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	<title>Ankimo&#039;s Naturfotografie Blog &#187; Fotos</title>
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	<description>Mein Blog zum Thema Naturfotografie, Tierfotografie und Reisefotografie.</description>
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		<itunes:subtitle>Ankimo\' s Naturfoto Podcast</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Podcast zum Thema Naturfotografie. Ich zeige euch wie ich meine Naturfotos mache und gehe dabei auf klassische Themen wie Bildgestaltung genauso ein, wie z.B. auf Panorama und HDRI - Fotografie.</itunes:summary>
		<itunes:author>Andy-Kim Moeller</itunes:author>
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			<title>Ankimo&#039;s Naturfotografie Blog</title>
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		<title>Hengstparade Dillenburg Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
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Der letzte Teil der Dillenburg Triologie &#8230;.

Hengstparade Dillenburg Teil 3
Nun bin ich am letzten Teil der Dillenburg Triologie angekommen. Viel Spass damit.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.ankimo.net/2009/11/16/hengstparade-dillenburg-teil-3/eude_00201_30859/" rel="attachment wp-att-785"><img src="http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/11/EUDE_00201_30859.jpg" alt="Isländer in Dillenburg" title="Isländer in Dillenburg" class="alignnone size-full wp-image-785" /></a></p>
<p>Der letzte Teil der Dillenburg Triologie &#8230;.</p>
<p><span id="more-784"></span></p>
<h4>Hengstparade Dillenburg Teil 3</h4>
<p>Nun bin ich am letzten Teil der Dillenburg Triologie angekommen. Viel Spass damit.</p>
<p></p>
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		<itunes:subtitle>Der letzte Teil der Dillenburg Triologie ....

Hengstparade Dillenburg Teil 3
Nun bin ich am letzten Teil der Dillenburg Triologie angekommen. Viel Spass damit.

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		<itunes:summary>Der letzte Teil der Dillenburg Triologie ....

Hengstparade Dillenburg Teil 3
Nun bin ich am letzten Teil der Dillenburg Triologie angekommen. Viel Spass damit.

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		<itunes:author>Andy-Kim Moeller</itunes:author>
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		<title>Schärfere Fotos: Das Stativ</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/06/23/scharfere-fotos-das-stativ/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 04:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[
Das Stativ ist nicht nur eines der wichtigsten Utensilien gegen unscharfe Bilder, sondern macht manche Bilder auch erst möglich &#8230; 

Das Stativ
Wann immer es mir möglich ist nutze ich ein Stativ oder ein Beanbag. Ein Stativ sollte möglichst stabil und dem Kamera / Objektiv &#8211; Gewicht angepasst sein. Die Herstellerangabe zur Tragkraft der Stative kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/06/23/scharfere-fotos-das-stativ/weizen-im-wind/' rel='attachment wp-att-589' title='Weizen im Wind'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/06/eude_00141_17067.jpg' alt='Weizen im Wind' /></a></p>
<p>Das Stativ ist nicht nur eines der wichtigsten Utensilien gegen unscharfe Bilder, sondern macht manche Bilder auch erst möglich &#8230; </p>
<p><span id="more-584"></span></p>
<h4>Das Stativ</h4>
<p>Wann immer es mir möglich ist nutze ich ein Stativ oder ein Beanbag. Ein Stativ sollte möglichst stabil und dem Kamera / Objektiv &#8211; Gewicht angepasst sein. Die Herstellerangabe zur Tragkraft der Stative kann dabei sehr hilfreich sein. Die Mittelsäule des Stativs kann man getrost weglassen, da sie das Stativ nur instabil macht. Wer gerne in Bodennähe arbeitet, der sollte testen wie niedrig man das Stativ aufbauen kann. Ob man Klappverschlüsse  oder Drehverschlüsse an den Beinen bevorzugt, ist Geschmacksache. Ich nutze Klappverschlüsse, da ich damit bessere Erfahrungen gemacht habe. Wer im Winter auch gerne mal im Eiswasser steht wird Klappverschlüsse bevorzugen. Gerade bei der Arbeit mit großen Objektiven achte ich darauf das ein Bein des Stativs in Richtung Motiv zeigt. </p>
<p>Das Stativ hat dabei mehrere Zwecke.</p>
<p>1. Stabilisierung<br />
2. Kompositionsförderung<br />
3. Erleichterung bei schweren Objektiven<br />
4. Langzeitbelichtungen<br />
5. Intervalbelichtungen</p>
<h4>Stabilisierung</h4>
<p>Das Stativ ermöglicht mir die Kamera ruhiger zu halten oder eventuell auch bei der Aufnahme nicht mehr berühren zu müssen. Dadurch kann ich wackeln vermeiden. Um komplett „freihändig“ Fotografieren zu können nutze ich einen Fernauslöser. Zusätzliche Stabilität erreiche ich indem ich ein Gewicht &#8211; z.B. Fotorucksack &#8211; unten an das Stativ anhänge. </p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/06/23/scharfere-fotos-das-stativ/highkey-blessralle-fotografie/' rel='attachment wp-att-586' title='Highkey Blessralle Fotografie'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/06/eude_00140_17133.jpg' alt='Highkey Blessralle Fotografie' /></a><br />
<font size="-2"><i><b>Es hat eine Weile gedauert bis ich dieses Bild machen konnte. Ich war nicht nur froh das mir das<br />
Stativ das halten des 500 mm Objektives erspart hat, sondern auch darüber, dass ich die 500 mm<br />
mit 1.4x Konverter ruhig genug halten konnte.</b></i></font></p>
<h4>Kompositionsförderung</h4>
<p>Im Bereich der „ruhigen“ Fotografie kann ich mit einem Stativ meine Komposition viel besser überprüfen und zusammenstellen. Ich kann z.B. den Bildausschnitt mit einem Stativ wesentlich genauer auswählen als bei einer vergleichbaren Aufnahme aus der Hand. Bei der Landschaftsfotografie ermöglicht mir ein Stativ den Bildausschnitt schon lange vor dem Foto festzulegen und dann auf das entsprechende Licht zu warten. </p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/06/23/scharfere-fotos-das-stativ/schwarzweiss-baum/' rel='attachment wp-att-587' title='Schwarzweiss Baum'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/06/eude_00002_00521.jpg' alt='Schwarzweiss Baum' /></a><br />
<font size="-2"><i><b>Bei diesem Bild musste ich den Bildausschnitt ganz genauen wählen<br />
können. Mein Stativ war ein wichtiges Hilfsmittel bei der Komposition.</b></i></font></p>
<h4>Erleichterung bei schweren Objektiven</h4>
<p>Wenn ich mit einer der „großen Tüten“ unterwegs bin erleichtert mir das Stativ die Arbeit enorm. Ein 6 Kilo schweres Objektiv / Kamera &#8211; Gebilde lässt die Arme nach einigen Minuten schwer werden. Ohne das Stativ wäre ein langer Ansitz nicht möglich.</p>
<h4>Langzeitbelichtungen</h4>
<p>Gerade in Verbindung mit Wasser ist es häufig nötig länger zu belichten. Verschlusszeiten von mehreren Sekunden sind da kein Ausnahme. Wer den nächtlichen Sternenhimmel und die Wanderung der Sterne über den Himmel dokumentieren will, der ist auch schnell bei Belichtungen im Stundenbereich.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/06/23/scharfere-fotos-das-stativ/sromschnellen-fotografiert/' rel='attachment wp-att-585' title='Sromschnellen fotografiert'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/06/eude_00140_16841.jpg' alt='Sromschnellen fotografiert' /></a><br />
<font size="-2"><i><b>Um das Wasser entsprechend weich zu machen musste ich eine<br />
lange Belichtungszeit von 3 Sekunden nutzen. Ohne Stativ hätte ich keine<br />
Chance gehabt. </b></i></font></p>
<h4>Intervalbelichtungen</h4>
<p>Um bestimmte Vorgänge darstellen zu können sind manchmal Bildreihen nötig. Will man diese z.B. für Mehrfachbelichtungen nutzen, dann ist es wichtig exakt den selben Ausschnitt zu wählen. Das mache ich mit Hilfe des Stativs. Dies ist z.B. die Grundlage für HDR &#8211; Aufnahmen.</p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2009/06/23/scharfere-fotos-das-stativ/baum-in-blauer-stunde/' rel='attachment wp-att-588' title='Baum in blauer Stunde'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/06/eude_00005_00809.jpg' alt='Baum in blauer Stunde' /></a><br />
<font size="-2"><i><b> Der Bildausschnitt war schon lange Ausgewählte und ich habe nur noch auf die Richtige<br />
Lichtstimmung gewartet. </b></i></font></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schärfere Fotos: Wo stelle ich scharf</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/05/13/scharfere-fotos-wo-stelle-ich-scharf/</link>
		<comments>http://blog.ankimo.net/2009/05/13/scharfere-fotos-wo-stelle-ich-scharf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 04:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Komposition]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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		<category><![CDATA[Schärfere]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wo stelle ich eigentlich in meinem Bild scharf ? Eine grundlegende Entscheidung. Mal schauen &#8230;

Schärfere Fotos: Wo stelle ich scharf
Beim Scharfstellen einer Aufnahme stellt sich häufig die Frage nach dem Fokuspunkt. Verschiedene Situationen verlangen nach verschiedenen Ansätzen.
