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	<title>Ankimo&#039;s Naturfotografie Blog &#187; Belichtung</title>
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	<description>Mein Blog zum Thema Naturfotografie, Tierfotografie und Reisefotografie.</description>
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		<managingEditor>ankimo1@googlemail.com (Andy-Kim Moeller)</managingEditor>
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		<category>Fotografie</category>
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		<itunes:subtitle>Ankimo\' s Naturfoto Podcast</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Podcast zum Thema Naturfotografie. Ich zeige euch wie ich meine Naturfotos mache und gehe dabei auf klassische Themen wie Bildgestaltung genauso ein, wie z.B. auf Panorama und HDRI - Fotografie.</itunes:summary>
		<itunes:author>Andy-Kim Moeller</itunes:author>
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			<title>Ankimo&#039;s Naturfotografie Blog</title>
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		<title>Bildergeschichten: Wasser abstrakt</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 08:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildergeschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die kleine Stromschnelle war kaum zu sehen &#8230;

Bildergeschichten: Wasser abstrakt
Ich konzentriere mich voll und ganz auf eine Stromschnelle an meinem „Hausbach“. Ich bin öfters hier. Heute war ich spät dran. Der bewölkte Himmel und das diffuse Licht waren ausschlaggebend für meine Entscheidung heute fließendes Wasser zu fotografieren.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Bilder, als ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/06/13/bildergeschichten-wasser-abstrakt/wasser-abstrakt/' rel='attachment wp-att-583' title='Wasser abstrakt'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/06/eude_00140_16867.jpg' alt='Wasser abstrakt' /></a></p>
<p>Die kleine Stromschnelle war kaum zu sehen &#8230;</p>
<p><span id="more-582"></span></p>
<h4>Bildergeschichten: Wasser abstrakt</h4>
<p>Ich konzentriere mich voll und ganz auf eine Stromschnelle an meinem „Hausbach“. Ich bin öfters hier. Heute war ich spät dran. Der bewölkte Himmel und das diffuse Licht waren ausschlaggebend für meine Entscheidung heute fließendes Wasser zu fotografieren.</p>
<p>Ich bin sehr zufrieden mit meinen Bilder, als ich plötzlich im Augenwinkel eine kleine stehende Stromschnelle sehe. Der Überwurf des Wassers ist so gering, dass einem die Stelle erst auffällt, wenn man sie länger beobachtet. Ich frage mich was das wohl für eine Bild ergibt. Unter einer Langzeitbelichtung sollte das Wasser eine intensive Farbe annehmen und der Bereich in dem sich das Wasser bricht sollte weiß werden.</p>
<p>Ich positioniere die Kamera und montiere den Polfilter an mein 70-200 mm Objektiv. Bei Blende 20 erhalte ich eine Belichtungszeit von 8 Sekunden. Mit dem Fernauslöser klappe ich den Spiegel hoch. Ich halte meine Hand vor den Sucher um einfallendes Licht nicht den Belichtungsmesser irritieren zu lassen. Klack. Ich habe dem Licht den Weg zum Sensor freigegeben. Ein erneutes Klack acht Sekunden später und die Kamera verarbeitet die Bilddaten. Gespannt erwarte ich das Erscheinen des Bildes auf dem Display. Ich kontrolliere das Histogramm und die Schärfe und freue mich über meine kleine Entdeckung.</p>
<p>Zufrieden klettere ich den steilen Hang zu meinen Auto hoch. Ich freue mich über jedes abstrakte Bild das ich mache. Abstrakte Bilder sind für mich die Bestätigung das ich etwas sehen kann, dass andere meistens übersehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundlagen der Fotografie: Das Zusammenspiel von Verschlusszeit, Blende und ISO</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/05/07/grundlagen-der-fotografie-das-zusammenspiel-von-verschlusszeit-blende-und-iso/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
