>
<h5>Man kann auch ohne Kamera sehen</h5>
<p>Eigentlich sehe ich immer &#8220;fotografisch&#8221;. Auch wenn ich nicht mit der Kamera unterwegs bin, schaue ich immer nach Motiven. Das ist mir in Fleisch und Blut übergegangen.</p>
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		<title>Landschaftstipp: Equipment</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/01/05/landschaftstipp-equipment/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 06:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Bei meinen Landschaftsfotografien hat sich über die Jahre ein bestimmtes Repertoire an Equipment etabliert. Hier ein paar Gedanken zu meinem Equipment.

Landschaftstipp: Equipment

Fernauslöser
Mein Fernauslöser ist für mich ein Basic &#8211; Equipment das ich immer dabei habe. Ich habe einen einfachen Kabel &#8211; Fernauslöser. Von IR &#8211; Fernauslösern kann ich nur abraten (ich habe ein Lehrgeld bezahlt). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/02/13/blaues-licht-macht-glucklich/blaue-stunde-am-ober-mooser-teich/' rel='attachment wp-att-23' title='Blaue Stunde am Ober-Mooser teich'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/02/eude_00005_00809.jpg' alt='Blaue Stunde am Ober-Mooser teich' /></a></p>
<p>Bei meinen Landschaftsfotografien hat sich über die Jahre ein bestimmtes Repertoire an Equipment etabliert. Hier ein paar Gedanken zu meinem Equipment.</p>
<p><span id="more-515"></span></p>
<h4>Landschaftstipp: Equipment</h4>
</p>
<h5>Fernauslöser</h5>
<p>Mein Fernauslöser ist für mich ein Basic &#8211; Equipment das ich immer dabei habe. Ich habe einen einfachen Kabel &#8211; Fernauslöser. Von IR &#8211; Fernauslösern kann ich nur abraten (ich habe ein Lehrgeld bezahlt). Die Infrarot Strahlen können bei starker Sonneneinstrahlung vom Empfänger nicht mehr wahrgenommen werden. Als kleiner Tipp gegen den baumelnden Kabelsalat. Einfach etwas Klettverschluss an Drücker und Stativ und man kann den Fernauslöser, wenn man ihn nicht braucht am Stativ festmachen.</p>
<h5>Genug Saft ?</h5>
<p>Bevor ich losziehe überprüfe ich immer meine Akkus. Leere Akkus separiere ich im Fotorucksack von den vollen Akkus, um den Überblick nicht zu verlieren. Bei starker Kälte trage ich mindestens einen Akku immer am Körper.</p>
<h5>Das große Filtern</h5>
<p>Ich habe immer einen Polfilter, mehrere ND &#8211; Filter und mehrere ND &#8211; Verlaufsfilter bei mir. Bei ND &#8211; und ND Verlaufsfiltern sollte man einplanen das man aus einem ND1 und ND2 einen ND3 machen kann. Aus einem ND2 und ND3 aber niemals einen ND1. Ich nutze keine Farbfilter. Mein Filtersystem ist von Cokin. Ich habe zwei Filterhalter dabei. Einen Standard mit drei Filtereinschüben und einen abgesägten mit zwei Filtereinschüben. Der Abgesägte sorgt bei extremen Weitwinkeln dafür, dass keine dunklen Ecken entstehen.</p>
<h5>Objektive</h5>
<p>Für die Landschaftsfotografie nutze ich i.d.R. vom 12 mm bis zum 200 mm Objektiv alle Brennweiten. Ich nutze dabei den Telebereich häufiger als den Weitwinkelbereich.</p>
<h5>Kompass und GPS</h5>
<p>Ich nutze eine kleinen Schlüsselanhänger &#8211; Kompass um mich bei den Vorbereitungen zu orientieren und entsprechen den Sonnenstand einschätzen zu können. Während dem Fotografieren habe ich in der Regel ein GPS &#8211; Gerät an, dass meine Koordinaten aufzeichnet. Die brauche ich für ein späteres Geotaggen der Bilder. Von GPS Geräten, die an eine Kamera angeschlossen werden halte ich nichts. Die sind beim Fotografieren nur im Weg.</p>
<h5>Schuhe und Kleidung</h5>
<p>Je nach Gelände trage ich feste Wanderschuhe oder skandinavische Wandergummistiefel. Beide sind Ideal um längere Strecken zu laufen. In feuchten Wiesen nutze ich eine Regenhose. Bei Nässe (schlechtes Wetter gibt es in der Landschaftsfotografie nicht) trage ich einen großen Parka. Der dient auch schonmal als Unterlage. Fjällravenhosen der Sorte G1000 sind Stichfest und es ist eine Genugtuung den Mücken beim Kampf gegen das Gewebe zu zuschauen.</p>
<h5>Kamera / Objektiv säubern</h5>
<p>Mein Hauptreinigungsmittel ist ein Dustblower mit dem ich die Objektive von Staub und Fuseln befreien kann. Des weiteren habe ich eine Fotopinsel und eine Microfasertuch dabei. Spezielles Linsenpapier und Reinigungsflüssigkeit nehme ich nur auf mehrtägig Touren mit. Mit ihnen reinige ich die Objektive nur bei Ausnahme.</p>
<h5>Stativ</h5>
<p>Mein Stativ habe ich eigentlich immer dabei. Auch in der Landschaftsfotografie benutze ich einen Ballhead. Bei meinem Stativ habe ich darauf geachtet, dass ich auf Bodenhöhe arbeiten kann und, dass das Stativ eine entsprechende Tragkraft hat. Die langen Belichtungszeiten die ich manchmal bei der Landschaftsfotografie benötige, setzen eine Stativ einfach voraus.</p>
<h5>Panorama &#8211; Stativkopf</h5>
<p>Um bei der Zusammensetzung am PC nicht stundenlang arbeiten zu müssen habe ich mir für meine Panoramas einen Panorama &#8211; Stativkopf besorgt. Dieser sorgt dafür das die Aufnahmen von der Stitching Software problemlos zusammengesetzt werden können. So ein Stativkopf spart enorm Zeit. Auch bei der Aufnahme.</p>
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		</item>
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		<title>Podcast #11: Alaska Diashow Trailer</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/01/05/podcast-11-alaska-diashow-trailer/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 06:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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		<category><![CDATA[Trailer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe einen kleinen Trailer zu meiner Diashow über meine Alaskatour gemacht. Viel Spass damit.