Bei Tieraufnahmen stellen häufig die Augen den zentralen Fokuspunkt dar. Die Augen werden in der Regel vom Betrachter für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/05/13/scharfere-fotos-wo-stelle-ich-scharf/himbeere-in-weiss/' rel='attachment wp-att-577' title='Himbeere in Weiss'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/05/eude_00105_10540.jpg' alt='Himbeere in Weiss' /></a></p>
<p>Wo stelle ich eigentlich in meinem Bild scharf ? Eine grundlegende Entscheidung. Mal schauen &#8230;</p>
<p><span id="more-576"></span></p>
<h4>Schärfere Fotos: Wo stelle ich scharf</h4>
<p>Beim Scharfstellen einer Aufnahme stellt sich häufig die Frage nach dem Fokuspunkt. Verschiedene Situationen verlangen nach verschiedenen Ansätzen.</p>
<p>Bei Tieraufnahmen stellen häufig die Augen den zentralen Fokuspunkt dar. Die Augen werden in der Regel vom Betrachter für so wichtig gehalten, dass unscharfe Augen als negativ empfunden werden. Wenn ich nicht genug Licht habe um eine entsprechend gewünschte Schärfentiefe zu erreichen versuche ich wenigstens die Augen in den Fokusbereich zu legen. </p>
<p>￼<a href='http://blog.ankimo.net/2008/02/15/16181-oder-der-goldenen-schnitt/gepard-ganz-nah/' rel='attachment wp-att-31' title='Gepard ganz nah'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/02/dsc_3505.jpg' alt='Gepard ganz nah' /></a><br />
<font size="-2"><b><i>In diesem Bild habe ich das linke Auge des Geparden betont, indem ich den Fokus auf den linken Rand<br />
des Auges gelegt habe. Mit der Blende f / 2.8 konnte ich die Schärfentiefe sehr gering halten.</i></b></font></p>
<p>Des weiteren muss man berücksichtigen, dass der Bereich der Schärfentiefe vor dem Fokuspunkt bei kurzen Brennweiten immer geringer ist wie hinter dem Fokuspunkt. D.h. wenn ich z.B. auf zwei Meter scharf stellen, dann habe ich bei entsprechender Blende und Brennweite einen Schärfebereich von 1 &#8211; 7 m. Sprich 1 m liegt vor dem Fokuspunkt und 5 m hinter dem Fokuspunkt. Die häufig verbreitete Regel, dass ⅓ des Schärfebereiches vor dem Fokuspunkt liegt und ⅔ hinter dem Fokuspunkt stimmt nicht. Je kleiner der Abbildungsmaßstab (Weitwinkel) desto weiter verlagert sich das Verhältnis hinter den Fokuspunkt. Ab einer bestimmten Brennweite ist das Verhältnis 50:50. Um dies für seine Objektive zu bestimmen kann man den Calculator unter : <a href="http://www.dofmaster.com/dofjs.html" target="blank_">http://www.dofmaster.com/dofjs.html</a> nutzen.</p>
<p>Manche Objektive werden zu Rand hin unscharf. Das sollte man prüfen. Wenn man ein Zoom besitzt kann es sein das der Rand nur bei maximaler oder minimaler Brennweite unscharf wird. Wenn man diese Bereiche kennt kann man ihn wenn nötig und möglich umgehen, oder aber seine Komposition entsprechend anpassen.</p>
<p>Bei einem größeren Schärfebereich und entsprechender Zeit nutze ich die Abblendtaste um diesen zu bestimmen und einzuschätzen. Des weiteren sind natürlich die Formeln zur Berechnung der Schärfentiefe und des Schärfebereichs nützlich, aber im Laufe der Zeit lernt man einfach seine Objektive mit der jeweiligen Blenden / Brennweiten einzuschätzen. </p>
<p>Bei Motiven die ich häufig fotografiere kenne ich exakt die Blenden &#8211; Brennweiten &#8211; Kombination die ich brauche um eventuell den Kopf oder nur die Blume im Vordergrund scharf zu stellen. „Trial and Error“ &#8211; kann hier weiterhelfen Situationen einschätzen zu lernen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schärfere Fotos: Das Objektiv</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2009/04/07/scharfere-fotos-das-objektiv/</link>
		<comments>http://blog.ankimo.net/2009/04/07/scharfere-fotos-das-objektiv/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 04:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[festbrennweite]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wie bekommt man nur diese scharfen Bilder, wie sie die anderen Fotografen machen. Man kann jedes Detail in der Aufnahme erkennen. Mit ein paar kleinen Tricks und etwas mehr Hintergrundwissen konnte ich meinen Bildern auch mehr Schärfe verleihen. fangen wir doch mal bei den Objektiven an.