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		<description><![CDATA[
Blende, Verschlusszeit und ISO Einstellung sind die Grundlagen der Belichtung und die Belichtung ist die Grundlage jeden guten Fotos. Auf zum kleinen Belichtungs &#8211; Einmaleins &#8230;

Grundlagen der Fotografie: Das Zusammenspiel von Verschlusszeit, Blende und ISO
Das Zusammenspiel von Verschlusszeit, Blende und ISO ergibt zusammen die Belichtung. Jeder der Faktoren kann durch den anderen kompensiert werden. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/07/grundlagen-der-fotografie-das-zusammenspiel-von-verschlusszeit-blende-und-iso/sundowner-im-kruger-nationalpark/' rel='attachment wp-att-575' title='Sundowner im Krüger Nationalpark'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/afsaaa00832.jpg' alt='Sundowner im Krüger Nationalpark' /></a></p>
<p>Blende, Verschlusszeit und ISO Einstellung sind die Grundlagen der Belichtung und die Belichtung ist die Grundlage jeden guten Fotos. Auf zum kleinen Belichtungs &#8211; Einmaleins &#8230;</p>
<p><span id="more-572"></span></p>
<h4>Grundlagen der Fotografie: Das Zusammenspiel von Verschlusszeit, Blende und ISO</h4>
<p>Das Zusammenspiel von Verschlusszeit, Blende und ISO ergibt zusammen die Belichtung. Jeder der Faktoren kann durch den anderen kompensiert werden. Um das zu verdeutlichen nehme ich die Standardwerte für Verschlusszeit, Blende und ISO und setze sie in einer Tabelle in ein Verhältnis.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/07/grundlagen-der-fotografie-das-zusammenspiel-von-verschlusszeit-blende-und-iso/rotkelchen-im-gegenlicht/' rel='attachment wp-att-573' title='Rotkelchen im Gegenlicht'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/eude_00121_13140-2.jpg' alt='Rotkelchen im Gegenlicht' /></a>￼<br />
<font size="-2"><b><i>Das Rotkelchen saß direkt in der Sonne und um es freizustellen nutzte ich eine weit offene Blende,<br />
so konnte ich auch ohne hohe ISO eine kurze Verschlusszeit erreichen.</i></b></font></p>
<p>In den folgenden Tabellen sind die jeweilig ausgewählten Verschlusszeiten fett markiert. In der ersten Tabelle gehe ich davon aus, dass eine Belichtung von ISO 200, Blende 11 und 1 / 250 sec die richtige Belichtung ergibt.</p>
<table border="1">
<tr>
<th>ISO</th>
<th>Blende</th>
<th>Verschlusszeit</th>
</tr>
<tr>
<td>400</td>
<td>8 </td>
<td>1 / 125</td>
</tr>
<tr>
<td><b>200</b></td>
<td><b>11</b></td>
<td><b>1 / 250</b></td>
</tr>
<tr>
<td>100</td>
<td>16</td>
<td>1 / 500</td>
</tr>
</table>
<p>Wenn ich nun z.B. bei gleicher Belichtung einen Schwan im Flug fotografieren möchte, dann brauche ich eine Verschlusszeit von 1 / 500 sec um den Schwan scharf abzubilden. Ich habe nun die Wahl mit der Blende einen Schritt runter zu gehen oder mit der ISO Zahl einen Schritt hoch. Ich entscheide mich für die ISO Zahl und bekomme damit folgende Konstellation. </p>
<table border="1">
<tr>
<th>ISO</th>
<th>Blende</th>
<th>Verschlusszeit</th>
</tr>
<tr>
<td><b>400</b></td>
<td>8</td>
<td>1 / 125</td>
</tr>
<tr>
<td>200</td>
<td><b>11</b></td>
<td>1 / 250</td>
</tr>
<tr>
<td>100</td>
<td>16</td>
<td><b>1 / 500</b></td>
</tr>
</table>
<p>Um nun eine Landschaft mit einer möglichst großen Schärfentiefe zu fotografieren möchte ich die Blendenzahl erhöhen. Dafür nehme ich gerne eine längere Verschlusszeit in kauf. Die statische Landschaft braucht keine schnelle Verschlusszeit. Das Ergebnis sieht dann so aus:</p>
<table border="1">
<tr>
<th>ISO</th>
<th>Blende</th>
<th>Verschlusszeit</th>
</tr>
<tr>
<td>400</td>
<td>8 </td>
<td><b>1 / 125</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>200</b></td>