Podcast #11 : Alaska Diashow Trailer

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/10/17/podcast-8-alaska-teil-1/unterwegs-in-der-aialik-bay/' rel='attachment wp-att-487' title='Unterwegs in der Aialik Bay'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/10/nausak_00058_06035.jpg' alt='Unterwegs in der Aialik Bay' /></a></p>
<p>Ich habe einen kleinen Trailer zu meiner Diashow über meine Alaskatour gemacht. Viel Spass damit.</p>
<p><span id="more-519"></span></p>
<h4>Podcast #11 : Alaska Diashow Trailer</h4>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Ich habe einen kleinen Trailer zu meiner Diashow uuml;ber meine Alaskatour gemacht. Viel Spass damit.

Podcast #11 : Alaska Diashow Trailer
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Podcast #11 : Alaska Diashow Trailer
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		<itunes:author>Andy-Kim Moeller</itunes:author>
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		<title>Landschaftstipp: Vorbereitungen</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2008/12/24/landschaftstipp-vorbereitungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 09:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Was kommt eigentlich bevor man das Foto macht ? Hier ein paar der Dinge die ich tue bevor ich mit Fotografieren anfange.

Landschaftstipp: Vorbereitungen

Die Idee
Am Anfang eines Bildes habe ich immer die Idee im Kopf. Was will ich überhaupt fotografieren und warum. Wie weit man eine Idee ausschmückt ist meistens von der Idee abhängig. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/04/08/das-monster-hdri-panorama/monster-hdri-panorama/' rel='attachment wp-att-226' title='Monster HDRI - Panorama'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/04/final_pano_fullsize_hdr_ton.jpg' alt='Monster HDRI - Panorama' /></a></p>
<p>Was kommt eigentlich bevor man das Foto macht ? Hier ein paar der Dinge die ich tue bevor ich mit Fotografieren anfange.</p>
<p><span id="more-514"></span></p>
<h4>Landschaftstipp: Vorbereitungen</h4>
</p>
<h5>Die Idee</h5>
<p>Am Anfang eines Bildes habe ich immer die Idee im Kopf. Was will ich überhaupt fotografieren und warum. Wie weit man eine Idee ausschmückt ist meistens von der Idee abhängig. In der &#8220;großen&#8221; Landschaftsfotografie sind Ideen meistens ortsgebunden. In der &#8220;kleinen&#8221; Landschaftsfotografie können Ideen vollkommen ortsunabhängig sein.</p>
<h5>Eine grobe Orientierung</h5>
<p>An Orten an denen ich noch nicht war gilt mein erster Blick immer auf eine Landkarte oder Google Earth. Hiermit lege ich den Grundstein für eine grobe Vororientierung. Karten im Maßstab 1:25.000 sind ideal.</p>
<h5>Nichts wie hin</h5>
<p>Man sollte schon vor der Fotografie an Ort und Stelle gewesen sein um Eindrücke zu sammeln und ein Gespür für die Landschaft zu bekommen. Ausserdem kann man danach auch einschätzen wie lange man überhaupt braucht um an den Aufnahmepunkt zu kommen. Was macht diesen Ort aus ? Mal die Finger durch das Gras oder den Sand fahren lassen kann Ideen ausbauen oder neue schaffen.</p>
<h5>Das Los der Jahreszeiten</h5>