Scharfe Fotos: Das Objektiv

In der ersten Folge &#8220;Schärfere Fotos&#8221; möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/07/scharfere-fotos-das-objektiv/schwan-mit-spiegelung/' rel='attachment wp-att-548' title='Schwan mit Spiegelung'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/eude_00125_14221.jpg' alt='Schwan mit Spiegelung' /></a></p>
<p>Wie bekommt man nur diese scharfen Bilder, wie sie die anderen Fotografen machen. Man kann jedes Detail in der Aufnahme erkennen. Mit ein paar kleinen Tricks und etwas mehr Hintergrundwissen konnte ich meinen Bildern auch mehr Schärfe verleihen. fangen wir doch mal bei den Objektiven an.</p>
<p><span id="more-547"></span></p>
<h4>Scharfe Fotos: Das Objektiv</h4>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2009/04/07/scharfere-fotos-das-objektiv/rostganse-im-anflug/' rel='attachment wp-att-549' title='Rostgänse im Anflug'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2009/04/eude_00123_13539.jpg' alt='Rostgänse im Anflug' /></a></p>
<p>In der ersten Folge &#8220;Schärfere Fotos&#8221; möchte ich ein bisschen was über Objektive erzählen. Bei den Objektiven trennt sich die Spreu vom Weizen.<br />
Leider sind die Kosten für gute Objektive nicht gerade gering und man sollte sich das qualitativ hochwertigste Objektiv kaufen, das man sich leisten kann.</p>
<p>Wenn man eine Festbrennweite mit einem Zoomobjektiv vergleicht, dann wird man immer feststellen, dass die Festbrennweite ein schärferes Bild erzeugt.<br />
Die Objektive müssen natürlich von gleicher Güte sein. Ein Festbrennweite gleicher Güte ist in der Regel schärfer, brillianter und hat weniger Verzeichnungen. Um ein Zoomobjektiv herzustellen werden mehr Glaselemente benötigt und damit steigt auch die Zahl der Fehlerquellen.</p>
<p>Die Highend &#8211; Objektive der Hersteller sind sowohl bei den Zoom- als auch bei den Festbrennweiten in der Regel wesentlich schärfer als ihre Gegenstücke im Consumer &#8211; Bereich.</p>
<p>Während Festbrennweiten für eine Brennweite optimiert sind haben Zoom &#8211; Objektive sogenannte Sweetspots. Das heißt sie sind bei bestimmten Brennweiten schärfer als bei anderen. Der Sweetspot liegt dann meistens im mittleren Bereich der Zoomstrecke.</p>
<p>Bei Zoomobjektiven gleicher Güte entscheidet meistens die Größe des Zoombereiches, welches das Schärfere ist. Hier gilt, je größer der Zoombereich, desto schlechter die Schärfe.</p>
<p>Bildstabilisatoren helfen bei vielen Motiven schärfere Bilder zu erzeugen, allerdings hängt das vom Motiv ab. Ein Bildstabilisator hilft nichts, wenn sich das Motiv bewegt. Da kann nur eine entsprechend schnelle Verschlusszeit helfen.</p>
<p>Am einfachsten kann man sich von den Qualitätsunterschieden überzeugen, wenn man auf einer Fotomesse mal verschiedene Objektive testet. Dazu sollte man seine eigene Kamera oder wenigsten eine eigene Speicherkarte mitnehmen. Zuhause kann man dann am PC die Ergebnisse vergleichen.</p>
<p>Aber Vorsicht, Festbrennweiten machen süchtig und man hat danach eventuell das Gefühl das die eigenen Bilder noch unschärfer sind als vorher. Seit ich auch Festbrennweiten in meinem Equipment aufgenommen habe nutze ich diese immer öfter und langsam kann fange ich an Fotografen zu verstehen die anstatt zwei Zoomobjektiven Unmengen an Festbrennweiten mit sich herumschleppen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Namibia &#8211; Teil 7 Die Etosha Pfanne</title>
		<link>http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/</link>
		<comments>http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 05:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy-Kim Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototouren]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Etosha]]></category>
		<category><![CDATA[Etoshapfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Fototour]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[safari]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Etosha Nationalpark ist eines der Highlights auf einer Namibia Tour. Die Wildheit und die Artenvielfalt der Etoshapfanne ist einfach gigantisch. Als Naturfotograf kann man hier wahrscheinlich Jahre verbringen ohne das einem die Motive ausgehen.

Nach einem ausladenden Frühstück verlassen wir die Erongo Wilderness Lodge in Richtung Norden zum &#8220;Von Lindequist&#8221; Gate. Einem der 4 Eingänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/foto-von-einem-startendem-sekretar/' rel='attachment wp-att-294' title='Foto von einem startendem Sekretär'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050903161133.jpg' alt='Foto von einem startendem Sekretär' /></a></p>
<p>Der Etosha Nationalpark ist eines der Highlights auf einer Namibia Tour. Die Wildheit und die Artenvielfalt der Etoshapfanne ist einfach gigantisch. Als Naturfotograf kann man hier wahrscheinlich Jahre verbringen ohne das einem die Motive ausgehen.</p>
<p><span id="more-284"></span></p>
<p>Nach einem ausladenden Frühstück verlassen wir die Erongo Wilderness Lodge in Richtung Norden zum &#8220;Von Lindequist&#8221; Gate. Einem der 4 Eingänge in den Etosha NP. Unser nächstes Camp heißt Namutoni.<br />
Namutoni ist ein ehemaliges Fort der deutschen Kolonialzeit. Die ersten Europäer die das Wasserloch bei Namutoni entdeckten waren John Andersson und Francis Galton im Jahre 1851. Namutoni wurde erst als Kontrollstation für die Rinderpest genutzt und nachträglich in ein Fort umgebaut. </p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/fort-namutoni-im-etosha-nationalpark/' rel='attachment wp-att-295' title='Fort Namutoni im Etosha Nationalpark'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904073952.jpg' alt='Fort Namutoni im Etosha Nationalpark' /></a></p>
<p>Nach dem ersten Weltkrieg verfiel das Fort und wurde mit der Gründung des Etosha NP wieder aufgebaut und restauriert.<br />
Heute beherbergt das Fort die Nationalparkverwaltung, ein kleines Museum und Übernachtungsmöglichkeiten für Besucher.</p>
<p>Der größte Teil der Strecke zwischen Erongo und Etosha ist asphaltiert und ist sehr angenehm zu fahren. Gerade Straßen bestimmen einen großen Teil der Strecke und wir halten nach Tieren ausschau. Überall gibt es &#8220;Pumba &#8211; Schilder&#8221; (Schilder mit Warzenschweinen darauf). Auf dieser Strecke lernten wir warum. Ich habe glaube ich in meinem ganzen Leben noch nicht so viele Schweine an einem Tag gesehen. Manchmal sieht man auch nur ihren Schwanz, der senkrecht wie eine Antenne aus dem Gras ragt.<br />
Plötzlich stockt der Motor. Nur für den Bruchteil einer Sekunde geht das Gas weg und danach funktioniert alles wieder. Ein Schauer geht mir über den Rücken bei dem Gedanken hier im Nirgendwo mit einem kaputten Auto zu stehen. Wir fahren die nächste Parkmöglichkeit an, auch wenn das Auto jetzt keine Zicken mehr macht möchte ich doch einen Blick auf und unter den Motor werfen. Unter dem Motor tropft es. Ich lass mir die Flüssigkeit auf den Finger tropfen um anschließend daran zu riechen. Es ist definitiv kein Benzin. Und plötzlich wird mir klar. Klimaanlage. Das ist nur das Kondenswasser der Klimaanlage. Erleichtert sitzen wir wieder im Auto und die Fahrt geht weiter.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/foto-eines-grasenden-gnus/' rel='attachment wp-att-296' title='Foto eines grasenden Gnus'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050903172328.jpg' alt='Foto eines grasenden Gnus' /></a></p>