<td>11</td>
<td>1 / 250</td>
</tr>
<tr>
<td>100</td>
<td><b>16</b></td>
<td>1 / 500</td>
</tr>
</table>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/07/grundlagen-der-fotografie-das-zusammenspiel-von-verschlusszeit-blende-und-iso/iso-1600-im-fram-museum/' rel='attachment wp-att-574' title='ISO 1600 Im Fram Museum'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/dsc_0068-2.jpg' alt='ISO 1600 Im Fram Museum' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>In dem dunklen Fram Museum in Oslo musste ich eine hohe ISO Zahl nutzen um eine entsprechende<br />
Schärfentiefe zu erreichen.</i></b></font></p>
<p>Die Belichtung ist also kein statisches Ergebnis, sondern kann der Komposition entsprechend zusammengestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundlagen der Fotografie: Die Blende</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/04/28/grundlagen-der-fotografie-die-blende/</link>
		<comments>http://blog.ankimo.net/2009/04/28/grundlagen-der-fotografie-die-blende/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 05:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Naturfotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Blende ist einer der drei Faktoren, die die Belichtung beeinflussen. Die Einstellung der Blende gehört somit zu den Grundlagen der Fotografie. Hier ein paar Informationen dazu &#8230;

Grundlagen der Fotografie: Die Blende
In unseren Objektiven ist ein Ring der je nach Blendeneinstellung größer oder kleiner eingestellt wird und damit die Menge des Lichtes, das auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/02/15/16181-oder-der-goldenen-schnitt/gepard-ganz-nah/' rel='attachment wp-att-31' title='Gepard ganz nah'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/02/dsc_3505.jpg' alt='Gepard ganz nah' /></a></p>
<p>Die Blende ist einer der drei Faktoren, die die Belichtung beeinflussen. Die Einstellung der Blende gehört somit zu den Grundlagen der Fotografie. Hier ein paar Informationen dazu &#8230;</p>
<p><span id="more-558"></span></p>
<h4>Grundlagen der Fotografie: Die Blende</h4>
<p>In unseren Objektiven ist ein Ring der je nach Blendeneinstellung größer oder kleiner eingestellt wird und damit die Menge des Lichtes, das auf den Sensor trifft, beeinflusst. Dieser Ring ist die Blende.<br />
Bei der Bezeichnung der Blende spricht man von kleiner bzw. großer Blende oder kleiner bzw. großer Blendenzahl. Das verwirrende dabei ist, dass eine kleine Blendenzahl einer großen Blende entspricht und eine große Blendenzahl einer kleinen Blende.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/28/grundlagen-der-fotografie-die-blende/blendenoffnung-und-blendenzahl/' rel='attachment wp-att-557' title='Blendenöffnung und Blendenzahl'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/fotolia_11886163_s.jpg' alt='Blendenöffnung und Blendenzahl' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Man kann in der Darstellung oben gut erkennen, dass die hohe Blendenzahl 16 der kleinsten Blendenöffnung entspricht und die kleinste Blendenzahl 2.8 der größten Blendenöffnung.</i></b></font></p>
<p>Viele Fotografen sprechen beim Einstellen der kleinstmöglichen Blende eines Objektives von „voll abblenden“. Die größtmögliche Blende wird häufig auch als „weit offen“ bezeichnet.<br />
Die Blendenzahl wird mit „f /“ angegeben. Z.B. f/16 was soviel heisst wie „Brennweite / 16“ und kommt von dem englischen Begriff „fraction-stop“.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/28/grundlagen-der-fotografie-die-blende/blaustunde-mit-groser-scharfentiefe/' rel='attachment wp-att-559' title='Blaustunde mit großer Schärfentiefe'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/eude_00005_00809_alamy.jpg' alt='Blaustunde mit großer Schärfentiefe' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Durch die relativ kleine Blende (f/16 bei 12.0 mm) konnte ich dem Bild eine große Schärfentiefe geben.</i></b></font></p>