<p>Bin ich vielleicht zur falschen Jahreszeit da ? Fehlen die Herbstfarben oder das saftige Grün des Frühlings ?</p>
<h5>Auf oder Untergang</h5>
<p>Was bietet meinem Bild die besseren Bedingungen. Sonnenauf- oder Sonnenuntergang. Wo geht in meinem Bild die Sonne auf ? Immer im Osten ? Nein. Je nach Jahreszeit variiert in unseren Breitengraden der Sonnenaufgang von Nord- bist Südost. Was ist mit den Schatten die Berge und Bäume werfen ?</p>
<h5>Wetterbericht</h5>
<p>Der Wetterbericht ist der wichtigste Bericht für die Landschaftsfotografie und nötig um seine Idee vom nebelverhangenen Tal oder schäfchenwolkenem Himmel umzusetzen.<br />
Helfen kann z.B.: <a href="http://www.wetter.com" target="blank_">www.wetter.com</a>.
</p>
<h4>Beispiele</h4>
<p>
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/04/15/bildergeschichten-abstrakter-ast/abstrakter-ast/' rel='attachment wp-att-246' title='Abstrakter Ast'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/04/d20_4607.jpg' alt='Abstrakter Ast' /></a><br />
<b>Die Spiegelung des Astes hatte ich schon lange im Kopf bevor ich das Bild machen konnte. Ich habe niemals gezielt nach so einem Ast gesucht. Meistens war das Wasser zu unruhig, oder die Spiegelung nicht stark genug. Bis ich eines Tages mal Glück hatte und meine Idee umsetzen konnte.</b>
</p>
<p>
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/06/04/komponieren-mit-linien-linien-ins-nichts/linien-ins-nichts-der-weg-ins-dunkel/' rel='attachment wp-att-359' title='Linien ins Nichts: Der Weg ins Dunkel'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/06/dsc_8175.jpg' alt='Linien ins Nichts: Der Weg ins Dunkel' /></a><br />
<b>Diese Idee entstand im Schwarzen Moor in der Hochrhön. Ich dachte das die weißen Holzplanken als Führungslinie in eine Unwetterfront recht gut funktionieren würde.<br />
Ich bin mit dem Resultat schon ganz zu frieden, aber ich hoffe immer noch auf stärkere Kumulus &#8211; Wolken.</b>
</p>
<p>
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/06/11/komponieren-mit-linien-linien-auf-das-motiv/der-weg-zum-baum-2/' rel='attachment wp-att-368' title='Der Weg zum Baum'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/06/eude_aa_-280.jpg' alt='Der Weg zum Baum' /></a><br />
<b>Ich hatte das Motiv schon ein paar mal fotografiert und mir immerwieder dabei gedacht, dass der blattlose Baum im Schnee ein schönes Schwarzweißbild geben könnte. An dem Tag hatte das Wetter mitgespielt..</b></p>
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		<title>Landschaftstipp: Bilder der Erdoberfläche</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2008/12/17/landschaftstipp-bilder-der-erdoberflache/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 07:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Detailfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[landschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Oberfläche]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist bewölkt. Das Licht reicht nicht qualitative, hochwertige Bilder der weiten  Landschaft zu machen. Jetzt ist es Zeit in die Details der Landschaft zu gehen.
Z.B. um Bilder der Erdoberfläche zu machen.