<p>Etwas mulmig ist uns schon noch, aber der Motor macht keine zicken mehr und die Vorfreude auf den Etosha NP vertreibt das ungute Gefühl.<br />
Nach einem Tankstop kurz vor dem Nationalpark kommen wir gegen Mittag am Gate an. Wir füllen die Formulare für das Permit aus und begeben uns weiter in Richtung Namutoni. Hier wollen wir erstmal unsere Unterkunft klar machen und den Permit bezahlen.<br />
Es ist warm und eine Maximalgeschwindigkeit von 60 km/h im Nationalpark lädt zum gemütlichen Cruisen mit geöffnetem Fenster ein. Plötzlich wird uns das Ausmaß der hier ansäßigen Tierwelt klar als eine Giraffe keine 3m neben uns an der Straße steht und frißt. Noch während wir über die Giraffe staunen kreuzt ein Elefant vor uns die Straße. Beide haben wir im Dickicht nicht gesehen. Die Tierwelt hier ist einfach gigantisch. Das wurde uns jetzt schon in den ersten Minuten klar.</p>
<p>Wir fahren in Fort Namutoni ein. Selbst das umzäunte Fort wird von der Tierwelt des Forts eingenommen. Ein Warzenschwein läßt sich das Grün der Gartenanlage schmecken und unglaublich viele Perlhühner ziehen durch die Straßen.<br />
Wir bezahlen unseren Permit beim entsprechenden Beamten und begeben uns zur Rezeption um in unsere Cabin einzuchecken. Aber unsere Reservierung steht im Computer erst für nächste Woche. Schluck. Nach einigem hoch und runter ist aber noch eine Cabin frei  und die zweite Übernachtung können wir sogar nach Halali verlegen. </p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/warzenschwein-im-fort-namutoni/' rel='attachment wp-att-297' title='Warzenschwein im Fort Namutoni'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050903145628.jpg' alt='Warzenschwein im Fort Namutoni' /></a></p>
<p>Halali ist die Zweite von drei Übernachtungsmöglichkeiten im Park. Das Camp ist in der Mitte zwischen dem &#8220;Von Lindequist&#8221; Gate und dem Andersson Gate gelegen.<br />
Wir beziehen unsere Cabin und laufen noch einmal kurz durch die Anlage. Die Beine zu vertreten tut gut nach der langen Fahrt, aber es zieht uns schon wieder raus in den Park. Minuten später ist der Offroader Touring und Photographing tauglich ausgestattet. Ferngläser, Kameras, Getränke und leichte Kost für zwischendurch liegen griffbereit. Wir verlassen das Gelände in Richtung Norden um eine Schleife um Namutoni zu fahren. Vorher schreiben wir uns allerdings die Uhrzeit auf um die wir wieder im Fort sein müßen.<br />
Die Wasserlöcher, die wir heute noch anfahren, sind Klein Okevi, Groot Okevi, Aroe, Twee Palms und Koinachas.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/giraffen-vor-der-salzpfanne/' rel='attachment wp-att-298' title='Giraffen vor der Salzpfanne'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050903170724.jpg' alt='Giraffen vor der Salzpfanne' /></a></p>
<p>Wir fahren durch Süssgrass-Felder als wir auf der linken Seite einem mächtigen Vogel entdecken. Der Sekretär (ein hochbeiniger Raubvogel) schleicht mit gesenktem Kopf durch das hohe Grass. Ständig hat er seinen Blick auf den Boden gerichtet. Auf der Suche nach Echsen oder Schlangen ist er so in seine Jagd vertieft, daß er uns garnicht wahrzunehmen scheint. Plötzlich nimmt er Anlauf und erhebt sich in die Lüfte. Dieses Bild ist kaum zu beschreiben einen solchen Vogel in freier Wildbahn beobachten zu können. Vögel sind die ständigen Begleiter auf einer Safari durch den Etosha NP. Hervorstechend sind vor allen Dingen die großen Greifvögel, wie der Sekretär, die verschiedenen Geier- und Adlerarten. Aber auch die in riesigen Gruppen vorkommenden Perlhühner sind immer eine Beobachtung wert. Ebenso die verschiedenen Tokoarten, wie den Gelbschnabeltoko, Rotschnabeltoko oder Grautoko. Richtig bunt wird es bei den Bienenfressern und Rackenarten. Auch die Trappenarten sind häufig anzutreffen. Besonders die Riesentrappe ist in der Pfanne (Salzpfanne nicht Bratpfanne) und im niederigen Gras gut zu beobachten. In Herrscharen belagern Tauben verschiedene Wasserlöcher. Ihr ständiges Auffliegen macht das Fotografiern viel schwieriger. Man hat auf einmal nicht nur Staub oder ein Haar auf der Linse, sondern auch noch ein Taube im Bild, die sich vor die Linse gedrängelt hat.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/gelbschnabel-toko/' rel='attachment wp-att-299' title='Gelbschnabel - Toko'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050903170544.jpg' alt='Gelbschnabel - Toko' /></a></p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/springbocke-im-schatten/' rel='attachment wp-att-300' title='Springböcke im Schatten'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050903165757.jpg' alt='Springböcke im Schatten' /></a></p>
<p>Spingböcke stehen überall in der Savanne in kleinen Gruppen verteilt. Am besten im Schatten eines Busches. Zwischendurch durchbrechen die Streifengnus als dunkler Fleck das Muster der Springböcke in der Savanne. Noch nie zuvor habe ich eine solche Tiervielfalt gesehen. Die großen Raubtiere sollen heute noch aus bleiben, aber die Kleinen belustigen uns dagegen noch sehr. Eine Horde von Zebramangusten macht die Gegend um den Weg unsicher. Es wird gewühlt, geschaart und allerlei Schabernack getrieben. </p>
<p>Wir fahren durch die Fischers Pan zurück in Richtung Namutoni. Die Fischers Pan ist ein kleiner Ausläufer der wesentlich größeren Etosha Pan. Doch schon hier wird einem bewußt welche Dimensionen die Landschaft hier annimmt. Die Fischers Pan ist, wie die Etosha Pan auch, eine Salzpfanne. Flach weiß mit grünem Schimmer der durch die Algen entsteht, die nur darauf warten das wieder Wasser in die Pfanne rinnt um dann zu neuem Leben zu erwachen.<br />
Wir fahren am Fort Namutoni vorbei weil wir die restliche Zeit bis zum &#8220;Ladenschluß&#8221; am nahliegendem Koichnachas Wasserloch verbringen wollen. Die Sonne senkt sich langsam und legt warmes Licht über die Savanne. Wir schauen zwei Riesentrappen zu, die sich gegenseitig ihre Größe und Stärke demonstrieren.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/foto-einer-riesentrappe/' rel='attachment wp-att-301' title='Foto einer Riesentrappe'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050903180403.jpg' alt='Foto einer Riesentrappe' /></a></p>
<p>Zurück in Namutoni geht es erstmal zum Essen. Mit vollem Bauch und zufriedenem Gesichtsausdruck beschliessen wir dem Namutoni Wasserloch einen Besuch abzustatten. Nur durch einen Zaun getrennt kann man vom inneren der Anlage in das außerhalb der Anlage liegende Wasserloch blicken.<br />
Es ist mittlerweile dunkel und das Wasserloch wird beleuchtet. Elefanten haben sind eingetroffen und das Wasser, dass sie sich in den Hals laufen lassen macht Geräusche wie das Gurgeln einer Toilettenspülung.<br />
Es ist wunderschön unter dem Sternenhimmel zu sitzen und den Anblick der grauen Riesen zu genießen. Doch langsam werden die Augen schwer der lange Tag fordert seinen Tribut. Ab geht es in die Koje und letzte Insekten werden aus dem Schlafzimmer verbannt.<br />
Tiefschlaf macht sich breit.</p>
<p>Der Wecker läutet den nächsten Morgen ein. Wir packen alles zusammen und geben die Schlüssel ab. Die letzten Fotos vom Fort werden gemacht, denn die Morgensonne ist ideal dafür. Pünktlich zur &#8220;Ladenöffnungszeit&#8221; verlassen wir die Anlage.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/wegbegleiter-schakal/' rel='attachment wp-att-302' title='Wegbegleiter Schakal'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904080732.jpg' alt='Wegbegleiter Schakal' /></a></p>