<p>Aber die Blende ist nicht nur da um die Menge des Lichtes zu steuern, sondern sie beeinflusst auch die Schärfentiefe. Die Schärfentiefe ist die Größe des im Bildes scharf dargestellten Bereiches. Man kann mit der Blende also einen kreativen und kompositorischen Einfluss auf das Bild ausüben. Die Schärfentiefe ist allerdings nicht nur von der Blende, sondern auch von der Brennweite abhängig. Je kleiner die Blende desto größer die Schärfentiefe und umgekehrt. Bei einer kleinen Blende erhöht sich allerdings auch die Verschlusszeit, da durch die kleine Öffnung weniger Licht fällt und dadurch länger belichtet werden muss.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/28/grundlagen-der-fotografie-die-blende/fokus-auf-dem-pferdehuf/' rel='attachment wp-att-560' title='Fokus auf dem Pferdehuf'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/eude_andy_3_1739.jpg' alt='Fokus auf dem Pferdehuf' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>Durch eine große Blende konnte ich nur den einen Fuss im Bild<br />
scharf darstellen.  Der Fokus in der Komposition ist dadurch<br />
gesetzt. Ich habe eine Blende von f/8.0 bei 200 mm genutzt.</i></b></font></p>
<p>f 2,8 – 4 – 5,6 – 8 – 11 – 16 – 22 sind die Standart &#8211; Blendenschritte. Auch hier gibt es bei modernen Kameras Zwischenstufen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Richtung des Lichtes</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2008/11/26/die-richtung-des-lichtes/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 14:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Richtung des Lichts]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fotografie ist malen mit Licht. Dabei ist es natürlich wichtig von welcher Seite das Licht kommt und welche unterschiedlichen Effekte das haben kann.

Die Richtung des Lichtes
Je nachdem von wo das Licht beim Fotografieren kommt können Bilder ganz unterschiedlich ausfallen oder wirken. Da beim &#8220;Malen mit Licht&#8221; das Licht nunmal die Basis
des Schaffens ist, sollte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/painthorse-im-warmen-gegenlicht/' rel='attachment wp-att-433' title='Painthorse im warmen Gegenlicht'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/eude_00046_04394.jpg' alt='Painthorse im warmen Gegenlicht' /></a></p>
<p>Fotografie ist malen mit Licht. Dabei ist es natürlich wichtig von welcher Seite das Licht kommt und welche unterschiedlichen Effekte das haben kann.</p>
<p><span id="more-495"></span></p>
<h4>Die Richtung des Lichtes</h4>
<p>Je nachdem von wo das Licht beim Fotografieren kommt können Bilder ganz unterschiedlich ausfallen oder wirken. Da beim &#8220;Malen mit Licht&#8221; das Licht nunmal die Basis<br />
des Schaffens ist, sollte man sich damit mal genauer beschäftigen. Anbei sei noch gesagt, dass ich die Lichtrichtung immer auf den Fotografen beziehe. Licht von hinten ist als nicht Licht von hinter dem Motiv, sondern von hinter dem Fotografen.</p>
<h5>Licht von hinten</h5>
<p>Wem ist das nicht gesagt worden, dass wenn das Licht über die Schulter des Fotografen fällt die besten Bilder entstehen. Stimmt das ? Definitiv bekommt man ein Bild<br />
ohne Schatten und in der Regel ist dann alles sehr schön zu sehen, aber das Bild wirkt auch flach. Durch Schatten wirkt ein Bild dreidimensional und durch deren Verlust eben einfach flach.<br />