Landschaftstipp: Bilder der Erdoberfläche
Um Bilder von der Erdoberfläche zu machen nutze ich Tele &#8211; Objektive. Z.B. mein Sigma 24-70 mm 2.8 oder mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/17/landschaftstipp-bilder-der-erdoberflache/abdrucke-eines-reihers/' rel='attachment wp-att-507' title='Abdrücke eines Reihers'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/eude_00105_10521.jpg' alt='Abdrücke eines Reihers' /></a></p>
<p>Es ist bewölkt. Das Licht reicht nicht qualitative, hochwertige Bilder der weiten  Landschaft zu machen. Jetzt ist es Zeit in die Details der Landschaft zu gehen.<br />
Z.B. um Bilder der Erdoberfläche zu machen.</p>
<p><span id="more-506"></span></p>
<h4>Landschaftstipp: Bilder der Erdoberfläche</h4>
<p>Um Bilder von der Erdoberfläche zu machen nutze ich Tele &#8211; Objektive. Z.B. mein Sigma 24-70 mm 2.8 oder mein Sigma Macro 105 mm 2.8 mm Objektive.<br />
Ich nutze für solche Bilder immer ein Stativ und versuche die Kamera möglichst parallel zur Oberfläche auszurichten. Sehr ergiebig sind Schlammbänke am Rande von Seen oder Flüssen. Hier bleibt Laub kleben und die Spuren von Tieren sind lange und deutlich als Abdrücke im Schlamm zu erkennen.
</p>
<p>Das exakte Aufstellen des Stativs ist eines der Probleme bei dieser Art der Fotografie. Im Schlamm muss man das Stativ möglichst gut fixieren, wobei gelegentlich die Beine während des Fotografierens weiter einsinken können und damit eine ständige Kontrolle und Nachjustierung nötig ist.<br />
Bei nasser Oberfläche kann ein Pol &#8211; Filter dafür sorgen störende Reflexionen zu eliminieren. Schatten in Abdrücken kommen dadurch besser zum Vorschein. Wenn der Pol &#8211; Filter<br />
allerdings etwas schwerer ist, dann kann es bei Zoom &#8211; Objektiven dazu kommen das die Gravitation während der Aufnahme &#8220;automatisch&#8221; zoomed. Hierbei kann ein breites Gummiband am Objektiv helfen.
</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/17/landschaftstipp-bilder-der-erdoberflache/waschbarpfote-und-blatt/' rel='attachment wp-att-508' title='Waschbärpfote und Blatt'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/_d305228.jpg' alt='Waschbärpfote und Blatt' /></a><br />
<b>Der Schlamm zeichnet den Waschbär Abdruck deutlich ab und das Blatt fügt einen leichten Farbklecks in die Komposition.</b>
</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/17/landschaftstipp-bilder-der-erdoberflache/schlammzeichen/' rel='attachment wp-att-509' title='Schlammzeichen'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/_d305239.jpg' alt='Schlammzeichen' /></a><br />
<b>Risse im getrockneten Schlamm können zu abstrakten Fotografien führen.</b>
</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/17/landschaftstipp-bilder-der-erdoberflache/vogelkot-mal-abstrakt/' rel='attachment wp-att-510' title='Vogelkot mal Abstrakt'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/_d305244.jpg' alt='Vogelkot mal Abstrakt' /></a><br />
<b>Selbst der verspritzte Kot eines Vogels (wahrscheinlich Reiher oder Komoran) kann auf der Oberfläche zu einem abstrakten Gemälde führen.</b>
</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/17/landschaftstipp-bilder-der-erdoberflache/waschbar-vorder-und-hinterpfote/' rel='attachment wp-att-511' title='Waschbär Vorder- und Hinterpfote'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/_d305247.jpg' alt='Waschbär Vorder- und Hinterpfote' /></a><br />
<b>Die Vorder- und Hinterpfote des Waschbären ist deutlich im Schlamm zu erkennen.</b>
</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/17/landschaftstipp-bilder-der-erdoberflache/entenfuse-als-wegweiser/' rel='attachment wp-att-512' title='Entenfüße als Wegweiser'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/_d305313.jpg' alt='Entenfüße als Wegweiser' /></a><br />
<b>Man kann die Form der Entenfuß &#8211; Abdrücke auch als Pfeil missbrauchen.</b>
</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/12/17/landschaftstipp-bilder-der-erdoberflache/naturliche-ollache-im-schlamm/' rel='attachment wp-att-513' title='Natürliche Öllache im Schlamm'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/12/_d305299.jpg' alt='Natürliche Öllache im Schlamm' /></a><br />
<b>Die Oberfläche der natürlichen Öllache im Schlamm ist ein tolles, abstraktes Motiv. Mit dem Makroobjektiv kann man hier den Schimmer isolieren.</b></p>
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