<p>Es geht Richtung Westen. Unser Ziel sind alle Wasserlöcher zwischen Namutoni und Halali. wie sich rausstellt sind manche der Wasserlöcher um diese Jahreszeit ausgetrocknet, oder so klein, dass die Tierwelt zu einem anderen größeren Wasserloch zieht. Wir fahren durch einen kleinen Wald. Überall zwischen den Bäumen sind Zebras anzutreffen. Sie bilden teilweise lange Ketten und eines trottet dem anderen hinterher. Die Straße führt uns (und die Zebras) zum nächsten Wasserloch. Tauben und Zebras beheerschen das Wasserloch. Wir machen es uns gemütlich hier ist es interessant.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/zebras-an-einer-tranke/' rel='attachment wp-att-303' title='Zebras an einer Tränke'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904084332.jpg' alt='Zebras an einer Tränke' /></a></p>
<p>Die Kamera im Anschlag harren wir der Dinge die da kommen werden. Große Kudus treffen ein. Sie sind so zurückhaltend,daß sie keine Chance haben sich gegen die Zebras durchzusetzen. Nur langsam tasten sie sich vor und hoffen eine freie Stelle am Wasserloch zu erhaschen,<br />
Anders sind da die Oryx &#8211; Antilopen. Mit ihren langen Hörnern verschaffen sie sich überall Respekt. Selbst die Zebras weichen vor ihnen zurück.<br />
Von überall kommen neue Zebras andere verlassen den Schauplatz, aber es herrscht Verkehr wie in den Einkaufsstraßen deutscher Großstädte. Wir verlassen die Szene und fahren zurück zur Hauptschotterpiste. Plötzlich läuft ein Schakal vor uns aus dem Gebüsch. Sein Blick nach hinten in unsere Richtung schaut uns fragend an. &#8220;Was wollt ihr eigentlich hier ?&#8221; scheint er zu denken. Und trottet weiter die Straße entlang. Wir fahren in gebührenden Abstand hinterher, aber er will die Straße nicht verlassen. Wer läuft schon gern durch das hohe Grass, wenn er auch die Schotterpiste nutzen kann. Nach ca. 1km biegt er rechts ab. Scheinbar war da etwas fressbares.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/lowin-im-gras-der-etoshapfanne/' rel='attachment wp-att-304' title='Löwin im Gras der Etoshapfanne'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904094622.jpg' alt='Löwin im Gras der Etoshapfanne' /></a></p>
<p>Angekommen am nächsten Wasserloch suchen wir nach der eigentlichen Wasserstelle. Es ist nichts zu sehen. Plötzlich entdecken wir keine 2 m von unserem Auto eine Löwin im hohen Gras liegen. Wir hatten sie völlig übersehen. Unbeeindruckt von uns hebt sie nichtmal den Kopf und mit zugekniffenen Augen macht sie den Eindruck als müßte sie mal am Bauch gekrault werden.<br />
Plötzlich sehen wir auch noch zwei weitere Löwen. Ein Männchen und zwei Weibchen liegen in einem Umkreis von ca. 20m um unser Auto. DieTarnung war perfekt.<br />
Wir schauen ihnen noch einige Minuten zu aber im wesentlichen Dösen sie nur in der Sonne. Das Männchen hebt während unserer Anwesendheit nicht einmal den Kopf.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/fotografie-eines-etosha-lowen/' rel='attachment wp-att-305' title='Fotografie eines Etosha - Löwen'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904095714.jpg' alt='Fotografie eines Etosha - Löwen' /></a><br/><br />
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/foto-einer-aufmerksamen-kuhantilopenherde/' rel='attachment wp-att-306' title='Foto einer aufmerksamen Kuhantilopenherde'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904120334.jpg' alt='Foto einer aufmerksamen Kuhantilopenherde' /></a></p>
<p>Wir sind zurück auf der Schotterpiste. An einer Abzweigung treffen wir eine Herde Kuhantilopen. Es sind die ersten Kuhantilopen auf unserer Tour durch den Etoshanationalpark. Alle stehen in eine Richtung. Auschauhaltend nach dem was da kommen mag. Ihr Blick ist zielgerichtet gegen einen imaginären Punkt am Horizont. Wir vermuten sofort Raubtiere anwesend, doch wir können keine ausmachen. Vielleicht hält unsere Anwesendheit sie von ihrer Jagd ab. Wir entschliessen weiter zu ziehen.</p>
<p>In diesem Teil des Parks scheinen mehrere Wasserlöcher um diese Jahreszeit versiegt zu sein. Unterwegs treffen wir des öfteren auf Erdhörnchen. Meistens sind sie zu zweit unterwegs und äußerst geschäftig. Man hat halt jede Menge zu graben,fressen, kommunizieren und zu beobachten. Und das letzte davon haben wir auch. Erdmännchen haben uns öfters zum lachen gebracht.<br />
Wir sind am nächsten Wasserloch angekommen. Es ist ruhig und die Anzahl der Tiere ist überschaubar. Vielleicht ist genau das der Grund warum wir Kudus mal beobachten können wie sie friedlich am trinken sind.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/erdmannchen/' rel='attachment wp-att-307' title='Erdmännchen'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904124105.jpg' alt='Erdmännchen' /></a><br/><br />
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/foto-einer-kuduherde-beim-trinken/' rel='attachment wp-att-308' title='Foto einer Kuduherde beim Trinken'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904124414.jpg' alt='Foto einer Kuduherde beim Trinken' /></a></p>
<p>Plötzlich taucht eine Herde Zebras auf. Die Kudus ziehen sich vorsichtig zurück. Es scheint Meinungsverschiedenheiten zwischen einigen der Herdenmitgliedern zu geben. Ich sondere die Tiere heraus und halte die Kamera im Anschlag. Zoff liegt in der Luft.</p>
<p>Und dann geht alles ziemlich schnell. Zwei meiner favourisierten Streithähne treffen aufeinander. Keiner will weichen. Ob es Hengste oder Stuten sind weiss ich nicht. Sie springen sich an. Ziel des Kampfes scheint zu sein dem anderen in den Hals zu beissen. Am Anfang ist das Aufbäumen nicht wirklich hoch, sodass sie meistens mit ihren Köpfen aneinander geraten. Danach werden die Sprünge höher ein Zebra versucht den Kopf des anderen mit den Beinen herunterzudrücken. Staub wird aufgewirbelt. Es hat sich ein Freiraum um die Kontrahenten gebildet.<br />
Plötzlich schafft es eines der beiden Zebras sein Bein über den Hals des anderen zu legen. Es beugt sich über das andere Zebra und beisst es in den Hals.<br />
Das war das Ende des Kampfes. Blitzschnell beruhigen sich die beiden wieder, wobei der Verlierer etwas Abstand zum Gewinner sucht und 5 Minuten später hätten wir die beiden unter den anderen Zebras nicht wieder ausfindig machen können. Alle verhalten sich friedlich und trinken.<br />
Jetzt trauen sich auch wieder zwei Kudubullen zurück an das Wasser. Vorsichtig sondieren sie die Lage und beginnen zu trinken. </p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/steigendes-zebra/' rel='attachment wp-att-311' title='Steigendes Zebra'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904131015.jpg' alt='Steigendes Zebra' /></a><br/><br />
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/zoff-unter-zebras/' rel='attachment wp-att-310' title='Zoff unter Zebras'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904131010.jpg' alt='Zoff unter Zebras' /></a><br/><br />
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/zebra-vampir/' rel='attachment wp-att-309' title='Zebra - Vampir'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904131008.jpg' alt='Zebra - Vampir' /></a></p>