Trotzdem hat die Sonne über der Schulter einen entscheidenden Vorteil. Farben werden extrem stark dargestellt. Ein leuchtendes Rot leuchtet noch ein bisschen mehr, wenn die Sonne direkt über die Schulter des Fotografen fällt. Ich nutze das frontale Licht deshalb gerne, wenn ich hohe Farbkontraste oder einen entsprechenden Tonumfang darstellen möchte.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/11/26/die-richtung-des-lichtes/lila-und-grun/' rel='attachment wp-att-496' title='Lila und Grün'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/11/dsc_1007.jpg' alt='Lila und Grün' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/portrait-eines-haflingers/' rel='attachment wp-att-427' title='Portrait eines Haflingers'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/eude_00052_05127.jpg' alt='Portrait eines Haflingers' /></a>&nbsp;</p>
<h5>Licht von der Seite</h5>
<p>Wenn das Licht von rechts oder links einfällt, dann kommen Schatten besonders stark zur Geltung. Im kleinen Bereich der Strukturen heisst das, dass diese besser zu sehen sind.  Im großen Bereich bekommen Formen eine dritte Dimension. Auch der Polarisationsfilter hat bei Seitenlicht seine stärkste Wirkung. Man kann damit Dunst in einem Bild abschwächen.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/29/repertoire-wiederholungen/zaunpfahl/' rel='attachment wp-att-452' title='Zaunpfahl'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/eude_00006_00951.jpg' alt='Zaunpfahl' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/ein-schimmel-im-gegenlicht/' rel='attachment wp-att-436' title='Ein Schimmel im Gegenlicht'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/eude_00046_04236.jpg' alt='Ein Schimmel im Gegenlicht' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/11/26/die-richtung-des-lichtes/die-dunen-der-namib-im-seitenlicht/' rel='attachment wp-att-499' title='Die Dünen der Namib im Seitenlicht'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/11/20050828074743.jpg' alt='Die Dünen der Namib im Seitenlicht' /></a></p>
<h5>Licht von vorne</h5>
<p>Im Gegenlicht werden Formen hervorgehoben und das Maxim des Gegenlichts ist die Silhouette. Bei feingliedrigen Objekten kann das Gegenlicht sogar durchscheinen. Bei nicht durchscheinenden Objekten werden in der Regel die Ränder erleuchtet. Wenn die Ränder aus Fell,Federn oder Kaktusnadeln bestehen wird der leuchtende Rand noch verbreitert. Bei vielen Bildern mit Gegenlicht, speziell wenn die Sonne mit im Bild erscheint, verliert man die Farben der Umgebung, da diese im geringen Kontrastumfang der Kamera im Schwarz versacken. Hier nutze ich die HDRI Technik um den Kontrast entsprechend zu erweitern.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/11/26/die-richtung-des-lichtes/hdri-sonnenuntergang-der-namib/' rel='attachment wp-att-497' title='HDRI - Sonnenuntergang der Namib'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/11/eude_00011_01133.jpg' alt='HDRI - Sonnenuntergang der Namib' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/11/26/die-richtung-des-lichtes/kreuzspinne-im-gegenlicht/' rel='attachment wp-att-498' title='Kreuzspinne im Gegenlicht'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/11/d20_3836.jpg' alt='Kreuzspinne im Gegenlicht' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/11/26/die-richtung-des-lichtes/sonnenuntergang-im-kwazulu-natal-sudafrika/' rel='attachment wp-att-500' title='Sonnenuntergang im Kwazulu Natal Südafrika'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/11/afsaaa01316p.jpg' alt='Sonnenuntergang im Kwazulu Natal Südafrika' /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pferdefotografie &#8211; Die Fellfarbe</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 05:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komposition]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160;&#160;
Bei der Fotografie von Pferden kann man manchmal durch die Fellfarbe und Lichtgegebenheiten vor neue Herausforderungen gestellt werden. Manchmal gibt diese Konstellation auch die Art des Bildes vor.

Fotografieren ist immer auch ein Kampf um oder gegen Kontraste, ein Kompromiss mit der Belichtung und ein Zusammenspiel von Vorder- und Hintergrund.
Bei der Pferdefotografie gibt die Fellfarbe die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/schimmel-im-abendlicht/' rel='attachment wp-att-426' title='Schimmel im Abendlicht'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/eude_00054_05467.jpg' alt='Schimmel im Abendlicht' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/portrait-eines-haflingers/' rel='attachment wp-att-427' title='Portrait eines Haflingers'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/eude_00052_05127.jpg' alt='Portrait eines Haflingers' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/sudafrikanischer-araberhengst/' rel='attachment wp-att-428' title='Südafrikanischer Araberhengst'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/afsaaa01055.jpg' alt='Südafrikanischer Araberhengst' /></a></p>
<p>Bei der Fotografie von Pferden kann man manchmal durch die Fellfarbe und Lichtgegebenheiten vor neue Herausforderungen gestellt werden. Manchmal gibt diese Konstellation auch die Art des Bildes vor.</p>
<p><span id="more-425"></span></p>
<p>Fotografieren ist immer auch ein Kampf um oder gegen Kontraste, ein Kompromiss mit der Belichtung und ein Zusammenspiel von Vorder- und Hintergrund.<br />
Bei der Pferdefotografie gibt die Fellfarbe die Konstante für die oben genannten Eigenschaften vor. Man muss sich also dieser Gegebenheit anpassen. Dazu möchte ich euch ein paar meiner Erfahrungen preisgeben.</p>
<h4>Pferd und Hintergrund</h4>
<p>Normalerweise möchte man das Pferd von dem Hintergrund lösen, darum sucht man sich in der Regel einen ruhigen und / oder andersfarbigen Hintergrund. Um den Hintergrund künstlich zu beruhigen kann man mit dem Pferd entsprechend weit weg vom Hintergrund mit offener Blende arbeiten. Ein hoher farblicher oder hell/dunkel Kontrast kann hierbei behilflich sein, sollte aber im Rahmen der darstellbaren Kontraste bleiben.</p>
<h4>Die einzelnen Fellfarben der Pferde</h4>
<p>Bei der Pferdefotografie kann man alles seinen Bedürfnissen anpassen, nur die Fellfarbe kann man (meistens) nicht wechseln, ohne das Pferd zu wechseln. Möchte man also ein bestimmtes Pferd fotografieren kann man in der Regel nur das Licht anpassen, oder den Standpunkt des Fotografen und des Pferdes ändern. Hier ein paar meiner Tricks.
</p>
<h5>Rappen und andere dunkle Fellfarben</h5>
<p>Schwarze Pferde können einen Fotografen vor echte Probleme stellen. Man muss einen hellen, aber nicht zu hellen Hintergrund finden und die Belichtung so anpassen das das Pferd nicht vollkommen überbelichtet ist. Wenn der Rappe also formatfüllend im Bild fotografiert wird, muss man mit der Belichtungskorrektur unterbelichten. Durch den hohen Kontrastunterschied sind Gegenlichtaufnahmen bei einem Rappen meist nicht möglich, außer man lässt das Pferd zu einer Silhouette werden. Um Zeichnung in das Fell eines Rappen zu bringen muss das Licht sehr weich sein. Sonnenuntergang, Aufgang oder bewölkter Himmel sind hierbei ideal.</p>
<h5>Brauner, Fuchs und Lichtfuchs und andere mittelhelle Fellfarben</h5>