<p>Es geht weiter auf der Straße immer das nächste Wasserloch im Visier. Um diese Jahreszeit, der Trockenheit und Dürre, sind die Trinkstellen der beste Anlaufpunkt für Tierbeobachtungen.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/kudu-portrait-foto/' rel='attachment wp-att-312' title='Kudu - Portrait - Foto'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904125052.jpg' alt='Kudu - Portrait - Foto' /></a></p>
<p>Das nächste Wasserloch liegt in einer Senke. Einige Kuhantilopen stehen um das kostbare Nass.<br />
Plötzlich ganz unverhofft und ohne für uns wahrnehmbare Vorzeichen fallen zwei Kuhantilopen voreinenander auf die Knie und duellieren sich mit ihren Hörnern.<br />
Das hatte ich so auch noch nie gesehen. Teilweise kriechen die Antilopen auf den Handgelenken ihrer Vorderläufe aufeinander zu um anschließend in einem kurzem hin und her der Hörner zu entscheiden wer Recht hat (bei was auch immer).<br />
Wir ziehen weiter. Auf dem Weg begegnen wir einer Gabelracke die mit ihrem blau / lila Gefieder von weitem schon zu sehen ist. Sie hat sich ein Aussichtplatz an der Spitze eines Busches gesucht und scheint sich dort auch entsprechend angenehm präsentiert zu fühlen.<br />
Wir fahren zumn Etosha Lookout. Dies ist der einzige Platz an dem man die eigentliche Salzpfanne befahren darf. </p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/kampfende-kuhantilopen-fotografiert/' rel='attachment wp-att-313' title='Kämpfende Kuhantilopen fotografiert'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904143711.jpg' alt='Kämpfende Kuhantilopen fotografiert' /></a><br/><br />
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/fuchsmanguste-vor-einem-verkehrsschild/' rel='attachment wp-att-314' title='Fuchsmanguste vor einem Verkehrsschild'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904152130.jpg' alt='Fuchsmanguste vor einem Verkehrsschild' /></a></p>
<p>Man fährt hier einige hundert Meter in die Pfanne hinein zu einem Wendehammer. Erst hier erkennt man ganz deutlich die grünen Algen, die im Salz verborgen sind. Trostlosigkeit soweit das Auge reicht, aber einmal im Jahr, wenn der Regen fällt sammelt sich hier das Wasser und das ganze Gebiet wird zur Brutstätte der Flamingos erklärt. Vom einige hundert Kilometer entfernten Walvis Bay kommen die Flamingos hierher zum Brüten.<br />
Auf dem Rückweg vom Etosha Lookout kommen wir an einer Kreuzung mit einem Betonschild vorbei.  Unter diesem Betonschild scheint eine Fuchsmanguste zu wohnen. Wir schauen ob uns die Verkehrsmanguste Handzeichen gibt, aber es scheint einfach nur links vor rechts zu gelten und wir biegen ab.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/junges-lowenmannchen-fotografiert-im-etosha-nationalpark/' rel='attachment wp-att-315' title='Junges Löwenmännchen fotografiert im Etosha - Nationalpark'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904155123.jpg' alt='Junges Löwenmännchen fotografiert im Etosha - Nationalpark' /></a><br/><br />
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/nachdurst-beim-lowen/' rel='attachment wp-att-316' title='Nachdurst beim Löwen'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904160522.jpg' alt='Nachdurst beim Löwen' /></a><br/><br />
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/stattliches-lowenmannchen/' rel='attachment wp-att-317' title='Stattliches Löwenmännchen'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904161145.jpg' alt='Stattliches Löwenmännchen' /></a></p>
<p>Es wird langsam Nachmittag und damit Zeit in Richtung Halali einzuschlagen. Auf dem Rückweg liegt noch das Wasserloch Rietfontein andem wir die Zeit bis zum &#8220;Ladenschluß&#8221; verbringen wollen.<br />
Schon von weitem sehen wir das zwei andere Jeeps am Wasserloch stehen. Meistens heißt das es gibt etwas besonderes zu sehen.<br />
Und diesmal sind die Löwen nicht zu übersehen. 15 Stück zählen wir und es ist sogar ein Junges dabei. Sie sehen alle fettgefressen und zufrieden aus. Dösen und ab und zu mal etwas saufen ist angesagt.<br />
Plötzlich hebt der Rudelführer den Kopf. Man sieht das Männchen mit kompletter Mähne, der Fotoapparat macht überstunden.<br />
Der Pascha blickt über die Schulter und verzieht sich zur Seite.<br />
Ein Blick an der Waldrand zeigt, dass eine Elefantenherde aufgetaucht ist. Die Elefanten wollen zum Wasser. Sie haben ein Junges dabei. Der Weg führt durch unsere Autos oder durch das Löwenrudel.<br />
Im Gegensatz zu den alten Löwen sind die jüngeren nicht so Klug sich einfach zurück zu ziehen und die Elefanten passieren zu lassen. Plötzlich sind wir mitten drin.</p>
<p>Durch das Jungtier das sie dabei haben sind sie  extrem angespannt. Die zwei großen Elefanten stellen sich nach vorne und schütteln aufgeregt den Kopf, blasen sich auf um größer zu erscheinen und tröten was das Zeug hält.<br />
Die jungen Löwenmännchen wollen nicht weichen.<br />
Werden die Elefanten das Risiko eingehen an den Löwen vorbei zu gehen, oder werden sie durch unsere Autos an die andere Seite des Wasserlochs maschieren.<br />
Wir sind erleichtert als die Elefanten in Richtung der Löwen peilen. Passend zu der Stimmung fällt uns jetzt auf, daß die Bäume um das Löwenrudel voller Geier sitzen.<br />
Keines der Autos traut sich den Motor anzulassen. Niemand möchte die Tiere jetzt erschrecken und niemand scheint dieses Schauspiel verpassen zu wollen.<br />
Die Elefanten schlängeln sich zwischen den Löwen und uns hindurch. Ein Glück näher an den Löwen. An dem anderen Ende des Wasserlochs beginnen sie zu trinken. Einige der Löwen haben sie auf ihrem Weg verscheucht andere sind liegen geblieben. Die zwei jungen Männchen haben sich nicht bewegt.<br />
Die Elefanten treten den Rückweg an.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/foto-einer-erregten-elefantenherde/' rel='attachment wp-att-324' title='Foto einer erregten Elefantenherde'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904161602.jpg' alt='Foto einer erregten Elefantenherde' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/foto-einer-erregten-elefantenherde-2/' rel='attachment wp-att-325' title='Foto einer erregten Elefantenherde'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904161642.jpg' alt='Foto einer erregten Elefantenherde' /></a><br/><br />
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/syncron-trinken-bei-elefanten/' rel='attachment wp-att-326' title='Syncron - Trinken bei Elefanten'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904161900.jpg' alt='Syncron - Trinken bei Elefanten' /></a></p>
<p>In dem Moment als sich ein junger Elefant aus der Herde herauslöst um auf die beiden Löwen zu zustürmen ist die Speicherkarte der Kamera voll. Ich wechsel einfach die Kamera.</p>
<p>Mit gesenktem Kopf geht der Elefant auf die zwei Löwen los. Die beiden werden unsicher und erheben sich. Die Löwen fliehen sicherheitshalber jeder in eine andere Richtung.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/foto-1-elefant-jagt-lowe/' rel='attachment wp-att-318' title='Foto 1: Elefant jagt Löwe'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/pict0039.jpg' alt='Foto 1: Elefant jagt Löwe' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/foto-2-elefant-jagt-lowe/' rel='attachment wp-att-319' title='Foto 2: Elefant jagt Löwe'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/pict0040.jpg' alt='Foto 2: Elefant jagt Löwe' /></a><br/><br />
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/foto-3-elefant-jagt-lowe/' rel='attachment wp-att-320' title='Foto 3: Elefant jagt Löwe'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/pict0041.jpg' alt='Foto 3: Elefant jagt Löwe' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/foto-4-elefant-jagt-lowe/' rel='attachment wp-att-321' title='Foto 4: Elefant jagt Löwe'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/pict0042.jpg' alt='Foto 4: Elefant jagt Löwe' /></a><br/><br />
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/foto-5-elefant-jagt-lowe/' rel='attachment wp-att-322' title='Foto 5: Elefant jagt Löwe'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/pict0043.jpg' alt='Foto 5: Elefant jagt Löwe' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/foto-6-elefant-jagt-lowe/' rel='attachment wp-att-323' title='Foto 6: Elefant jagt Löwe'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/pict0044.jpg' alt='Foto 6: Elefant jagt Löwe' /></a></p>
<p>Erst wird der Linke verjagt, dann der Rechte. Nach einer kurzen, stolzen Siegerpose mit erhobenem Haupt und gespreizten Ohren streng nach dem Motto &#8220;Bauch rein, Brust raus&#8221; geht es dann doch lieber wieder zurück in den sicheren Kreis der Herde. Die Elefanten ziehen nun wieder auf der selben Route zwischen uns und den Löwen hindurch. Die Löwen kehren zum gemütlichen Teil des Löwenlebens zurück. Wir Atmen tief durch. Manchen in den anderen Autos sieht man noch den Angstschweiß auf der Stirn stehen. Es wird Zeit nach Halali zu fahren.</p>
<p>Wir beziehen unser Quartier in Halali. Die Löwen und Elefanten sind das Tischgespräch des Abends. Nach dem Essen zieht es uns noch nach Moringa, dem Hauswasserloch von Halali.</p>
<p>Wir laufen durch das Dunkel der Nacht in Richtung Moringa &#8211; Wasserloch. Schon von weitem hört man die &#8220;Klospülung&#8221; der Elefanten. Von einem kleinen Felsen aus kann man das leicht beleuchtete Wasserloch einsehen. Elefanten geben eine Aufführung. Ich habe diesmal meine Kamera mitgenommen, weil ich testen wollte ob es möglich ist hier ein paar Aufnahmen zu machen. Das Licht ist sehr schwach und ich stell die ISO Zahl so hoch wie möglich. Mein lichtstarkes Sigma 120 &#8211; 300 mm 2.8 kommt zum Einsatz. Die Elefanten kommen und gehen ständig. Dann wird es ruhig. Ein Rascheln im Gebüsch und ein Schakal taucht auf, Auch dieser verlässt uns nach einigen Minuten wieder und verschwindet spurlos in die Nacht.<br />
Dann schleicht sich von der rechten Seite eine gut getarnte Katze an das Wasserloch. Es ist ein Leopard. Wir sind nicht allein und die Freude über den seltenen Gast steht den anderen Beobachtern in das Gesicht geschrieben.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/nachtaufnahme-am-afrikanischen-wasserloch/' rel='attachment wp-att-327' title='Nachtaufnahme am afrikanischen Wasserloch'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904201213.jpg' alt='Nachtaufnahme am afrikanischen Wasserloch' /></a></p>
<p>Ebenso lautlos wie der Leopard eingetroffen war verschwindet er auch wieder hinaus in das Dunkel der Nacht.<br />
Wir beobachten noch einige Zeit die Vögel die mit unglaublicher Geschicklichkeit Insekten an den Scheinwerfern einfangen um sich nacher in unglaublichen Verfolgungsjagden die Beute streitig zu machen.<br />
Doch irgendwann werden die Augen schwer und wir verschwinden in unsere Cabin. Morgen wartet ein weiterer anstrengender und aufregender Tag auf uns.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/jager-der-nacht/' rel='attachment wp-att-328' title='Jäger der Nacht'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904204739.jpg' alt='Jäger der Nacht' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/leopard-verlasst-das-wasserloch/' rel='attachment wp-att-329' title='Leopard verlässt das Wasserloch'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050904205203.jpg' alt='Leopard verlässt das Wasserloch' /></a></p>
<p>Pünktlich zur &#8220;Ladenöffnungszeit&#8221; verlassen wir Halali in Richtung Westen. Wir fahren den Rhinodrive entlang um nach Nashörnern Ausschau zu halten. Hier merkt man, daß man in den weniger frequentierten Bereich des Parks kommt. Wir fahren durch Mopane-, Combretum- und Terminalia &#8211; Buschfelder.  Die Mopane ist ein Teil der Nahrung von Elefanten, Giraffen und Nashörnern. Die Kaisermotte legt auf ihr ihren Cocon ab. Der daraus schlüpfende Mopanewurm wird von den Koi-San &#8211; Buschleuten gegessen.<br />
Nach dem Rhinodrive geht es weiter zu diversen Wasserlöchern. Wir machen auch wieder kurz halt an Rietfontein um nachzusehen ob die Löwen immernoch da sind, aber sie sind weitergezogen.<br />
An einem Wasserloch treffen wir auf Marabus. Die Jungs sehen wirklich aus wie Totengräber. Wir machen einige Fotos, Als wir gerade das Wasserloch verlassen wollen fällt uns auf das die Bäume etwas abseits vom Wasserloch mit Geiern voll sitzen, doch leider können wir keine Raubtiere ausmachen. Sie sind einfach zu weit entfernt.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/riesentrappen-sind-immer-ein-foto-wert/' rel='attachment wp-att-330' title='Riesentrappen sind immer ein Foto wert'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050905093422.jpg' alt='Riesentrappen sind immer ein Foto wert' /></a>&nbsp;<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/elefantenkadaver/' rel='attachment wp-att-331' title='Elefantenkadaver'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050905105653.jpg' alt='Elefantenkadaver' /></a></p>
<p>Die kleinen Wasserlöcher am Rande der Salzpfanne sind jetzt am Ende der Trockenzeit meist zu kleinen Sickerquellen geschrumpft. Hier finden sich in der Regel Vögel und Springböcke ein. Seltener Gnus, Zebras und Oryx.<br />
Wir biegen von der Hauptdurchfahrt ab und begeben uns in Richtung der Wasserlöcher Aus und Olifantsbad.<br />
Auf dem Weg dorthin wechselt die Landschaft wieder von den Süßgras &#8211; Feldern zu Mopanewäldern. Die Sichweite verringert sich dadurch erheblich.<br />
Am Olifantsbad angekommen entdecken wir einen Elefantenkadaver. Hier waren schon einige Raubtiere unterwegs. Die Bauchdecke is geöffnet und der Rüssel scheint zu fehlen. Wir spekulieren ob es das große Löwenrudel von gestern abend war, aber der Kadaver scheint schon etwas älter zu sein. Es lassen sich keine Raubtiere blicken. Nichteinmal die Geier scheinen sich noch für den Kadaver zu interessieren.<br />
Keine 200 m von Olifantsbad entfernt befindet sich ein Rastplatz. Ein Rastplatz im Etosha NP besteht aus einem Zaun um eine Toilette und ein paar Holztische gezogen.</p>
<p>Um in den Zaun hineinzukommen muß man außerhalb des Zaunes aussteigen und ein Tor öffnen. Wenn es geht sollte man dabei nicht gefressen werden. Dann fährt man in das Gelände hinein und schließt das Tor wieder hinter sich.<br />
Da wir beide uns nach einer Toilette sehnen werden wir genau dies tun. Ohne gefressen zu werden sind wir in unserem Käfig angekommen. Es sind einige Touristen anwesend, die sich hier ihre Beine vertreten und ihr Mittagessen einnehmen.<br />
Ich mach mich auf den Weg die Toilette zu inspizieren. Es handelt sich hierbei um zwei ohne Trennwand nebeneinander in den Boden eingelassene Shell &#8211; Öl &#8211; Fässer mit abgeschnittenem Deckel. Ich finde diese Konstruktion äußerst witzig und beschliesse,nach verrichtetem Geschäft, noch meine Kamera zu holen und sie zu fotografieren.<br />