<p>Hier hat man mit der Belichtung in der Regel kein Problem. Mit einem hellen Hintergrund ist man in der Regel besser bedient, als mit einem dunklen. Da braun und rotbraun einen Anteil an rot beinhalten, kann ein grüner Hintergrund von Vorteil sein. Grün bietet zu rot einen hohen farblichen Kontrast, den man bei einem Pferd mit rotanteiligem Fell gut nutzen kann, um das Pferd vom Hintergrund zu lösen. Das Selbe gilt für blauen Hintergrund, wenn man das Pferd z.B. aus einem niedrigen Standpunkt gegen den Himmel absetzen möchte. Gegenlichtaufnahmen sind bei warmen Licht, wenn man die Sonne nicht mit in das Bild nimmt generell möglich, ohne das man das Pferd in eine vollkommene Silhouette verwandeln muss.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/haflinger-im-gegenlicht/' rel='attachment wp-att-434' title='Haflinger im Gegenlicht'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/eude_00046_04320.jpg' alt='Haflinger im Gegenlicht' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/rotbraunes-pferd-beim-fressen/' rel='attachment wp-att-435' title='Rotbraunes Pferd beim Fressen'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/hoaaaa00113.jpg' alt='Rotbraunes Pferd beim Fressen' /></a></p>
<h5>Isabell, Palomino, Falbe, Schimmel und andere helle Fellfarben</h5>
<p>Um die Gegenstücke zum Rappen richtig zu belichten, muss man die Belichtungskorrektur nach oben ausgleichen, damit die Pferde nicht zu dunkel belichtet werden. Als Hintergrund nehme ich eher dunkele Hintergründe. Schattige Hecken oder Bäume auf einer Weide sind genau richtig. Diese sind in der Regel auch nicht so dunkel, dass man Kontrastprobleme bekommt. Je heller das Pferd desto einfacher kann man mit Gegenlicht arbeiten ohne Zeichnung am Pferd zu verlieren.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/glanzender-schimmel/' rel='attachment wp-att-431' title='Glänzender Schimmel'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/bearbeitet-3.jpg' alt='Glänzender Schimmel' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/schwaches-licht-und-schimmel/' rel='attachment wp-att-432' title='Schwaches Licht und Schimmel'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/afsaaa01103.jpg' alt='Schwaches Licht und Schimmel' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/ein-schimmel-im-gegenlicht/' rel='attachment wp-att-436' title='Ein Schimmel im Gegenlicht'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/eude_00046_04236.jpg' alt='Ein Schimmel im Gegenlicht' /></a></p>
<h5>Schecke und andere gemischte Fellfarben</h5>
<p>Je nach Schecken kann man die oben genannten Tips anwenden. Man sollte dabei allerdings immer den hohen Kontrast im Fell selber berücksichtigen und gegebenfalls per Histogramm an der Kamera überwachen. Um die etwas kniffelige Situation zu meistern, hilft es auch beim Shooting auf weiches Licht achten. Weiches Licht kann das Fotografieren hier wesentlich erleichtern.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/herausforderung-painthorse/' rel='attachment wp-att-429' title='Herausforderung Painthorse'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/hoaaaa00096.jpg' alt='Herausforderung Painthorse' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/07/21/pferdefotografie-die-fellfarbe/painthorse-im-warmen-gegenlicht/' rel='attachment wp-att-433' title='Painthorse im warmen Gegenlicht'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/07/eude_00046_04394.jpg' alt='Painthorse im warmen Gegenlicht' /></a></p>
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		<title>Wasser wird zu Schaum</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 05:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
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An bewölkten Tagen zieht es mich immer an fliessende Gewässer. Das durch die Wolken zerstreute Licht ist Ideal um Bilder von fliessendem Wasser zu machen. Deshalb war ich auch dieses Wochenende wieder unterwegs.