Nach all dem was wir in Namibia erlebt hatten war ich wohl ein bischen unvorsichtig geworden als ich den Weg hinab zum Wagen eingeschlagen hatte. Ich hatte mich schon auf meine Shell-Fässer-Toiletten-Fotos gefreut als sich etwas direkt neben meinem Fuss mit einem lautem zischen  und rascheln bemerkbar machte.<br />
Ich blieb wie angewurzelt stehen. Ich habe Bücher und Internet zum Thema &#8220;Schlangen in Namibia&#8221; gewälzt und heute sollte ich lernen wofür.  Keine 20 cm links von mir schaute ein Schlangenkopf aus dem ansonsten mit verdörtem Laub bedeckten Boden. Auch wenn es sehr schwer ist die einzelnen Schlangenarten zu unterscheiden bin ich mir heute sicher es handelte sich um eine braune Boomslang. Für einen Erwachsenen kann ihr Biss ohne Gegenmittelbehandlung innerhalb von 3 &#8211; 4 Tage zum Tod führen. Die Boomslang zählt zu den Trugnattern. Sie haben ihre Giftzähne im hinteren Rachenbereich. Die Chance das die Schlange mich durch meinen Schuh &#8220;nass&#8221; Beissen konnte war sehr gering. Bei einem Biss oberhalb meines knöchelhohen Schuhs stand die Chance 50/50. Aber die Boomslang gehört nicht zu den aggressiven Schlangen und deshalb bleibe ich einfach bewegungslos stehen. Das einzige was sich rührt ist mein Adrenalinspiegel.<br />
Die Schlange tretet wie erwartet den Rückzug an. Langsam und konzentriert wo ich hintrete gehe ich zum Wagen. Nach meiner Erzählung ist das Thema Toilette gestorben. Wir ziehen erstmal weiter.</p>
<p>Eigentlich ist es relativ klar warum ein solcher Ort interessant für Schlangen ist. Hier wird gegessen und gekrümmelt. Das zieht Vögel und Nagetiere an. Und diese ziehen wiederum die Schlangen an.<br />
Wir hatten vergessen wo wir hier waren und hätten dabei fast die Quittung bekommen. Doch nach ein paar Minuten ist die Situation schon fast vergessen. Erst Abends im Bett wird alles noch einmal aufgerollt.<br />
Wir sind an einem der Wasserlöcher direkt an der Salzpfanne angekommen. Ein alter Elefant steht am Wasserloch und kreuzt lässig die Beine. Er scheint zuwarten, oder zu schlafen wir wissen es nicht.<br />
Nach einiger Zeit kommt ein weiterer älterer Elefant aus den umliegenden Büschen. Die zwei scheinen sich zu begrüßen.<br />
Wir sind nicht mehr alleine ein zweiter Wagen parkt direkt neben uns. Ein weiterer stattlicher Elefant taucht in der Ferne auf. Er trottet an uns vorbei um die anderen zu begrüßen. Es ist interessant die Kommunikation der Elefanten zu beobachten. Sie nehmen nun ein ausgiebiges Schlammbad. Leider ist das Wasserloch nicht komplett einsehbar, sodass die Aufnahmen nicht viel davon zeigen.</p>
<p><a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/schlafender-elefant/' rel='attachment wp-att-332' title='Schlafender Elefant'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050905132006.jpg' alt='Schlafender Elefant' /></a><br/><br />
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/fechtende-oryx-antilopen/' rel='attachment wp-att-333' title='Fechtende Oryx - Antilopen'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050905121303.jpg' alt='Fechtende Oryx - Antilopen' /></a><br/><br />
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/elefant-und-fahrzeug/' rel='attachment wp-att-334' title='Elefant und Fahrzeug'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/20050905140917.jpg' alt='Elefant und Fahrzeug' /></a><br/><br />
<a href='http://blog.ankimo.net/2008/05/16/namibia-teil-7-die-etosha-pfanne/versteinerte-baume/' rel='attachment wp-att-335' title='Versteinerte Bäume'><img src='http://blog.ankimo.net/wp-content/uploads/2008/05/dsc_3077.jpg' alt='Versteinerte Bäume' /></a></p>
<p>Unsere Zeit im Etosha geht dem Ende zu. Mittels Handy senden wir noch Geburtstagsglückwünsche von einem Wasserloch nach Deutschland. Wir beobachten dabei zwei fechtende Oryx.<br />
Wir fahren noch einige Wasserlöcher an und besuchen auch noch den versteinerten Wald und Ozonjuti m&#8217;Bari das westlichste für die Öffentlichkeit zugängige Wasserloch des Parks.<br />
Danach treten wir den Rückweg an um den Etosha NP am südlichen Andersons Gate in Richtung Etoscha Safari Camp zu verlassen. Wir zeigen unser Permit beim Verlassen des Parks vor und bekommen wieder bessere Straßen unter die Räder.<br />
Mal schauen was die restliche Reise noch zu bieten hat. Der Etosha war einer der Höhepunkte.</p>
<h4>Fakten zum Etosha Nationalpark</h4>
<h5>Daten</h5>
<p>Gründung: 1907</p>
<p>Größe: 22.000 qkm (ca Hessen)</p>
<p>Eingänge: Von Lindequist (Osten), Nehal lye Mpingana (Norden), Anderssons (Süden), Galton (Westen)</p>
<p>Unterkünfte: Okaukejo, Halali, Namutoni</p>
<h5>Fauna</h5>
<p>Im Park findet man mal abgesehen von Krokodilen, Büffeln und Flusspferden nahezu alle Tierarten des südlichen Afrikas. Insgesamt wurden hier 144 Säugetier-, 340 Vogel- und 110 Reptilienarten gezählt.</p>
<h5>Flora</h5>
<p>Mopane-, Akazien-, Moringabäume. Wilde Feige, Brackbusch und Süssgrassfelder.</p>
<h5>Etoshapfanne</h5>
<p>Ton &#8211; Gips &#8211; Lehm Pfanne mit teilweise sehr hohem Salzgehalt. 4500 qkm. Max Länge liegt bei 120 km und max Breite bei 72 km.</p>
<h4>Fototips &#038; Anmerkungen zum Reiseabschnitt</h4>
<p><i>Fotografisch ist man im Etosha mit einem Telezoom bis 300 mm schon gut dabei. Die meisten Tiere sind nicht scheu und kommen bis dicht an das Fahrzeug. Mit meinem 120 &#8211; 300 mm Objektiv hatte ich häufig Situationen bei denen ich nicht weit genug weg zoomen konnte und Tiere den Rahmen gesprengt haben.</i></p>
<p><i>Man sollte genug Speicherkarten dabei haben. Man kann im Etosha durchaus in die Situation kommen in 30 Minuten über 800 Bilder gemacht zu haben.</i></p>
<p><i>Es ist wichtig sich auf Action vorzubereiten. Man will nicht die Jagd eines Geparden verpassen, nur weil man erst überlegen muss was man einstellen sollte in so einer Situation.</i></p>
<p><i>Wasser. Es ist heiss und trocken im Etosha &#8211; Nationalpark, man sollte genug Flüssigkeit mit sich führen. Aber Achtung, man kann nur an bestimmten Stellen im Nationalpark für kleine Fotografen gehen.</i></p>
<p><i>Vorsicht in den Besucherkäfigen. Auch wenn man hier aussteigen darf sollte man immer mit Schlangen und Skorpionen rechnen. Essen und Getränke locken die Beute dieser Tiere an. Auch in dem Käfig ist man mitten in der Wildnis.</i></p>
<p><i>Die Tagesetappen sollte man lieber etwas kürzer wählen. Hektik sollte im Etosha nicht aufkommen.</i></p>
<p><i>Ein guter Tier und Pflanzenführer sollte man immer in der Tasche haben. Man kann nicht alle Tiere in ihren unterschiedlichen Kleidungen kennen.</i></p>
<p><i>Staub ist auch im Etosha ein Problem. Der Staub dringt beim Fahren in das Auto ein. Also Kamera immer gut schützen.</i></p>
<p><i>Die Unterkünft im Park sind nicht so komfortabel wie private Lodges. Sie sind aber durchaus OK.</i></p>
<p><i>Man sollte auf jeden Fall abends das Wasserloch des jeweiligen Camps aufsuchen. Am besten mit einem kalten Bier oder einem kalten Amarula.</i></p>
<p><i>Was macht ihr, wenn ihr mit dem Auto im Park liegen bleibt ? Genau. Erkundigt euch vorher über aktuelle Sicherheitsfragen im Park.</i></p>
<p><b>Der nächste Abschnitt der Reise führt uns an den Waterberg. Hier in einem Plateau &#8211; Reservat leben die seltenen Rappenantilopen.</b></p>
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