Es hat geregnet und die kleinen Zuleitungen zu den Hirschborn &#8211; Weihern beinhalten mehr Wasser als gewöhnlich. Kleine Kaskaden entstehen, die sich ideal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/?attachment_id=123' rel='attachment wp-att-123' title='Lonecreek Falls in Sabie'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/03/afsaaa00028.jpg' alt='Lonecreek Falls in Sabie' /></a></p>
<p>An bewölkten Tagen zieht es mich immer an fliessende Gewässer. Das durch die Wolken zerstreute Licht ist Ideal um Bilder von fliessendem Wasser zu machen. Deshalb war ich auch dieses Wochenende wieder unterwegs.</p>
<p><span id="more-124"></span></p>
<p>Es hat geregnet und die kleinen Zuleitungen zu den Hirschborn &#8211; Weihern beinhalten mehr Wasser als gewöhnlich. Kleine Kaskaden entstehen, die sich ideal für ein paar Bilder eignen. Die Wolken bedecken immer noch den Himmel und das trübe, zerstreute Licht benötigt lange Belichtungszeiten.</p>
<p>Rein kompositorisch möchte ich das Wasser dafür nutzen eine Blickführungslinie im Bild zu integrieren. In der Schwarzweiss &#8211; Version ist diese mit einem roten Pfeil gekennzeichnet.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/?attachment_id=125' rel='attachment wp-att-125' title='Kaskade mit markierter Blickführung'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/03/eude_00016_01672_bw.jpg' alt='Kaskade mit markierter Blickführung' /></a></p>
<p>Um die Perspektive möglichst stark zu komprimieren benutze ich ein Brennweite von 200 mm. Den ersten Versuch starte ich mit einer Belichtungszeit von 1/8 Sekunde bei Blende 18. Das Wasser wird mir bei der Belichtungszeit allerdings nicht weich genug.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/?attachment_id=126' rel='attachment wp-att-126' title='Kaskade bei Blende 18 und Belichtungszeit von 1/8 Sekunde'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/03/eude_00016_01663.jpg' alt='Kaskade bei Blende 18 und Belichtungszeit von 1/8 Sekunde' /></a></p>
<p>Bei meinem zweiten Versuch schließe ich die Blende so weit wie möglich und erhalte eine Belichtungszeit von 1/4 Sekunde bei Blende 22. Das Ergebnis entspricht schon etwas eher meiner Vorstellung.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/?attachment_id=127' rel='attachment wp-att-127' title='Kaskade bei Blende 22 und Belichtungszeit von 1/4 Sekunde'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/03/eude_00016_01664.jpg' alt='Kaskade bei Blende 22 und Belichtungszeit von 1/4 Sekunde' /></a></p>
<p>Ich möchte die Verschlusszeit gerne noch einmal verlängern. Um dies zu schaffen nutze ich einen ND4 &#8211; Filter. Jetzt komme ich bei Blende 22 auf eine Verschlusszeit von 1 Sekunde.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/?attachment_id=128' rel='attachment wp-att-128' title='Kaskade bei Blende 22 und Belichtungszeit von 1 Sekunde'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/03/eude_00016_01672.jpg' alt='Kaskade bei Blende 22 und Belichtungszeit von 1 Sekunde' /></a></p>
<p>Obwohl ich mit dem Ergebnis der Aufnahme mit dem ND4 &#8211; Filter zufrieden bin, versuche ich das Wasser noch mehr &#8220;zerfliessen&#8221; zu lassen, indem ich nun noch ein ND8 &#8211; Filter vor die Linse schraube. Das Ergebnis bei Blende 22 ist eine Belichtungszeit von 9 Sekunden.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/?attachment_id=129' rel='attachment wp-att-129' title='Kaskade bei Blende 22 und Belichtungszeit von 9 Sekunden'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/03/eude_00016_01670.jpg' alt='Kaskade bei Blende 22 und Belichtungszeit von 9 Sekunden' /></a></p>
<p>Allerdings verliert das Wasser jetzt jegliche Struktur. Das Ergebnis schiesst, meiner Meinung nach, über das Ziel hinaus.</p>
<p>Für solche Situationen habe ich immer einen ND4 und ND8 Filter mit im Gepäck. Diese Filter wiegen nicht viel und sind daher keine extra Belastung.</p>
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